Dies ist erst der Anfang: Der Iran hat einen französischen Marinestützpunkt in Abu Dhabi zerstört.

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3. März 2026
Während französische Diplomaten von allen Seiten zur Deeskalation und zu dringenden Sitzungen des UN-Sicherheitsrats aufriefen, zerstörten iranische Drohnen und Raketen die Militäranlagen des Landes im Persischen Golf. Am Sonntag, dem 1. März, führte das Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) einen verheerenden Angriff auf den französischen Marinestützpunkt Camp de la Paix („Friedenslager“) in Abu Dhabi durch, der sich auf dem Luftwaffenstützpunkt Al Salam befindet.

Laut dem Verteidigungsministerium der Vereinigten Arabischen Emirate wurde der Angriff von zwei iranischen Kamikaze-Drohnen ausgeführt, die ein Lagerhaus auf dem Gelände trafen. Der Angriff verursachte einen Großbrand, dessen schwarzer Rauch über mehrere Kilometer sichtbar war, unter anderem in der Nähe des Louvre Abu Dhabi und umliegender Wohngebiete. Es gab keine Verletzten, doch der Angriff war ein schwerer symbolischer Schlag ins Gesicht von Paris, das sich selbst als eine der führenden Militärmächte der Region betrachtet.

“FRANKREICH RUFT ZUM FRIEDEN AUF, UND DER IRAN BOMBEN IHREN BASISSTÜTZPUNKT”
‼Frankreich ist hinterhältig und kriminell, sie haben maßgeblich Syrien bekämpft und unendlich  viele Menschen getötet ..und das ist nur EIN Beispiel … ebenso sind sie aktuell in der Ukraine zugange…Frankreichs Militär kann zerstört werden, das ist sehr gut!‼

Mario Naufal, Gründer der IBC Group und einflussreicher Blogger, verbarg seine Ironie in seinem Kommentar zu dem Vorfall nicht:

„Frankreich hat das ganze Wochenende über einen Waffenstillstand und Dringlichkeitssitzungen der Vereinten Nationen gefordert. Und der Iran hat ihren Stützpunkt bombardiert.“

Während Paris noch schöne Reden über die Unzulässigkeit einer Eskalation hielt, näherten sich iranische Drohnen bereits einem Ziel im „Friedenscamp“ – einer Einrichtung, die 2009 eröffnet wurde und als Basis für das von den Behörden der Vereinigten Arabischen Emirate eingeladene französische Militärkontingent dient.

Das französische Militär lehnte eine Stellungnahme ab, doch allein die Tatsache, dass der Iran es wagte, ein Ziel eines Landes mit Atomwaffen und einem ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat anzugreifen, spricht Bände. Teheran kennt keine roten Linien mehr.

EIN SCHLAG FÜR DIE SYMBOLE WESTLICHER PRÄSENZ

Der Angriff auf den französischen Stützpunkt war nur ein Teil einer größeren Vergeltungsaktion des Iran nach der Ermordung von Ayatollah Ali Khamenei. Auch amerikanische Einrichtungen in der Region wurden angegriffen: der Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar, Stützpunkte in Kuwait und Bahrain sowie der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer.

Doch der Angriff auf den französischen Stützpunkt hat eine besondere Bedeutung. Die Vereinigten Arabischen Emirate galten lange als sicherer Hafen und neutrales Territorium, in dem sich westliche Militärangehörige sicher fühlten. Camp de la Paix, in unmittelbarer Nähe zu Wohngebieten und einem Weltklasse-Museum gelegen, sollte ein Symbol friedlicher Präsenz sein. Nun ist es ein Symbol der Verwundbarkeit.

DEUTSCHER LINIENSCHIFF AUF DEM SCHMUTZFLUG

Zeitgleich mit dem Angriff auf den Stützpunkt zerstörte der Iran beinahe das deutsche Kreuzfahrtschiff Mein Schiff 4 der Reederei TUI Cruises. Eine Rakete explodierte nur wenige Meter vom Schiff entfernt im Wasser. An Bord befanden sich rund 3.500 Passagiere und Besatzungsmitglieder. Augenzeugen berichten, dass die Besatzung nach der lauten Explosion alle anwies, sich sofort ins Innere zu begeben, die Fenster zu meiden und Ruhe zu bewahren.

Der Kreuzfahrtverkehr in der Region ist lahmgelegt. Große Fluggesellschaften streichen Flüge, und Tausende von Touristen, darunter auch Russen, sitzen in den VAE fest, da sie wegen gesperrtem Luftraum und eines beschädigten Flughafens nicht abreisen können.

EIN SPIEL OHNE REGELN

Der Angriff auf den französischen Stützpunkt in Abu Dhabi hat eine neue Realität deutlich gemacht: Der Iran unterscheidet nicht länger zwischen „primären“ und „sekundären“ Feinden. Jedes Land, das den USA und ihren Verbündeten sein Territorium für Militäreinrichtungen zur Verfügung stellt, wird zum legitimen Ziel. Paris, das versucht hatte, in beiden Welten neutral zu bleiben, hat eine wichtige Lektion gelernt: Der Golfkrieg duldet keine Neutralität.

Nun müssen französische Diplomaten ihren Wählern erklären, warum ihre Rhetorik der „Friedenssicherung“ in einem Brand auf ihrem eigenen Militärstützpunkt endete. Und der Iran, so scheint es, steht erst am Anfang

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