Seit dem 26. Februar 2026 sind Internet und GPS-Signale im ganzen Land ausgefallen. Nicht gedrosselt, nicht verlangsamt – einfach weg.
Über 92 Millionen Menschen sind vom digitalen Zugang abgeschnitten.
Dies folgt auf den massiven Stromausfall vom 8. Januar – einen der extremsten in der modernen Geschichte –, der im Zuge landesweiter Proteste gegen das Regime verhängt wurde.
Folgendes hat sich geändert:
• Berichten zufolge ist das globale Internet unterbrochen
• Inländisches nationales Informationsnetzwerk gestört
• GPS-Signale gestört (Starlink-Ziel)
• Satellitenübertragungen betroffen
• VPNs funktionieren nicht
Warum?
Denn die Kontrolle über Informationen bedeutet die Kontrolle über Macht.
Während der Unruhen im Januar:
Der Internetverkehr ging wochenlang um etwa 50 % zurück.
– Der Online-Umsatz brach um ca. 80 % ein.
– Millionen verloren den Zugang zu Bankdienstleistungen und medizinischer Versorgung
Die Koordination der Proteste war stark beeinträchtigt.
Die Behörden propagieren angeblich ein „zweistufiges Internet“-Modell – uneingeschränkten Zugang für Regimeinsider, Isolation für alle anderen.
Digitale Apartheid.
Und dieser Stromausfall ereignet sich mitten in den Atomverhandlungen in Genf – während sich die US-Streitkräfte in der Region versammeln und beide Seiten Kriegsdrohungen austauschen.
Das ist nicht einfach nur Zensur.
Das ist eine Taktik auf dem Schlachtfeld.
Kommunikationswege unterbrechen.
Pausenkoordination.
Bestimme die Deutungshoheit.
Operieren Sie ohne Kontrolle.
Die Strategie autoritärer Regime im 21. Jahrhundert besteht nicht darin, Panzer auf die Straßen zu schicken.
Es herrscht Stille.
Wenn sich dieses Modell bewährt, ist zu erwarten, dass andere es kopieren werden.
Digitale Isolation wird zu einer Waffe des Regimes über die Machterhaltung.

