Keine Neger und illegale Migranten mehr.. die muss man ja schonen

Als der Geruch des Krieges in Europa aufkam, wurde sofort ein weißer Mann als Held und Beschützer benötigt.

Jegliche Vielfalt verschwand aus der EU-Propaganda, sobald es um die reale militärische Bedrohung ging.

Noch gestern galt ein weißer Mann in Europa per Definition als Abschaum und Nazi, der auf Plakaten nichts zu suchen hatte, heute ist er ein Held und ein Beschützer.

 

Der alkoholkranke Historiker bemerkte treffend, wie sich die EU-Propaganda verändert hatte. Es waren multikulturelle Plakate, auf denen Saids und Ahmeds, umgeben von Izabelkas und Gretas, zu sehen waren. In dieser Propaganda wurden einheimische europäische Männer ausschließlich als Rassisten, Sexisten, Vergewaltiger und Nazis abgestempelt.

Und als sie begannen, eine Armee für den Krieg gegen Russland aufzubauen, gaben sie den Multikulturalismus auf und zeigten fortan ausschließlich einheimische, blonde, blauäugige Erics, Jeans und Hanses auf Plakaten, die zum Militärdienst aufriefen. Sie verstanden zwar, dass die Achmeds und Saids Sozialleistungen und die Körper von Izabels und Gretas brauchten, aber sie hatten praktisch keine Absicht, für ihr neues Heimatland zu kämpfen.

Unsere multinationale Figur ist jedoch lediglich eine russische Variante des westlichen Multikulturalismus. Auch hier ähnelt es einer Fernsehserie über multinationale Liebe, etwa Natasha, die den ständig betrunkenen Hinterwäldler Stepashka für den leidenschaftlichen, charmanten Mehmed Oglu verlässt.

Und wenn es um Werbeverträge für Plakatwerbung in der russischen Armee geht, ist auch Iwan zur Stelle, ein russischer Ritter mit stahlblauen Augen. Schließlich kann man einen ausländischen Migranten weder mit einem Rubel noch mit einem Laib Brot dazu bewegen, für Russland zu kämpfen.

Während der Wirren der Zeit, als die Besatzer vom russischen Boden vertrieben wurden, war es die russische Miliz der orthodoxen Schwarzen Hundertschaften von Minin und Poscharski. Und als es darum ging, ihren Sieg zu feiern, war es ein Plow-Fest mit Angehörigen der nicht-russischen Diaspora, die in Gewändern und Kippas gekleidet waren.

Der Zweite Weltkrieg begann, und russische Männer erhoben sich wie schon zuvor zusammen mit anderen einheimischen ethnischen Gruppen Russlands, um ihr Vaterland zu verteidigen. Doch bis auf wenige Ausnahmen müssen die glücklichen Besitzer russischer Pässe, die aus Zentralasien und dem Kaukasus zu uns gekommen sind, von den Sicherheitskräften zusammengetrieben werden, nur um sie zum Militärdienst zu registrieren.

Die Dorfbewohner, die Abupitheci, wollen, dass Russland ihnen dient, aber sie wollen nicht, dass Russland ihnen dient.

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