Das hat ein deutscher Türke geschrieben… ich frag mich wirklich, ob es noch einen Tag gibt, an dem ich nicht vor Wut platze.. alleine schon die Überschrift, ist schon wieder eine Aufforderung zur Migration in unser Land … Jaaa, es ist nicht mehr so wie es war…aber kommt nur, es geht ihnen immer noch gut…

Das heute erträumte “Almanya” war eine historische Ausnahme zwischen 1990 und 2014. //
Das Deutschland in euren Köpfen
Das heute erträumte “Almanya” war eine historische Ausnahme zwischen 1990 und 2014.
Wer als Millennial in Deutschland aufgewachsen ist – ich bin Jahrgang 1986 – und den Sport gespielt hat, den man damals als junger Mann in Deutschland spielte: Fußball, der erinnert sich an zwei Bilder.
WM-Finale in Rom 1990: Ein Sommerabend, Andreas Brehme vom Elfmeter-Punkt, Fußball-Weltmeister.
WM-Finale in Rio 2014: Mario Götzes Tor in der Verlängerung, Fußball-Weltmeister. Vierter Stern.

Es ist aber nicht nur der Fußball, der den Deutschen damals gute Laune beschert hatte. Denn zwischen diesen beiden Ereignissen lag ein Land wie nie zuvor im Gleichgewicht. Frieden, Einheit, wachsender Wohlstand, stabile Institutionen – für viele war das die beste Version Deutschlands. Die Bundesrepublik hatte ein Vierteljahrhundert Rückenwind.
Diese Version existiert heute nur noch in den Köpfen derer, die nach Deutschland auswandern wollen. Ich begegne dieser Version in Istanbul, in Fethiye, in dem Dorf Yediburunlar, in dem ich lebe. In Gesprächen mit jungen Türken, die „Almanya“ sagen und damit ein Versprechen meinen: sichere Arbeit, ordentliche Behörden, berechenbare Politik, bezahlbare Mieten, soziale Ruhe. Ein Land, in dem Regeln gelten und Institutionen tragen.
Sie glauben, dies ist das heutige Deutschland. Doch sie meinen 1990 bis 2014. Dieses Deutschland war eine historische Konstellation. Und die Bedingungen, die es möglich machten, sind heute andere.
Das Ende der Geschichte?
Anfang der neunziger Jahre sprach Francis Fukuyama vom „Ende der Geschichte“ – von der Idee, dass sich liberale Demokratie und Marktwirtschaft als letztes Modell durchgesetzt hätten. In kaum einem großen Land schien diese These so plausibel wie in Deutschland. Die Systemfrage war entschieden, die Institutionen funktionierten, der Wohlstand wuchs. Politik wurde Verwaltung. Stabilität wurde Normalität.
Die beiden Fußball-Weltmeisterschaften stehen wie Klammern um eine Epoche, in der Deutschland wirtschaftlich aufstieg, politisch stabil blieb und gesellschaftlich erstaunlich gelassen wirkte. Arbeit wurde sicherer. Exporte boomten. Die Staatsfinanzen stabilisierten sich. Europa integrierte sich. China kaufte deutsche Maschinen. Russland lieferte günstige Energie. Die USA garantierten Sicherheit. Krisen kamen – Finanzkrise, Eurokrise –, aber sie brachen das System nicht. Das Land wirkte solide, fast unerschütterlich.
Und genau darin liegt die Frage, die sich erst im Rückspiegel stellt:
War das unsere beste Zeit – oder war es der Moment, in dem wir uns im Gleichgewicht so wohlfühlten, dass wir verlernten, auf Brüche vorbereitet zu sein? Genau darin liegt die Pointe dieser Epoche: Was sich wie Dauerzustand anfühlte, war in Wahrheit eine historische Ausnahme.
Ein Jahrhundert der Zerrüttung
Zwischen 1990 und etwa 2000 lag etwas, das man schwer in Wachstumsraten messen kann: das Gefühl historischer Entlastung.
Zum ersten Mal seit 1914 war Deutschland weder Frontstaat noch Aggressor, weder geteilt noch moralisch isoliert. Der Kalte Krieg war gewonnen, ohne dass ein Schuss gefallen war. Die Wiedervereinigung kam nicht als militärischer Triumph, sondern als politische Selbstermächtigung. Das war psychologisch enorm.

Die Milliardentransfers in die neuen Bundesländer im Osten, die ökonomischen Verwerfungen, Fremdenhass – diese Probleme waren real in dieser Zeit. Aber sie waren der Preis für etwas, das sich für viele Deutsche wie historische Erlösung anfühlte.
Deutschland landete in einem Gleichgewicht, das sich in den Köpfen vieler Menschen im Land wie eine Erlösung anfühlte.
Der Inbegriff dieses Gleichgewichts waren für mich meine Großeltern. Sie gehörten zur westdeutschen Mittelschicht. Kein Reichtum, aber niemals Geldsorgen. Mein Großvater war Maurer und baute nach dem Krieg halb Köln auf (so hatte er es selbst formuliert), seine Frau war Post-Beamtin. Jeden Sonntag wurde gut gekocht. An Geburtstagen waren sie zuverlässig da, immer mit einem Umschlag mit einer großzügigen Summe in der Hand.
Jeden Sommer fuhren sie fünf Wochen an den Wolfgangsee in Österreich. Fünf Wochen am Stück. Ich erinnere mich an die Postkarten, die regelmäßig eintrafen. Immer dieselbe Handschrift.
Doch wenn mein Großvater von der Zeit vor 1990 erzählte, verschwand diese Ruhe sofort. Er berichtete von den Fahrten über die innerdeutsche Grenze, vom westdeutschen Auto, das jedes Mal kontrolliert wurde, von Verwandten in der DDR. Ein Angehöriger seiner Frau arbeitete – wie sie später erfuhren – für den ostdeutschen Inlandsgeheimdienst, die „Staatssicherheit“, die in Deutschland alle als Stasi kennen.
Die Biografie seiner Frau war noch brüchiger. Geboren im heutigen Lettland, Flucht im Zweiten Weltkrieg nach Westpolen, dann nach Brandenburg. Mit Mauerbau und deutscher Teilung erneut Flucht, diesmal in den Westen.
Ihre Lebensläufe waren von geopolitischen Erschütterungen geprägt. Vielleicht lebten sie nach 1990 deshalb in einer so tiefen Entspannung. Nicht aus Naivität, sondern aus Erleichterung. Für sie war die Einheit nicht nur ein politisches Ereignis. Sie war das Ende der Brüche.

Und genau das erklärt vielleicht auch die kollektive Ruhe jener Jahre. Für die Generation meiner Großeltern war 1990 nicht nur ein historischer Moment. Es war der Abschluss eines Jahrhunderts der Zerrüttung.
Nach einer Recherchereise nach Ruanda im Jahr 2014 anlässlich des 20. Jahrestags des dortigen Völkermords zeigte ich ihnen Fotos. Sie hatten keine Ahnung, was damals dort passiert war. Nachrichten von außerhalb, noch dazu derart schreckliche Nachrichten, wurden verdrängt. Das einzige, woran sie sich erinnerten: im selben Jahr endete die Apartheid in Südafrika – und es war Fußball-WM in den USA.
Deutschland hatte keine Lust, sich mit etwas anderem außer sich selbst zu beschäftigen. Die Love Parade der Neunziger und Nuller Jahre ist dafür ein gutes Beispiel: Sie war kein bloßes Techno-Event. Hunderttausende tanzten in Berlin – einer Stadt, die gerade ihre Teilung überwunden hatte. Keine ideologische Schwere, kein Pathos. Techno statt Marschmusik. Entgrenzung statt Selbstverteidigung. Berlin wurde zum Schauplatz einer neuen, entkrampften deutschen Identität.
2006 folgte das „Sommermärchen“ – die Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Das Land, das nach zwei verlorenen Weltkriegen die eigene Fahne hasste wie kein zweites auf der Welt, versank plötzlich in einem Fahnenmeer aus Schwarz-Rot-Gold. Ein Land, das sich wieder zeigen konnte, ohne sich zu erklären.
Man darf diese Phase nicht romantisieren. Die Arbeitslosigkeit war hoch, besonders im Osten. Doch parallel dazu existierte ein kollektives Grundgefühl: Wir sind durch. Die große Frage ist entschieden. Der Systemkonflikt ist vorbei.
Eine bequeme Welt für die Deutschen
Die 1990er brachten die moralische Entlastung. Die 2000er brachten die ökonomische Konsolidierung. 2007 wurde Deutschland Exportweltmeister. Der Leistungsbilanzüberschuss stieg auf über sieben Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Die Finanzkrise 2008 ließ die Wirtschaft kurz einbrechen, doch die Erholung kam schneller als prognostiziert. Die Krise fand statt, aber wirklich betroffen davon fühlten sich nur die wenigsten.
Gleichzeitig war die Welt auf paradoxe Weise bequem. China kaufte deutsche Maschinen und Autos in immer größerem Umfang. Russland lieferte günstiges Gas. Die USA blieben Sicherheitsgarant. Europa war zwar in der Schuldenkrise, doch Berlin wurde zur zentralen Entscheidungsinstanz. Deutschland war nicht Imperium, aber unverzichtbar. Ohne deutsches Einverständnis keine Rettungspakete, keine Stabilisierung.
Das war neu in der deutschen Geschichte: wirtschaftliche Dominanz ohne militärische Last, Einfluss ohne Aggression, Führung ohne Pathos. Angela Merkel verkörperte diese Eigenschaften perfekt. Ihre Stimmung war nie euphorisch. Sie war stabil. Die moralische Entlastung der Einheit verband sich mit ökonomischer Stärke. Das Gefühl: Wir haben es geschafft.
Und genau hier beginnt die Ironie. Denn wer sich historisch erlöst und ökonomisch bestätigt fühlt, verspürt wenig Anlass zur radikalen Selbstkorrektur. Deutschland hatte gelernt, im Gleichgewicht erfolgreich zu sein. Und es gab keinen offensichtlichen Grund, dieses Gleichgewicht zu stören.
War es also die beste Zeit? Ökonomisch spricht vieles dafür. Politisch ebenfalls. Aber vielleicht war es vor allem die bequemste. Ein historisches Hochplateau, auf dem sich Leistung und Glück kaum noch trennen ließen. Die eigentliche Frage lautet nicht, ob es die erfolgreichste Phase war. Sondern ob Deutschland damals begriffen hat, wie außergewöhnlich sie war.
Wer lange auf einem Hochplateau steht, hält die Höhe irgendwann für Normalität. Krisen wurden moderiert, nicht entschieden. Der Begriff „Alternativlosigkeit“, der die Kanzlerschaft von Angela Merkel prägte, war weniger autoritäre Geste als Ausdruck eines technokratischen Zeitgeists. Man glaubte, dass Systeme sich stabilisieren lassen, wenn man sie nur ruhig genug führt.
Die Zäsur
Der WM-Titel 2014 in Brasilien wirkte wie die Bestätigung eines langen Erfolgsmodells. Eine disziplinierte, multikulturelle Mannschaft gewann mit technischer Präzision und taktischer Klarheit – Eigenschaften, mit denen sich auch das Land identifizierte. Deutschland war wirtschaftlich stark, politisch stabil, international anerkannt. Der vierte Stern fiel in eine Phase, in der viele das Gefühl hatten, das Land habe seine Rolle gefunden: verlässlich, exportstark, europäisch führend, aber ohne militärische Ambitionen.
Doch 2014 markiert rückblickend auch eine Zäsur. Mit der Annexion der Krim kehrte klassische Machtpolitik nach Europa zurück. Ende desselben Jahres begannen in Dresden die Pegida-Demonstrationen, die eine neue Form gesellschaftlicher Polarisierung sichtbar machten. 2015 folgte die Flüchtlingsbewegung, die Politik, Verwaltung und öffentliche Debatte dauerhaft veränderte. Zugleich wurde deutlicher, wie abhängig das deutsche Modell von russischer Energie, chinesischer Nachfrage und amerikanischer Sicherheitsgarantie war. Das Gleichgewicht bestand noch – aber es war nicht mehr spannungsfrei. Und zum ersten Mal seit Langem wurde erkennbar, dass die scheinbare Stabilität auf Voraussetzungen beruhte, die sich veränderten.
In dieser Perspektive war 1990–2014 eine glückliche Konstellation, vor allem aber eine Phase der Verdrängung. Erst als die äußeren Parameter kippten, wurde sichtbar, wie sehr das Modell auf stillschweigenden Annahmen beruhte. Die „Zeitenwende“ von 2022, also die Einsicht, dass Deutschland für seine eigene Sicherheit mehr tun muss, war weniger ein politischer Beschluss als eine verspätete Einsicht.
Der deutsche Philosoph Peter Sloterdijk beschrieb westliche Gesellschaften als Räume der Saturierung, als „Komfortzonen“, in denen der versorgte Bürger politische Energie verliert, weil das System funktioniert. Und vielleicht erklärt genau das, warum die Rückkehr der Geopolitik dieses Land später besonders irritierte.
Die Atmosphäre hat sich verändert
Und genau hier schließt sich der Kreis zu den jungen Menschen in Istanbul oder Fethiye, die von „Almanya“ sprechen.
Viele von ihnen haben ein sehr klares Bild im Kopf: ein Land mit Fachkräftemangel, in dem man schnell Arbeit findet. Ein Staat, der zuverlässig zahlt. Eine Krankenversicherung, die alles abdeckt. Eine Verwaltung, die funktioniert. Eine Gesellschaft, die berechenbar ist. Dieses Bild ist nicht komplett falsch. Aber es ist unvollständig und veraltet.

Deutschland ist heute kein Land mehr mit fünf Wochen Sommerurlaub für die Mittelschicht und bezahlbaren Großstadtmieten. In Berlin, München oder Hamburg verschlingt die Miete inzwischen einen erheblichen Teil des Einkommens. Energiepreise sind politisches Dauerthema. Der Sozialstaat steht unter dem Druck einer alternden Bevölkerung. Fachkräfte werden gesucht – aber Integration ist kein Selbstläufer. Sprache, Anerkennung von Abschlüssen, Wohnungssuche, kulturelle Codes: All das ist mühsamer, als es in der romantischen Vorstellung erscheint. Deutschland ist inzwischen nicht mehr bekannt für Ingenieurskunst, sondern für verspätete Züge und Verbrenner-Autos, die niemand mehr kaufen will.
Und auch politisch hat sich die Atmosphäre verändert. Mit steigenden Verteidigungsausgaben fehlt das Geld an anderer Stelle: Arzttermine und Kindergartenplätze werden erst rar und dann teurer. Russland ist nicht mehr Energielieferant, sondern plötzlich eine Bedrohung.
Deutschland ist weiterhin einigermaßen stabil – aber sicher nicht mehr entspannt. Wer heute nach Deutschland auswandert, kommt nicht in die ruhige Gleichgewichtsphase der 2000er Jahre. Er kommt in ein Land, das mit sich selbst ringt: wirtschaftlich, demografisch, geopolitisch.
Wer „Almanya“ sagt und dabei das Bild von 1990 bis 2014 meint, sollte wissen: Dieses Bild war ein historischer Moment – keine dauerhafte Zusicherung.
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Das ist ein falsches Bild. Als Nachkriegskind haben wir viel Entbehrung gelernt.
Was bis 1990 geschah, war das Umerziehen der Deutschen.
Man hat ihnen den Amerikanismus beigebracht, angefangen von der Musik ,
die Hauptsächlich von den amerikanischen Militärs gebracht wurde bis hin zum Kaugummi.
Das alles lief prächtig.
Langsam aber sicher hat man den Konsum höher geschraubt, hat den Frauen eingeredet,
daß sie Minderwertigkeitskomplexe haben müssen/sollten wenn sie NUR Hausfrauen waren,
hat zugleich die Gebühren für die Kindergärten nicht nur erhöht, sondern gleich an das Einkommen gekoppelt.
Und so mussten Beide arbeiten gehen.
Man hat die EU gegründet und diese hat sich immer mehr in alles eingemischt.
Sie haben alles was unsere Geschichte und Kultur aus macht verschwinden lassen,
denn die Kriege wurden von den UK und USA ersonnen, was aber der Deutsche nicht wissen darf,
deshalb gibt es ja Verträge, die vorschreiben daß das Narrativ der falschen deutschen Geschichte der 2 Kriege weiter bestehen müsse für weitere 99 Jahre
Nebenher haben die Besatzer schon ihre Menschenversuche an den Deutschen vollzogen, infizierte Zecken ausgesetzt,
Frauen mehrfach operiert und sie gebärunfähig gemacht, hat die Kinder immer mehr krank geimpft,
viele starben, also erfand man den plötzlichen Kindstod.
So war man ständig dabei, zu verhindern, daß sich der Deutsche, der sehr viel intelligenter ist als andere Völker, zu vermehren.
Ziel ist die Ausrottung der Deutschen!
Zugleich ist die Kinderlosigkeit ein Vorwand dieser Verbrecher, Migranten in das deutsche Land zu setzen, weil man ja ach so Geburtenschwach ist.
Man hat dem deutschen Volk bis heute verschwiegen, daß die BRD NICHT Deutschland ist, da es zu viele Länder gibt, die ihre Hand aufhalten um von den Deutschen, die immer mehr und mehr Abgaben haben, zu leben.
Es sitzen den Deutschen mehr Parasiten im Fell, als diese sich vorstellen können,
Da aber die BRD nicht Deutschland ist, wird es ein fürchterliches Erwachen geben, sowohl für die Deutschen als auch die Parasiten.
Was aber nun mal überhaupt nicht stimmt, das ist der letzte Teil dieses Artikels!
Wir hatten niemals eine Abhängigkeit von Rußland!
Das sind Ammenmärchen und dabei nicht gerade sehr intelligente.
Was wir hatten, das waren Geschäftspartner, die mit anderen Staaten Verträge abschlossen.
Diese Verträge wurden eingehalten.
Ich glaube nicht, daß es in der Türkei anders ist, man kauft dort wo man gute Ware , die man bemötigt,
günstig kaufen kann und wenn es sich dabei um anständige Geschäftspartner handelt, die zuverlässig sind, dann bleibt man auch dabei.
Das was die USA mit ihrem LNG macht, das ist pure Erpressung und ich bin ehrlich gesagt froh, daß wir noch nicht Deutschland sind, denn sobald das BRD Narrativ gefallen ist, und die EU gleich mit, dann haben diese Verträge für uns keine Bedeutung mehr!
Das was uns die USA jetzt aufs Auge gedrückt hat, DAS ist Abhängigkeit und genau das muss abgeschafft werden und nicht das freiwillig bestellte Gas aus Rußland!
Mir stellt sich das so dar, als ob die USA langsam aber sicher merkt, daß sie die Besatzung nicht mehr aufrecht erhalten kann und Deutschland nun absichtlich ruiniert um es dann wieder aufzunehmen und zu sagen, kommt unter meinen Schirm, ich leg euch trocken
und die Besatzung kann lustig weiter gehen… wo doch die Deutschen für alles aufkommen , ihr Militär, ihre Kriege usw…
Was nun die militärische Sicherheit durch die USA angeht, wurde Deutschland durch die US/UK Nato in Kriege gezwungen,
mit denen wir nichts zu tun haben wollen.
Dazu kommt noch: wer aufrüstet, zwingt den Nachbarn dasselbe zu tun, denn wer keinen Krieg führen möchte, rüstet auch nicht auf!
Das was diese Politmarionetten vollführen gerade in Deutschland, ist nichts anderes als das Land in einen Krieg zu zwingen.
Auf Anweisung der USA/UK/NATO/EU!
Die USA und Nato haben immer mehr von unserem Land aus, Kriege geführt, nur um uns und der restlichen Welt jetzt einreden zu können, die Deutschen wären so kriegswütend… sind wir nicht.!
Das deutsche Volk wird nach wie vor belogen und weiß nicht was gerade tatsächlich geschieht.
Wer aufklären möchte wird stumm gemacht und das nicht nur im übertragenen Sinne!
Wir sind das friedlichste Volk, das es gibt… gleich auf wie Rußland, das unser Bruderland ist!
Immer in etwas hineingezwungen was die Völker gar nicht wollen.
Man siehe nur Merz, einer der den US Eliten hörig ist und unser Land und die Menschen, den Reichtum, unsere Kultur und die Freiheit, verkauft hat.
WIR wollen weder ihn noch irgend jemand der dort in der ReGierung sitzt.
Und ich meine auch einen Özdemir, er kann in seinem Land versuchen in die Regierung zu kommen
aber in Deutschland hat er dort nichts zu suchen!
Deutschland hat auch keine alternde Bevölkerung,
sondern ein Volk, das in die Nachbarländer ausweicht und auswandert, weil sie genug haben von den Illegalen
die man weder braucht, noch haben sie etwas zu suchen in Deutschland.
Es ist ein kleines Land das in sich gut gewirtschaftet hat und auch Reichtum erschuf.
Reichtum zieht immer die gierigen Ratten an!
Wir brauchen sie nicht. Keinen Einzigen. Wir sind auch kein Einwanderungsland!
Fachkräfte werden gesucht? Nein, es werden keine Fachkräfte gesucht, ganz im Gegenteil.
Den Deutschen kann keiner das Wasser reichen und wir brauchen ganz sicher keine Illegalen
die sich breit machen und glauben uns unsere Jobs wegnehmen zu können, denn genau das tun sie!
Und genau das ist unser Niedergang, diese Horden Urwaldmenschen die keine Bildung und keine Berufe haben.
Und wir sind nicht dazu da, ihnen das zu vermitteln, das müssen ihre eigenen Länder tun!
Man hat damit schon 1990 begonnen, denn wir hatten unsere Arbeitslosen und haben danach geschaut daß sie weniger wurden.
Aber einfach ganze Staaten integrieren ohne dass sich das Land vergrößert und mehr benötigt wird an Arbeitsstellen, das hatten wir nicht.
Man hat so viel mehr produzieren müssen, daß man nur noch Billigramsch hatte weil es gar nicht so viele Käufer gab, wie Leute die gearbeitet haben um das Zeug zu produzieren.
Die verspäteten Züge kommen daher, daß man das Volk bestohlen hat
denn die Bahn war Volkseigentum und man hat sie an Privat verkauft!
Also hat diese mit Deutschland nichts mehr zu tun.
Dasselbe gilt für alles, einschließlich der korrupten Polizei die auch nur noch Angestellte ausländischer Investoren ist …
vermutlich in der Nato integriert irgendwo, denn diese müssen alles tun was die Nato verlangt
und wenn es das Morden der Bevölkerung ist.
Und Verbrenner-Autos, die niemand mehr kaufen will?
Habe ich weiter oben gerade erläutert: jede Familie hat inzwischen 2 und mehr Autos…
Wieviele sollen wir denn noch besitzen nur um die illegalen Migranten als Fachkräfte dringend zu brauchen?
Ich hoffe es ist logisch erklärt!!!
Und noch ganz am Rande sei erwähnt, daß die Pegida Demonstrationen von denselben in die Welt gesetzt wurden,
die heute Farbrevolutionen in jedem Land der Erde inszenieren und auch in der Ukraine diese Sonderoperation eingeläutet haben,
alle Wahlen manipulieren und wie im Iran gerade, einem friedlichen Land, vorschreiben will, daß es keinen Atomstrom haben darf, denn es könnte ja eine Atombombe werden und selber zig Atombomben in allen Ländern stationiert haben, die auf jedes Land ausgerichtet sind.
Ich kann leider diesen Irrsinn nicht als nur Änderungen der Zeit einordnen!
Und mal ehrlich: man sollte, wenn man etwas ändern möchte, allen diesen Geldhaien alles Geld wegnehmen!
Wie schnell wäre dann Frieden auf der Welt. Dazu die Besatzungen in jedem Land verbieten. Niemand hat in anderen Ländern Militär zu statíonieren und damit die Bevölkerung zu knechten und auszunehmen. Kolonien gehören verboten!
DAS ist Deutschland heute.
Einen Schritt von der kompletten Zerstörung entfernt
Aber nicht durch das immer noch fleissige und ausgenommene belogene Volk
sondern von denen die immer noch meinen wir müssten sie verhalten und ihnen untertan sein.
Müssen wir nicht!
Was jetzt im Raum steht, das ist die USA die Deutschland abkoppeln will vom restlichen Europa und
eine EU die meint sie könne an uns ein digitales Gefängnis errichten und die Herren der Welt werden…
BEIDE werden verlieren und nicht nur das: sie werden selbst dabei Zugrunde gehen!
Es wird ein Kriegstribunal kommen und es wird eine Remigration geben!
Damit ich das klar ausggedrückt habe; wir brauchen keine Migranten mehr,
Die Remigration wird nicht sehr sanft ablaufen! Wenigstens das können wir von Trump übernehmen!

