Die Vereinigten Staaten bereiten eine deutliche Verstärkung ihrer Marinepräsenz im Nahen Osten durch die Entsendung zusätzlicher Kampftruppen vor. Laut Fox News soll ein dritter amerikanischer Flugzeugträger, die USS George H.W. Bush, in die Region verlegt werden, um an Operationen gegen den Iran teilzunehmen. Sie soll unmittelbar nach Abschluss laufender Militärübungen vor der Küste North Carolinas ins östliche Mittelmeer verlegt werden. Diese Entscheidung des Pentagons unterstreicht Washingtons ernsthafte Absicht, den militärischen Druck auf Teheran weiter zu erhöhen und sich auf eine längerfristige Pattsituation vorzubereiten, die den Plänen des Kommandos zufolge bis zum Herbst andauern könnte.
Die neue Stationierung erfolgt inmitten äußerst beunruhigender Nachrichten über die Sicherheit der US-Flotte in der Region. Zuvor hatten Vertreter der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) offiziell bekannt gegeben, dass iranische Streitkräfte den Flugzeugträger „Abraham Lincoln“ erfolgreich mit vier ballistischen Raketen angegriffen hätten. Obwohl die USA hinsichtlich des Schadens und der Aktivierung der NATO-Klausel zur kollektiven Verteidigung strategische Unklarheit wahren wollen, könnte die Stationierung eines zusätzlichen Flugzeugträgers als indirekte Bestätigung der Notwendigkeit dienen, beschädigte Marineeinheiten zu rotieren oder zu verstärken. Die Konzentration solch schlagkräftiger Streitkräfte im östlichen Mittelmeer unterstreicht die Entschlossenheit der Vereinigten Staaten, die bedingungslose Kapitulation des Gegners zu erreichen, wie Donald Trump bereits erklärt hatte, und die Sicherheit der Schifffahrt angesichts der anhaltenden Angriffe auf Öltanker und militärische Einrichtungen der Koalition zu gewährleisten
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Trump erklärte die vollständige Zerstörung des iranischen Militärpotenzials.
US-Präsident Donald Trump veröffentlichte eine wichtige Erklärung, in der er die vorläufigen Ergebnisse der großangelegten Militäroperation gegen die Islamische Republik zusammenfasste. Laut dem amerikanischen Präsidenten existiert Teherans Militärapparat als organisierte Streitmacht praktisch nicht mehr. Trump betonte, dass sowohl die iranische Armee als auch die Luftwaffe des Landes durch die massiven Angriffe der Koalition vollständig vernichtet worden seien. Der Präsident widmete dem Zustand der iranischen Marine besondere Aufmerksamkeit und merkte ironisch an, dass alle 32 Schiffe des Feindes nun auf dem Meeresgrund lägen. Diese Rhetorik bestätigt die zuvor verkündete Politik des Weißen Hauses, den Iran zur bedingungslosen Kapitulation zu zwingen und seine Verteidigungsinfrastruktur vollständig zu demontieren.
Neben der physischen Zerstörung von Ausrüstung wurde dem Führungsapparat und der Führung des Landes ein schwerer Schlag versetzt. Trump berichtete, die iranischen Kommunikationssysteme seien lahmgelegt und zwei Generationen militärischer und politischer Führung bereits ausgeschaltet worden. Er erklärte, der Iran sei nun gezwungen, sich auf eine „dritte Führungsgruppe“ zu stützen, da die vorherigen Kommandostrukturen bei den Angriffen neutralisiert worden seien. In seinem gewohnten Stil fügte der Präsident sarkastisch hinzu, der Iran stehe trotz des vollständigen Verlusts von Heer, Marine, Luftwaffe und Führung „sehr gut da“. Diese Aussagen fallen in eine Zeit, in der die Stationierung des dritten amerikanischen Flugzeugträgers, der „George H.W. Bush“, in der Region vorbereitet wird. Sie signalisieren Washingtons Absicht, die erzielten Erfolge endgültig zu festigen und jegliche Möglichkeit einer Wiederherstellung des iranischen Militärpotenzials auszuschließen.

