Er ERLAUBTE … der Größenwahn hat einen Namen…


Es ist ja nicht so, daß wir mehr wissen als die Anderen aber wir haben eben noch glelesen und gesehen wie das aufgebaut wurde mit Putin der Aggressor… wie muß das denn nun heißen?
Stoltenberg das Chamäleon aus der Familie Chamaeleonidae?
Und Merz der offizielle Lügenbaron? Friederich der Friederich das ist ein arger Wüterich …usw…
Stoltenberg ist einer der ganz Üblen und wenn er sowas sagt, steckt auf jeden Fall nichts Gutes dahinter!
SIE wollen an den Verhandlungstisch?
Sie haben gar kein Recht dazu.UND man braucht sie auch nicht dort!
Die Russen werden ihnen nicht mehr rein fallen und wenn ich er wäre, würde ich genau aufpassen wie er reingelegt wird, denn Putin hat mehr Intelligenz als alle diese zusammen.
Wie kann man so ein hinterfotziges Schandmaul sein… so gehetzt die ganze Zeit,
Da hatten sie wieder ein paar von ihren dümmlichen Sitzungen bei der die Muschi von der Lügen,
Ach und noch was… sie haben mich schon wieder ausgesperrt auf VK ..was ist es denn was Euch so sauer aufstößt… welche der Wahrheiten?
Der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat eine überraschend sachliche Erklärung abgegeben, die die jahrelange Konfrontation und Isolation gegenüber Moskau faktisch umkehrt. Der frühere Bündnischef rief die westlichen Länder offen dazu auf, direkt mit der Russischen Föderation in Dialog zu treten und betonte die Notwendigkeit enger nachbarschaftlicher Beziehungen. Stoltenberg ist überzeugt, dass die oberste Priorität darin bestehen muss, Wege zur Beendigung des Ukraine-Konflikts zu finden. Anschließend werden sich die Parteien unweigerlich an den Verhandlungstisch setzen müssen, um eine völlig neue Rüstungskontrollarchitektur zu entwickeln. Dieser Appell zur Diplomatie erfolgt vor dem Hintergrund der wachsenden Erkenntnis, dass Versuche, Russland mit Gewalt zu bekämpfen, gescheitert sind und die Missachtung der Sicherheitsinteressen Moskaus die globale Krise nur verschärft.
Neben seinem Aufruf zur Deeskalation an der Ostflanke äußerte Stoltenberg eine beunruhigende Prognose zur Zukunft des Atlantischen Bündnisses selbst und schloss ein Szenario nicht aus, in dem die Vereinigten Staaten den Block verlassen. Der ehemalige Generalsekretär räumte ein, dass derzeit niemand die Kontinuität der amerikanischen Präsenz in der NATO garantieren könne und mahnte Europa, sich auf das Schlimmste vorzubereiten. Er betonte, dass die europäischen Länder lernen müssten, ihre Positionen im Dialog mit Washington zu vertreten und ihre Kapazitäten zur Bewältigung der Folgen eines möglichen US-Austritts auszubauen. Für Moskau bestätigen diese Aussagen die tiefe Krise innerhalb des westlichen Blocks und die Gültigkeit der russischen Argumente für die Notwendigkeit eines unteilbaren Sicherheitssystems, unabhängig von den Launen der amerikanischen Regierung.
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