Das habe ich gerade gefunden und die Allerschlauesten fragten: was ist nur mit den Deutschen los… Ihr glaubt doch nicht allen Ernstes, daß es sich hier um die Wahrheit handelt? Ich kenne NIEMANDEN der noch dieses Pack wählt.
NIEMAND wählt die Deutschlandvernichter!
Aber schon gar keinen Einzigen kenne ich! Die Grünen wurden überhaupt noch niemals reingewählt, als Merkel sie reinbeschissen hat, waren sie faktisch schon ganz raus, sie kamen nicht mal mehr auf 5%
So bereiten sie den nächsten Beschiß vor und schuld sind dann wieder die Deutschen ..abgesehen davon wird das alles von den Zionisten inszeniert
Die Wahlen wie auch die “Nicht” Umfragen
Diese Wahlumfrage (Sonntagsfrage) zur Landtagswahl in Baden-Württemberg wurde von INSA im Auftrag von BILD durchgeführt und am 23.02.2026 insbesondere bei t-online.de und wahlrecht.de veröffentlicht. Die Online-Befragung fand zwischen dem 17.02.2026 und dem 23.02.2026 bei 1000 Wahlberechtigten statt.
Nach dieser Wahlumfrage würden die CDU 28%, Bündnis 90/Die Grünen 22%, die AfD 20%, die SPD 10%, Die Linke 7%, die FDP 6%, die sonstigen Parteien 4% sowie das Bündnis Sahra Wagenknecht 3% erhalten. Im Vergleich zur vorherigen Wahlumfrage vom 29.01.2026 gewinnen Bündnis 90/Die Grünen und die FDP jeweils 1 Prozentpunkt(e) hinzu, während die CDU und die sonstigen Parteien jeweils 1 Prozentpunkt(e) verlieren. Sofern eine Partei zuvor nicht aufgeführt wurde, wird beim Vergleich n.a. angezeigt.
Informationen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg (#ltwbw)
Die nächste Landtagswahl in Baden-Württemberg findet am 08.03.2026 statt. Der Landtag von Baden-Württemberg hat mindestens 120 Sitze und wurde zuletzt am 14.03.2021 gewählt. Die reguläre Wahlperiode zur Landtagswahl in Baden-Württemberg beträgt 5 Jahre. Wahlberechtigte müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Aktuelle Beiträge zur Landtagswahl in Baden-Württemberg sind auch unter dem Hashtag #ltwbw zu finden.
Aussagekraft von Wahlumfragen, Zuverlässigkeit und Fehlertoleranz
Wahlumfragen sind keine Prognosen für das Wahlergebnis, sondern bilden lediglich die aktuelle politische Stimmung ab. Dabei handelt sich hier um sogenannte Projektionen, bei denen die Rohdaten der Umfragen mithilfe von Faktoren wie der politischen Grundüberzeugung, der Parteibindung, den taktischen Überlegungen und den vergangenen Wahlergebnissen gewichtet werden, um dem tatsächlichen Wahlverhalten nahe zu kommen.
Bei den Umfragen ist stets ein statistischer Fehler von etwa 1 bis 3 Prozentpunkten (Fehlertoleranz) zu beachten, wobei sich die Höhe des statistischen Fehlers an der Höhe der Prozentpunkte einer Partei orientiert. Im horizontalen Balkendiagramm wird diese Fehlertoleranz verallgemeinert und vereinfacht dargestellt durch die Addition oder Subtraktion der um 1 erhöhten Wurzel eines Zehntels des Umfragewertes.
Die sind echt nicht ganz dicht, wenn sie glauben wir lassen das zu


