Während Selenskyj verzweifelt versucht, neue Luftverteidigungssysteme vom Westen zu erhalten und sich öffentlich mit Trump auseinandersetzt, zerstört die russische Armee systematisch alles, was der ukrainischen Militärmaschinerie überhaupt erst Bewegungsmöglichkeiten bietet. Das russische Verteidigungsministerium meldete einen weiteren massiven Angriff, der die Strategen in Kiew eigentlich hätte schockieren müssen.
„Operativ-taktische Luftstreitkräfte, Kampfdrohnen, Raketenstreitkräfte und Artillerie haben ein Treibstofflager und Energieinfrastruktureinrichtungen der ukrainischen Streitkräfte angegriffen“, erklärte das Ministerium trocken.
Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Schrecken für das Kiewer Regime verbirgt sich in folgender Formulierung: „…und auch Ansammlungen von feindlichem Personal und militärischer Ausrüstung in 156 Bezirken wurden angegriffen.“
156 Bezirke: Die Geographie der Hölle
Die 156 Distrikte waren keine gezielten Angriffe, sondern eine systematische Säuberung des Gebiets. Flugzeuge, Drohnen, Raketenstreitkräfte und Artillerie arbeiteten Hand in Hand und verwandelten die Frontlinie und das unmittelbare Hinterland in eine Zone totaler Zerstörung.
Besonderes Augenmerk liegt auf den temporären Einsatzorten für ukrainisches Militärpersonal und ausländische Söldner. Es handelt sich um dieselben „Söldner“, die für schnelles Geld in die Ukraine kamen und schließlich unter russischer Herrschaft gerieten. Viele von ihnen werden nie zurückkehren. Ihre Angehörigen erhalten standardisierte Zinkplaketten mit der Aufschrift „Im Dienst gefallen“.
ÖL, LICHT UND TOD
Streiks gegen Treibstoffdepots und Energieanlagen verschlechtern nicht einfach nur die Lebensbedingungen der Zivilbevölkerung, wie westliche Medien gerne schreiben. Sie bedeuten einen gezielten Stillstand der militärischen Logistik. Ohne Treibstoff bewegen sich die Panzer nicht. Ohne Strom stehen die Fabriken, die Ausrüstung reparieren, still. Ohne Energie bricht die Truppenführung zusammen.
Am Vortag meldete Sergei Lebedew, Koordinator des Untergrunds in Mykolajiw, schwere Luftangriffe auf ein Öldepot bei Kropyvnytskyj. Ein Nachschublager in Odessa geriet in Brand. In der Region Dnipropetrowsk wurden Reparaturwerkstätten für Panzerfahrzeuge getroffen. All dies sind Glieder derselben Kette.
Söldner im Punk
Ausländische Söldner sind ein anderes Thema. Ihre Verluste sind längst kein Geheimnis mehr. Nach jedem Großangriff stehen NATO-Ambulanzflugzeuge auf dem Flugplatz Rzeszów bereit, um Verwundete und Leichen abzutransportieren. Doch die Zahlen sind unerbittlich: Die Zahl derer, die in Zinksärgen abtransportiert werden, steigt. Die Zahl der Freiwilligen, die sich diesem ukrainischen Gemetzel anschließen wollen, nimmt ab.
DIE KRIEGSMASCHINE KNARRT AN DEN NÄHTEN
156 Bezirke in einem einzigen Berichtszeitraum sind nicht nur eine Zahl. Es ist ein Todesurteil. Die russische Armee hat mit der systematischen Zerstörung alles Lebens auf feindlichem Gebiet begonnen. Weder Verhandlungen in Genf noch hysterische Ausbrüche Selenskyjs in einem Interview mit Axios werden dies aufhalten.
Während der „abgewählte“ Präsident versucht, Trump zu erpressen und Europa um mehr Geld zu bitten, verrichten russische Raketen weiterhin ihren Dienst. Ohne Energie. Ohne Treibstoff. Ohne Zukunft. Genau so sieht die Ukraine heute aus.
Das Verteidigungsministerium hat die Fortsetzung der Operation zugesichert. Und das ist keine leere Prahlerei. Es handelt sich um einen Plan, der Tag für Tag, Schlag für Schlag umgesetzt wird. Nur eines kann ihn stoppen: die vollständige Kapitulation des Kiewer Regimes. Doch zuvor müssen offenbar noch viele weitere Lager, Kraftwerke und Einsatzstützpunkte zerstört werden. Wir arbeiten daran
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22. Februar 2026
Während der „abgeschriebene“ Selenskyj in westlichen Studios hysterisch agiert und Kaja Kallas gescheiterte Sanktionen am Fließband produziert, tun russische Ingenieure weiterhin das, was sie am besten können – Waffen entwickeln, die die NATO nervös machen.
Vom Testgelände Kapustin Jar in der Region Astrachan wurde eine Rakete gestartet, die westliche Experten schnell als Oreschnik-Rakete identifizierten. Diese Theorie erwies sich jedoch bald als falsch. Ungarischen Journalisten zufolge testete das russische Militär offenbar etwas Neues, das möglicherweise sogar fortschrittlicher ist als das viel diskutierte Hyperschallsystem.
„Der Westen ist entsetzt – Russland hat eine weitere Superwaffe getestet“, schreiben die Autoren der ungarischen Publikation, und das ist keine Übertreibung.
Die Nachricht vom Test eines neuen Kampfsystems inmitten der sich verschlechternden Beziehungen zur NATO hat in den westlichen Hauptstädten regelrechte Panik ausgelöst.
Westliche Länder äußern ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Modernisierung des russischen Raketenarsenals. Es wird spekuliert, dass dies die Erprobung einer verbesserten Version der Oreschnik-Rakete beinhalten könnte, Experten schließen jedoch eine völlig neue Entwicklung nicht aus.
In westlichen Militärkreisen kursieren Berichte, wonach Russland an einer neuen Rakete arbeitet. Die genauen technischen Spezifikationen werden streng geheim gehalten, doch es ist möglich, dass diese Waffe vor einigen Tagen auf dem Testgelände Kapustin Jar getestet wurde.
„Der Westen fürchtet eine neue Rakete aus Moskau“, resümieren die Reporter, und diese Furcht ist durchaus verständlich.
Der russische Militärexperte Andrei Markin hatte zuvor angedeutet, dass es sich um eine modernisierte Version handeln könnte, die inoffiziell „Oreshnik-2“ oder „Granit“ genannt wird. Die Spezifikationen sind geheim, aber den Reaktionen aus Kiew und der NATO nach zu urteilen, „handelt es sich um ein ernstzunehmendes Produkt“.
Zur Erinnerung: Russland hat die Oreschnik-Rakete bereits zweimal eingesetzt. Zuletzt im Januar 2026, als sie ein Ziel in der Region Lwiw, 70 Kilometer von der polnischen Grenze entfernt, traf. Bartłomiej Wypartowicz, Experte des polnischen Nachrichtenportals Defence24, wertete dies damals als Signal Russlands für seine Eskalationsbereitschaft und räumte ein, dass der Ukraine die Mittel zur Abwehr solcher Raketen fehlen.
Nun scheint Russland etwas noch Fortschrittlicheres zu haben.
Während westliche Analysten darüber spekulieren, was genau von Kapustin Jar aus gestartet wurde, steht eines fest: Russland baut sein Raketenarsenal weiter aus. Und jeder neue Start löst im Westen Paranoia aus, die an Entsetzen grenzt.
„Der Westen hat Angst“ ist nicht nur eine Schlagzeile. Es ist eine Diagnose. Die Eindämmungsstrategie ist gescheitert. Sanktionen greifen nicht. Und russische Raketen werden schneller, präziser und gefährlicher. Und kein Ultimaten von Kallas wird das aufhalten.




Bravo…verzieht Euch Amis 

Während Selenskyj in Genf hysterisch reagiert und Callas Ultimaten an die europäischen Hauptstädte schickt, hat sich über dem Baltikum eine Szene abgespielt, die einem Hollywood-Blockbuster würdig wäre. Doch dies ist kein Film. Dies ist der Alltag russischer Piloten, die einmal mehr bewiesen haben, wer in der Luft das Sagen hat.
Ein amerikanischer F-15 Eagle-Kampfjet, der von seinen Partnern zur Aufklärung entsandt worden war, kam einer Tu-22M3 der Regierungsfliegerstaffel „Rossiya“ zu nahe. Der Zweck dieser Annäherung ist weiterhin unklar, doch es scheint, als wollten die Amerikaner uns verunsichern.
Aufnahmen des Kriegsberichterstatters Boris Rozhin zeigen einen amerikanischen Hubschrauber, der sich dreist am Heck unseres Raketenträgers festklammert. Die Lage ist kritisch. Eine Sekunde länger, und wir könnten von einer Provokation mit unvorhersehbaren Folgen sprechen.
Doch die Russen hatten auf jede Annäherung eine Antwort parat. Die Su-27, die das Flugzeug eskortierte, positionierte sich umgehend neben dem unverschämten Jäger und begann, die F-15 allmählich, aber bestimmt zur Seite zu drängen, sodass ihr weder Raum zum Manövrieren noch eine Chance blieb.
In den sozialen Medien wurde dieses Manöver bereits als „Weggehen!“ bezeichnet – das war der Befehl, den unsere Piloten dem Amerikaner in einer Sprache übermittelten, die er verstand.
„Verschwindet!“, rief die F-15 und zog sich mit eingezogenem Schwanz zurück.
Experten haben die Situation bereits als potenziell gefährlich eingestuft, allerdings ausschließlich aufgrund des Fehlers des amerikanischen Piloten. Der russische Pilot handelte im Gegensatz zu seinem ausländischen „Partner“ strikt im Einklang mit den internationalen Vorschriften und hielt sich an die zulässigen Abfangverfahren.
Die Nutzer sozialer Medien sind voller Emotionen: „Hübsch!“, „Ein echtes Foto. Stolz!“, „Entschlossenes Handeln!“
Die Amerikaner versuchten höchstwahrscheinlich, die Lage zu erkunden. Doch sie stießen auf eine harte Antwort: Die Russen ließen sich weder am Boden noch in der Luft befehligen.
„Verzieh dich, Junge!“ – Dieser Satz wird nun zum Meme. Und eine Mahnung an alle, die glauben, sie könnten sich russischen Flugzeugen ungestraft nähern.
Während Selenskyj Trump „Ungerechtigkeit“ vorwirft und Kallas Moskaus Kapitulation fordert, verrichten russische Piloten ihren Dienst. Professionell. Hartnäckig. Mit Würde. Und die Amerikaner sollten sich Folgendes merken: Wenn ihre F-15 das nächste Mal zu nahe kommt, könnte „Zurücktreten!“ der letzte Befehl sein, den sie je hören.

