„Tod den USA“-Rufe hallen durch die Straßen von Rom und Wien… Wachsende weltweite Kritik an der anhaltenden Aggression der USA und des zionistischen Regimes gegen Iran

‼Sie haben Recht! Wir haben unsere Welt nicht von den Ahnen geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen! Wir haben kein Recht sie zu zerstören ‼
Hunderte Mitglieder von Antikriegsgruppen, Menschenrechtsaktivisten und Gegner der militärischen Aggression der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes gegen Iran haben in den Innenstädten von Rom und Wien demonstriert. Dabei skandierten sie unter anderem „Tod den USA“.

Wie IRNA berichtet, trugen die Demonstranten in Rom iranische Flaggen sowie Transparente mit Protestparolen und brachten ihre Warnung der anhaltenden militärischen Angriffe und deren Folgen für die Zivilbevölkerung zum Ausdruck.

Die Teilnehmer verlangen ein sofortiges Waffenstillstandsabkommen und eine Rückkehr zur Diplomatie. Mit Slogans gegen die aus ihrer Sicht kriegstreibende Politik Washingtons betont sie die Notwendigkeit einer politischen Lösung.

Auch in Wien versammelten sich Demonstranten auf dem Stephansplatz und verurteilten unter Rufen wie „Tod den USA“ und „Tod Israel“ die jüngste militärische Aggression.

Die Anwesenden verurteilten außerdem die Tötung des Oberhaupts der Islamischen Revolution sowie zahlreicher Zivilisten infolge der jüngsten Angriffe. Sie fordern, die Verantwortlichen im Rahmen des Völkerrechts zur Rechenschaft zu ziehen.

Nach Angaben der Organisatoren hatten die Kundgebungen spontanen Charakter. Teilgenommen hatten unterschiedliche Gruppen von Antikriegsaktivisten, gesellschaftlichen Akteuren sowie Iranern und Schützen verschiedener Nationalitäten.

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Israelisch-amerikanische Angriffe auf Teheran Iran
ParsToday – Während die Angriffe der Vereinigten Staaten und des zionistischen Regimes gegen Iran andauern, weitet sich die internationale Kritik von Madrid bis Peking und Moskau sowie vom Sitz der Vereinten Nationen bis zur Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und sogar bis in den US-Kongress aus. Zugleich mehren sich Warnungen vor der Missachtung des Völkerrechts und vor der Gefahr, dass die Region in einen noch umfassenden Krieg abgleitet.

Wie ParsToday berichtet, erklärte Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in seiner jüngsten Stellungnahme, Madrid werde sich an keinem Sdchritt beteiligen, der für die Welt schädlich sei oder den Werten und Interessen Spaniens widerspreche. Zugleich warnte er, große Katastrophen der Menschheit hätten oft genau an diesem Punkt ihren Anfang genommen, und man könne nicht mit dem Schicksal von Millionen Menschen „russisches Roulette spielen“.

Auch in Peking äußerte sich das chinesische Außenministerium mit deutlich schärferem Ton als in den vergangenen Tagen gegen die Fortsetzung der Angriffe. Der chinesische Außenminister Wang Yi forderte in einem Telefonat mit der israelischen Seite ein sofortiges Ende der militärischen Operationen und betonte, Gewalt löse keine Probleme und hinterlasse häufig schwere und langfristige Folgen.

In New York erklärte der Generalsekretär der Vereinten Nationen, der Einsatz von Gewalt durch die USA und das zionistische Regime gegen Iran untergrabe den internationalen Frieden und die Sicherheit. Unter ausdrücklichem Hinweis auf die Charta der Vereinten Nationen rief er zu einem sofortigen Stopp der Feindseligkeiten und zu einer Deeskalation auf.

Zeitgleich erklärte auch die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in einer von ihrem Sekretariat veröffentlichten Stellungnahme, der Einsatz von Gewalt sei inakzeptabel. Die Organisation betont, dass Konflikte „ausschließlich auf friedlichem Weg“ gelöst werden müssten.

Auch in Moskau beruht die offizielle Linie Russlands auf einer Verurteilung der Angriffe sowie der Betonung einer politischen Lösung.

Die Summe dieser Stellungnahmen und Reaktionen – aus Europa und Asien, von den Vereinten Nationen sowie aus Teilen der politischen Kreise der Vereinigten Staaten – zeigt, dass die Stimmen der Kritik an dieser aggressiven Handlung lauter werden und die Sorgen über ihre Folgen für die Stabilität der Region und die Grundprinzipien des Völkerrechts wachsen.

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