Iranische Raketen zielen auf Zypern. Europa. (Viel Glück!)

WENN AUS „NICHT UNSER KRIEG“ WIRD … „WILLKOMMEN IM DRITTEN WELTKRIEG“
‼Nachfolgendes auch aus den USA…
Was ist Fakt: sehr gut, wie man an dem sofortigen dümmlichen Antisemitengejammer der Berliner lesen kann, wollen oder werden sie, diesen ungerechtfertigten Krieg gegen den Iran benutzen um bei uns die Gemüter hoch zu schaukeln… das heißt, sie machen die illegalen Moslems heiß um den Bürgerkrieg gegen uns zu schüren… deshalb wohl auch der kürzlich gefundene Bericht, dass wir Deutschen mit den Israelis militärisch zusammenarbeiten.
Seid auf der Hut…diese Zionisten in unserer ReGierung hetzen damit die Moslems auf uns!
Ich kann mir auch lebhaft vorstellen, dass es keine Raketen Irans sind, die uns treffen, sondern die der Israhellis oder USA!
Nicht umsonst haben sie, die man die Koalition der Billigen nennt ( da sind NUR die Oberen in der ReGierung gemeint und NICHT das Volk, denn das Volk ist mit NICHTS einverstanden was diese tun) sich in London zusammengesetzt und drüber diskutiert in Deutschland eine A Bombe zu zünden um es den Russen in die Schuhe zu schieben
Genauso stell ich mir einen Raketeneinschlag bei uns vor… solange es nur die UK und USA und die Nato trifft, kann es uns nur recht sein‼

Zwei iranische Raketen sind soeben in Richtung Zypern geflogen – einem Staat der Europäischen Union, in dem Tausende britische Soldaten stationiert sind – und der britische Verteidigungsminister hat dies öffentlich bestätigt.

Das muss man sich mal vorstellen.

Der Iran hat nun per Definition Europa getroffen.

Kein Proxy.

Keine Miliz.

Keine „regionalen Spannungen“.

Europa.

Aber keine Sorge, heißt es.

Dieser Krieg war „strategisch“.

Diese Eskalation wurde „eingedämmt“.

Dieses sich immer weiter ausbreitende Chaos war völlig „unter Kontrolle“.

Natürlich war es das.

Monatelang bejubelten westliche Staats- und Regierungschefs die Eskalation, als wäre es ein harmloses Rugby-Spiel, und beharrten darauf, dass das Provozieren einer atomwaffenbegeisterten Theokratie „verantwortungsvolle globale Führung“ sei. Nun schlagen Raketen im EU-Luftraum ein, britische Soldaten sind in unmittelbarer Gefahr, und dieselben Politiker blinzeln vor den Kameras und tun so, als sei das alles Teil des Plans gewesen.

Sagen Sie mir noch einmal – wie genau sollte dieser Krieg im Nahen Osten bleiben?

An dieser Stelle mutieren die Kommentatoren, die Iran nicht einmal auf der Karte finden konnten, plötzlich zu Kriegsphilosophen und drängen uns, „Kurs zu halten“, während sie selbst sicher hinter Studiolichtern sitzen. Zypern – ein äußerst friedlicher europäischer Außenposten – geriet unterdessen in den Strudel eines Konflikts, den es noch nicht begonnen hatte.

Und hier ist die unbequeme Wahrheit, die niemand laut aussprechen möchte:

Ein Krieg mit dem Iran ist kein „regionaler Streit“.

Es ist die Lehrbuch-Eröffnungssequenz eines globalen Konflikts.

Die Allianzen stehen bereits fest.

Die Ressentiments reichen bereits Jahrzehnte zurück.

Russland und China beobachten das Geschehen, lachen und überlegen sich ihren nächsten Schritt.

Sagen Sie mir ganz ehrlich:

Wie kann das nicht im Dritten Weltkrieg enden?

Wir tun weiterhin so, als könnte Europa im Nahen Osten die Flammen schüren, ohne selbst Schaden zu nehmen. Wir tun weiterhin so, als würde das Provozieren eines erklärten Feindes niemals Vergeltung hervorrufen. Wir tun weiterhin so, als Raketen keine Grenzen überschreiten würden, nur weil das Auswärtige Amt es sich wünscht.

Und nun stehen wir hier – eine europäische Insel, die sich plötzlich in der Flugbahn iranischer Raketen befindet – und die westlichen Staats- und Regierungschefs spielen immer noch Schock und Leugnung.

Also bitte, kann mir jemand noch einmal erklären, wie dieser Krieg eine „gute Idee“ sein konnte?

Denn Europa hat gerade seinen ersten Warnschuss erhalten, und der nächste könnte sein Ziel erreichen.

HT-ANMERKUNG: Alle, die Iran für die Angriffe auf den Golf und Zypern kritisieren … Was erwartet man, wenn man ihren Anführer tötet, sie in Schutt und Asche bombt und ausdrücklich erklärt, man wolle das Regime stürzen?

Sie kämpfen ums Überleben. Sie haben nichts zu verlieren.

Das war einer der Hauptgründe, warum dieser Krieg eine furchtbare Idee war. Jetzt sitzen wir in der Falle.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert