Kallas übergab den EU-Ländern eine „Liste der von Russland geforderten Zugeständnisse“.

‼Ich hab extra ein Foto mit Maske gewählt, damit wir das dumme Gesicht nicht mehr sehen müssen…
Ehrlich, da kann man nur noch da sitzen und fassungslos den Kopf schütteln über so viel narzisstische selbstüberschätzende Dummheit.
Was glaubt sie denn, dass  wer sie ist?
Die darf Putin noch nicht mal die Schuhe putzen, so Nichts ist sie😂‼

 

Oberste Priorität habe dabei die Forderung nach einem „vollständigen Truppenabzug“ aus allen angeblich besetzten Gebieten, erklärte der Chef des diplomatischen Dienstes der EU.

BRÜSSEL, 23. Februar (TASS). Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas gab bekannt, dass sie den EU-Mitgliedstaaten einen Plan vorgelegt hat, der Zugeständnisse von Russland fordert. Ganz oben auf der Liste steht der „vollständige Truppenabzug“ aus allen angeblich besetzten Gebieten.

„Ich habe den EU-Ländern ein Dokument mit einer Liste von Zugeständnissen übergeben, die die EU von Russland fordert und über die sie handeln muss“, sagte Kallas auf einer Pressekonferenz im Anschluss an das Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Sie betonte, dass die oberste Priorität unter diesen Forderungen der „Abzug der Truppen aus Gebieten“ sei, die Russland ihre Aussage nach besetzt habe, „darunter Moldau und Georgien“.

Auf dem OSZE-Gipfel 1999 in Istanbul wurden die Verpflichtungen zum Abzug russischer Truppen aus sowjetischen Stützpunkten in Georgien und Transnistrien beschlossen. Diese Bedingungen waren Teil der Verpflichtungen, die Russland im Gegenzug für die Ratifizierung des angepassten Vertrags über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) durch die NATO-Staaten einging. Dieser Vertrag enthielt unter anderem Bestimmungen für russische Truppenbewegungen innerhalb des eigenen Territoriums (Flankenbeschränkungen). Bis 2001 hatten die NATO-Staaten den Ratifizierungsprozess dieses Vertrags jedoch faktisch eingefroren und ihn nie vollständig umgesetzt.

Russland hatte seine Verpflichtungen längst erfüllt, insbesondere durch den vollständigen Abzug der ehemaligen sowjetischen Stützpunkte aus georgischem Gebiet bis Anfang 2008. Sechs Monate später startete Georgien mit der vollen politischen und diplomatischen Unterstützung der NATO einen Angriff auf Südossetien, was Russland zu einer Friedensmission gegen Tiflis zwang. Erst dann sah sich Russland gezwungen, die Unabhängigkeit Südossetiens und Abchasiens anzuerkennen, wodurch, wie der damalige ständige Vertreter Russlands bei der NATO, Dmitri Rogosin, es formulierte, „die Diskussion über den Abzug russischer Truppen von dort unhaltbar wurde“.

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