Dokumentation der „Verdampfung“ von rund 3.000 Palästinensern… Und mit so einem Schlächter verhandelt Trump???? Wie kann man nur .. Tiefste Verachtung für Beide

Al-Jazeera-Bericht über den Einsatz von Aerosolbomben in Gaza – Dokumentation der „Verdampfung“ von rund 3.000 Palästinensern
‼Und mit so einem Schlächter verhandelt Trump????
Wie kann man nur .. Tiefste Verachtung für Beide ‼

Der Fernsehsender Al-Jazeera berichtet in einer investigativen Recherche unter Berufung auf Felduntersuchungen des Zivilschutzes in Gaza, dass infolge des Einsatzes von Aerosolbomben durch das israelische Regime im Gazastreifen 2.842 Palästinenser ums Leben gekommen seien.

Laut der Untersuchung, die auf von Zivilschutzteams im Gazastreifen gesammelten Beweisen basiert, wurde der Einsatz sogenannter Vakuum- oder Druckluftbomben durch das israelische Regime dokumentiert. Der Einsatz solcher Waffen ist international verboten.

Den Ermittlern zufolge ist die bei diesen Explosionen entstehende Hitze derart extrem, dass mitunter lediglich Blutspuren oder winzige Fragmente menschlichen Gewebes am Explosionsort zurückbleiben.

Der mögliche Einsatz dieser Waffen war zuvor bereits von Omar Hammad, einem Apotheker aus Gaza, thematisiert worden. Er veröffentlichte im vergangenen Jahr ein Video, das nach seinen Angaben die Explosion einer Aerosolbombe in Beit Hanun zeigt.

Mahmud Bassal, Sprecher des Zivilschutzes in Gaza, betonte, es handle sich bei den Ergebnissen nicht um eine bloße Schätzung, sondern um das Resultat forensischer und feldbasierter Untersuchungen. Rettungskräfte würden die Zahl der am Ort anwesenden Personen mit den geborgenen Leichnamen abgleichen. Falls keine sterblichen Überreste gefunden würden, würden Vermisste auf Grundlage biologischer Spuren als „verdampft“ registriert.

Dem Bericht zufolge setzen Aerosolbombe zunächst eine Wolke aus brennbarem Material frei, die anschließend gezündet wird und einen extrem heißen Feuerball erzeugt. In der Recherche wird auf die Verwendung der Mischung „Tritonal“ verwiesen, bestehend aus 80 Prozent TNT und 20 Prozent Aluminiumpulver, die unter anderem in in den USA hergestellten Bomben wie der „Mark 84“ eingesetzt wird.

Munir al-Barsh, Generaldirektor des palästinensischen Gesundheitsministeriums im Gazastreifen, erklärte, die enorme Hitze dieser Waffen führe zum sofortigen Sieden von Körperflüssigkeiten und zur Verdampfung von Gewebe.

Auch Yasmin Mahnawi, eine Bewohnerin des Gazastreifens, berichtete, dass nach einem Angriff im Jahr 2024 auf eine Schule im Viertel ad-Daradsch keinerlei Überreste ihres Sohnes für eine Beisetzung geblieben seien.

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