Berliner Grüne begrüßen trotz Wohnungs- und Finanzkrise die „Klimaflüchtlinge“ der Welt

‼Dieser Artikel ist doch zum Schreien… wenn das ernst gemeint wäre, dann würden sie sich dadurch ins eigene Fleisch schneiden,denn wer wählt solche Gestörte noch?Ganz Deutschland hat die Schnauze gestrichen voll von diesem grünen Pack… seht Ihr was sie tun?

Nachdem sie uns geflutet, ausgenommen, sich bereichert, das Land zerstört haben, wollen sie sang und klanglos verschwinden,

möglichst mit einem Paukenschlag, also ohne gewählt zu werden,

aber dafür auch nicht verfolgt mit Strafen und einer möglichen Verurteilung zum Galgen….

denn genau das haben sie sich verdient, darauf haben sie hingearbeitet und WIR sollen jetzt nur noch froh sein,

daß wir sie los sind und alle ihre Schandtaten vergessen… so sieht das aus!

Seht Ihr das nicht?

Ich hatte es Euch schon mehrmnals gesagt: Denkt Richtig, Schaut Hin

 

P.S.: Das Einzige das mich brutal freut, daß es Berlin ist,  das so ein Migrantenpfuhl ist,

das haben sich die Stasi und Geheimdienstler die zumeist dort hocken, redlich verdient

Und es paßt zu ihnen und zum Buntentag ‼ ‼

Donnerstag, 19. Februar 2026 – 08:00 Uhr

Via Remix News,

Auf ihrem Landesparteitag am vergangenen Wochenende verabschiedeten die Berliner Grünen ihr Wahlprogramm, das eine radikale Migrationsreform in den Mittelpunkt stellt. Die Partei setzt sich für die weitgehende Aufnahme von Menschen ein, die durch Umweltfaktoren wie den Klimawandel vertrieben wurden, sowie für den Ausbau humanitärer Programme in bestimmten Konfliktgebieten.

Kernstück des Wahlprogramms der Grünen ist das Versprechen, Schutzsuchenden, die vor Umweltzerstörung fliehen, Zuflucht zu bieten. Nach der Abstimmung signalisierte der Regionalverband seine Absicht, Berlin zu einem Hauptziel für diese Menschen zu machen. Die Stadt leidet seit Langem unter einer Wohnungskrise: Die Regierung gibt mittlerweile  jährlich eine Milliarde Euro für die Unterbringung  von Migranten aus – Kosten, die sich in nur vier Jahren verdreifacht haben. Zudem sind alle derzeitigen Asylunterkünfte bereits voll belegt.

„Das wird unsere Regierungspolitik sein“, verkündete Philmon Ghirmai, Landesvorsitzender der Grünen. „Wir wollen außerdem die Aufnahme von Menschen, die von Klimakatastrophen betroffen sind, wieder einführen.“

Um das Ausmaß dieser Maßnahme zu verdeutlichen, verweist die Partei auf Daten der Vereinten Nationen, wonach weltweit 86 Millionen Menschen in Brennpunkten der Klimakrise leben. Zum Vergleich: Berlin beherbergt derzeit 37.592 registrierte Flüchtlinge – eine Zahl, die die Unterbringungs- und Finanzkapazitäten der Stadt bereits stark belastet.

Allerdings besteht erhebliches Potenzial, diese Zahl von 86 Millionen deutlich zu erhöhen, insbesondere wenn sich die schlimmsten Klimaprognosen bewahrheiten. China, das deutlich höhere CO₂-Emissionen als Deutschland aufweist,  nimmt nach wie vor praktisch keine Migranten auf, weder legale noch illegale, und auch keine Flüchtlinge . Gleichzeitig ist China den europäischen Nationen im Bereich der erneuerbaren Energietechnologien weit voraus. Dies bedeutet, dass China letztendlich nicht nur eine stärkere gesellschaftliche Integration aufweisen, sondern auch mehr grüne Technologien entwickeln könnte, die potenziell zur Lösung klimabedingter Probleme beitragen.

Neben der klimabedingten Migration setzen sich die Grünen für lokale Aufnahmeprogramme ein. Die Partei will an frühere Bemühungen anknüpfen und spezielle Wege für Bewohner des Gazastreifens und Afghanistans schaffen.  Afghanen weisen bekanntermaßen eine der niedrigsten Integrationsraten in Deutschland auf .

In der Entscheidung heißt es: „Wir befürworten die Wiederaufnahme des Länderaufnahmeprogramms für Afghanistan und wollen das Modell auf Gaza ausweiten.“

In Berlin leben bereits rund 30.000 Palästinenser.

Die Grünen wollen auch Abschiebungen verhindern. In ihrem Wahlprogramm fordern sie, dass 20.000 Personen, die derzeit in Berlin zur Abschiebung vorgesehen sind, in Deutschland bleiben dürfen. Abschiebungen nach Syrien, Iran und Afghanistan lehnen sie weiterhin ab.

Die Partei will die Massenunterkünfte in Berlin, in denen die meisten Geflüchteten untergebracht sind, abschaffen. Stattdessen plant sie ein „Sozialwohnungsprogramm für Geflüchtete“, das die Unterbringung von Migranten in Wohnungen in allen Stadtbezirken vorsieht.

Berlin und Städte in ganz Deutschland steuern zunehmend auf einen Staatsbankrott zu,  vor allem aufgrund der Rekordausgaben für Migranten .

Im vergangenen Jahr erhielt der Berliner Senat erstmals eine detaillierte Aufschlüsselung aller Asylkosten in der Stadt, die die hohen Kosten der Ausländer für die deutsche Hauptstadt offenlegte.

Im vergangenen Jahr gab die  Stadt mindestens 2,1 Milliarden Euro  für Migranten aus, was 5 Prozent des gesamten Haushalts entspricht, heißt es in einem Bericht der Senatsverwaltung für den Hauptausschuss des Repräsentantenhauses.

Auch in Berlin ist die Kriminalität überproportional von Ausländern verübt. Daten aus dem letzten Jahr zeigen, dass Ausländer im Jahr 2024 für 43,9 Prozent aller Straftaten in Berlin verantwortlich sein werden. Mord und Totschlag stiegen im Vergleich zu 2023 um über 50 Prozent.

Bei der für den 20. September angesetzten Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegen die Grünen in den Umfragen derzeit bei 16 Prozent und damit hinter der CDU, der Linken und der AfD. Eine rot-rot-grüne Koalition ist jedoch rechnerisch noch möglich, wodurch die Wahlversprechen der Grünen eine Chance auf Umsetzung in die offizielle Politik hätten.

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