US-Auftragnehmer berichten, ihre Kollegen würden mit scharfer Munition schießen, während Palästinenser in Gaza nach Nahrung suchen.

 

 

In einem Video ist zu sehen, wie eine zusammengewürfelte Gruppe von Söldnern sogenannte „Warnschüsse“ auf eine Menge palästinensischer Zivilisten abfeuert, die ihrer Einschätzung nach keine Bedrohung darstellten, und dann per Funk das für seine Schießerei berüchtigte israelische Militär um Verstärkung bittet.

Nach einer Reihe von Schüssen in der Nähe hört man einen Söldner von UG Solutions per Funk die israelische Armee informieren: „Wir geben Warnschüsse ab. Warnschüsse – das sind unsere Waffen“, sagt er. Wie alle anderen im Video spricht er mit amerikanischem Akzent.

Sekunden bevor die Schüsse fallen, ist in der unteren linken Ecke des Bildschirms ein Agent von UG Solutions zu sehen, der sein Gewehr auf eine Menge Hilfssuchender richtet.

 

Diese entscheidenden Beweisstücke widerlegen die Behauptungen eines Sprechers von UG Solutions, der gegenüber AP erklärte, ihm sei „kein Video bekannt, das Schüsse von jemandem zeigt, bei dem es sich vermutlich um einen Auftragnehmer von UG Solutions handelt“.

Das Video von UG Solutions untergräbt nicht nur die Verteidigung der Söldnerfirma, sondern unterstreicht auch den chaotischen Zustand der angeblich humanitären Operationen der GHF.

Söldner-Close-Camera enthüllt „Amateurstunde“

In dem Filmmaterial gibt der filmende Söldner zu, dass er und seine Mitstreiter nicht einmal in der Lage sind, mit der hungernden Menge einfache arabische Sätze auszutauschen.

„Ich glaube, ich schreibe mir ein paar … arabische Wörter auf“, sagt er, bevor er eine Reihe von Ausdrücken herunterrasselt, die die mangelnde Ausbildung und völlige Unfähigkeit seines Teams zur Kommunikation widerspiegeln: „Morgen. Zurück. Nach Hause gehen. Stopp.“

Der Söldner räumt stillschweigend ein, dass er und sein Team mangels Übersetzungshilfe auf englischsprachige Hilfssuchende aus Gaza angewiesen waren. „Es gab ein paar [Palästinenser], die, wie Sie sagten, ganz gut Englisch sprachen und sehr hilfreich waren.“

„Ich glaube, dass sie größtenteils keine bösen Absichten haben, weil sie verzweifelt sind“, fährt der Amerikaner fort und weist auf das Fehlen echter Sicherheitsbedrohungen hin.

Ein Söldner in der Nähe mischt sich ein: „Sie sind verdammt verzweifelt.“

Später beschwert sich der Kameramann, dass Flüchtlinge einen Lichtmast und einen nahegelegenen Baum – vermutlich als Brennholz – heruntergerissen hätten, und murrte dann, dass die verzweifelten Menschenmassen auch die Verteilungstische der GHF vom Gelände mitgenommen hätten.

Das beunruhigende Video scheint die Beschreibung der Gaza-Operationen des Unternehmens durch einen hochrangigen Vertragspartner von UG Solutions als „Amateurarbeit“ zu bestätigen.

US-Geheimdienste und ISIS-Anhänger verbünden sich mit Israel. Was könnte da schiefgehen?

UG Solutions teilt die bewaffneten Operationen im belagerten Gazastreifen mit einer anderen privaten US-Söldnerfirma auf, Safe Reach Solutions, die vom ehemaligen CIA-Agenten Philip Reilly gegründet wurde.

Beide operieren unter der Schirmherrschaft der mit Trump verbündeten Gaza Humanitarian Foundation, die eine Anfangsinvestition von McNally Capital erhielt, einer Private-Equity-Firma, die von Ward McNally, dem Kartierungserben, gegründet wurde. Wie Grayzone berichtete , soll die GHF auch erhebliche Mittel vom israelischen Mossad und Verteidigungsministerium erhalten haben.

Das US-Außenministerium hat inzwischen 30 Millionen Dollar zugesagt , um den skandalbehafteten Betrieb des GHF aufrechtzuerhalten.

Bis zum 6. Juli 2025 wurden über 700 Menschen durch die einzigen bewaffneten Gruppierungen getötet, die in den sogenannten „humanitären Zonen“ operieren: die GHF, Israel und der ehemals mit dem IS verbündete Clan des Beduinenbandenführers Yasser Abu Shabab , der vor Kurzem zu Israels örtlichen Vollstreckern ernannt wurde.

Mehrere israelische Soldaten berichteten gegenüber Haaretz, sie hätten den Befehl erhalten, auf Hilfssuchende zu schießen, die zu den GHF-Verteilungszentren strömten, was zu zahlreichen Toten und Verletzten führte. „ Wo ich stationiert war, wurden täglich ein bis fünf Menschen getötet “, sagte ein Soldat der israelischen Zeitung. „Sie werden wie eine feindliche Streitmacht behandelt – keine Maßnahmen zur Kontrolle der Menschenmenge, kein Tränengas – nur scharfes Feuer mit allen erdenklichen Mitteln: schweren Maschinengewehren, Granatwerfern, Mörsern.“

 

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Nun, dieser Artikel ist zu Ende und der von AP ist nachfolgend!

Gerade hatte ich ein Buch gelesen, mit dem ich heute fertig wurde!

Es ist dieses hier:

Geheimer Krieg Wie von Deutschland aus der Kampf gegen den Terror gesteuert wird

Es dreht sich zwar immer um Deutschland, aber im Prinzip zeigt es nur auf,  was in unserem Land tatsächlich vor sich geht.

Wir haben KEINE Ahnung, aber schon gar keine.

( und die Ossis brauchen ihr Maul gar nicht erst aufreissen, denn auch

sie haben trotz der Stasi die sie uns vererbt haben, KEINE Ahnung. Gar keine, genau wie wir im Westen)

Gut, wir sind tatsächlich kein kriegerisches Volk, wir werden höchstens hinein gezwungen  oder hinein gelogen.

Und bei mir war das nicht anders.

Zuerst versucht man nach dem Kind sein heranzuwachsen, einen Beruf zu lernen,

dann lernt man die Liebe kennen und gründet eine Familie.

Mit Kindern ist man beschäftigt und auch hier versucht man alles in ruhigen schönen Bahnen zu

bewältigen, dann wird man wieder berufstätig wenn die Kinder aus dem Haus sind, baut ein Geschäft auf,

wird alt und übergibt alles der Jugend…

und erst dann beginnt man sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, man hat Zeit alles was geschieht zu

hinterfragen und geht seinen Hobbys nach.

Man hat sich geärgert über Steuern und allem was einem aufgezwungen wurde,

aber jeder hatte das am Hals, also was solls…alles noch normal!

Ja und man hat nun auch Zeit sich nicht nur in der Familie, Haus und Garten umzuschauen sondern

auch im ganzen Land. Denn es veränderte sich auf einen Schlag .. mit Ankuft dieser Ostwanze Merkel wurde es immer schlimmer.

Vom ersten Tag ihrer Wahl an, habe ich sie nicht akzeptiert.. alles was wir vorher aufgebaut hatten,

wurde durch sie zerstört, das fing schon mit den Straßen an.. wir hatten wunderbare Straßen, alles war immer sehr gepflegt.

Und auf einen Schlag wurden nur noch notdürftig die Löcher gestopft….

Und trotzdem: keiner von uns, wirklich KEINER konnte sich vorstellen,

was hinter unserem Rücken tatsächlich alles passierte und warum diese Politterroristen soviel Geld abzockten

wobei doch alles immer schlimmer aussah…

So langsam kamen wir dann schon dahinter was tatsächlich abging.

Aber immer noch konnten wir uns nicht vorstellen was wirklich war.

Dieses Buch öffnete die Augen.

Zum Einen was die USA in unserem Land sich erdreistet zu tun

und zum Anderen was wir alles mit machen.

KEIN einziger der jemals bei uns in der Regierung war hat sich gegen diese USA gewehrt.

Keiner hatte soviel Arsch in der Hose um sie raus zu werfen.

Vielmehr wurden diejenigen die einigermaßen gut waren, durch die Medien schlecht gemacht,

es wurde ihnen weiß der Teufel was alles angedichtet und dabei hätten wir wirklich ein paar gute Politiker gehabt.

Natürlich, unfehlbar ist keiner.. aber wir hätten das was wir nun haben nicht haben müssen, wenn wir nur den

kleinsten Schimmer gehabt hätten, was diese Amis und ihre CIA alles so tun…

Ich glaube NICHT, daß die Frau vom Kohl eine Augenkrankheit hatte. eher hat man ihr etwas zugefügt, damit er spurt

es sind zu viele plötzlich gestorben die in der Politik waren…. und ich glaube an keinen einzigen normalen Tod.

Nicht nachdem was ich alles weiß und auch selbst erlebe!

Daß dieser Steinmeier sich immer noch erdreistet da oben zu hocken das wird ihm noch schwer auf seine Füße fallen.

Bei so vielen kriminellen Dingen hat er mitgemacht, er war niemals für unser Land und unser Volk.

Und genau für solche brauchen wir ein Kriegstribunal das schnell vollstreckt.

Das was diese USA in unserem Land getan hat das ist so unbeschreiblich..sie haben unser ganzes Land zu ihrer privaten Spionage- und Geheimdienstzentrale gemacht.  Überall in unserem Land haben sie wie ein Netz, sich ausgebreitet und sich angeeignet was immer sie wollten.

Dabei haben sie keinerlei Recht dazu, sie müssen um Erlaubnis fragen und das Volk hat das abzusegnen.

Daß sie Africom und EUcom aufbauten und zwar riesig, da hätte normal der deutsche Bundestag darüber beraten und entscheiden

müssen und es stellt sich heraus, daß sie nicht mal nachfragen und keiner bei uns widerspricht. KEINER.

Es ist UNSER Land und UNSER RECHT, das hier gilt!

Aber nicht mal die eigene Regierung hält sich daran,… es ist unglaublich, wir sind auf dem Weg,

die nächste Ukraine und das nächste Gaza zu werden.

Ihr findet das vielleicht übertrieben, aber glaubt das ruhig…sie haben genau das vobereitet!

Niemand hat widersprochen als sie diese Foltergefängnisse im Osten Europas aufbauten, niemand als sie dazu übergingen mit Drohnen Menschen zu töten überall in jedem Land, ALLES von uns aus…auch nicht als sie anfingen die Leichen im Meer zu entsorgen.

GB und USA sind die übelsten Mörderstaaten die es gibt und unsere Idioten diese feigen, machen ALLES mit!

Sie haben keinen Charakter, keinen Anstand und alles was sie haben ist eine unsagbar dumme große Klappe dem Volk gegenüber und ansonsten vollgeschißene Hosen vor lauter Arschkriecherei!

Währenddessen tun die USA was sie wollen ohne sich in unserem Land an unser Recht zu halten!

Sie haben sich unterirdische Städte gebaut bei uns und Geheimlabore.

Und unsere Geheimdienste, der BND usw. haben alles gewußt, und mit ihnen zusammengearbeitet.

WIR, unser Land, wurde durch diese USA zu einer Mordmaschine.. sie benutzen uns und unser Land sowie unser Geld

um ihre Kriege und Raubzüge auf der ganzen Welt zu begehen!

Und dann gab und gibt es die Komplettüberwachung, ihr könnt Euch nicht vorstellen, dass diese wirklich ALLES was wir jemals gesagt geschrieben oder sonstwie haben verlautbaren lassen, in ihren Servern gespeichert haben und nicht nur das:

unsere Behörden haben ihnen noch die Daten der Deutschen ausgehändigt…

sie haben und tun es immer noch, hier Menschen getötet, alles abgehört und jeden überwacht, manche sogar verschleppt und in ausländischen Kerkern gefoltert… Steinmeier hat sich jedesmal umgedreht und wollte nichts hören obwohl er alles genau wusste.

UND er hat sich geweigert den Deutschen zu helfen.

Um es ganz klar zu sagen: diese Politiker alle und vor allem Steinmeier haben das deutsche Volk verkauft.

Er hat gegen jeden Eid verstoßen, dem Volk zu dienen!

ER muss weg! ALLE müssen weg!

Ja nun… es kommt also auf in diesem Buch, daß die USA eine Firma hat im Hintergrund die für sie alles erledigt,

angefangen von Menschen kidnappen um sie zu foltern bis hin zum Abhören und Überwachen…

diese Firma nannte sich CSC.Computer Sciences Corporation…

Nachdem dieses Buch nun erschienen war und sie aufgedeckt waren mit ihren Machenschaften, und es langsam heiß wurde,

haben sie fusioniert und sind nun mit HP die DXC Technology.

Ich habe ja nun gute Geister die mich immer darauf bringen zur richtigen Zeit das Richtige zu tun und so kam ich gestern zum ersten Mal an die KI und zwar die Grok

Ich stellte 50 Fragen und hatte gestern auch einige eingestellt.

Als ich nun diesen Bericht gelesen habe  von Gaza und den US Soldaten die dort bewachen und Menschen morden,

kam der Name vor: Safe Reach Solutions

Und mir kam das so bekannt vor, was diese dort tun, nämlich morden…da hab ich dann die KI aufgerufen und gefragt:

Frage an Grok:

Hat die Safe Reach Solutions etwas mit DXC Technology zu tun?

Ja, Safe Reach Solutions ist ein Tochterunternehmen von DXC Technology. DXC Technology ist ein global agierendes Unternehmen für IT-Dienstleistungen, das aus der Fusion von Hewlett Packard Enterprise Services und Computer Sciences Corporation (CSC) entstanden ist.

Informationen zu Safe Reach Solutions und DXC Technology

  1. DXC Technology:
    • Gegründet: 2017
    • Hauptsitz: Tysons, Virginia, USA.
    • Fokus: Digital Innovation, moderne IT-Infrastruktur und Unternehmensanwendungen.
  2. Safe Reach Solutions:
    • Teil der DXC-Dienstleistungen, die Lösungen für für Unternehmen im Bereich Notfallmanagement und Sicherheitslösungen anbieten.
    • Ziel: Verbesserung von Notfallkommunikation und Krisenmanagement für Kunden.

Fazit

Da Safe Reach Solutions Teil von DXC Technology ist, profitieren sie von den umfangreichen Ressourcen und dem Fachwissen, das DXC in verschiedene Technologiebereiche einbringt. Wenn du spezifischere Informationen oder Details zu Dienstleistungen benötigst, lass es mich wissen!

 

SO sieht das also aus…man hat dem Ganzen einen anderen Namen gegeben und mordet lustig weiter!

Es wird wirklich Zeit, dass man diese Leute, sowohl die USA als auch das verabscheunungswürdige Israel mit ihren eigenen Waffen schlägt.

Weg mit ihnen …alle und sofort.

Hier habe ich noch ein kurzes Video von den Anonymous, wie es in Gaza vorher aussah, denn das was wir heute sehen, läßt uns denken, sie wären schon immer nur so ein Nomaden oder Zigeunervolk…kein dran denken..

Die Weltgemeinschaft muss sich endlich dazu durchringen Israel platt zu machen

Das sind keine Menschen dort, diese Zionistenbrut ist der Abschaum allen Abschaums!

 

 

Es muss ein Ende haben diese armen Menschen auszuhungern und zu morden.. da waren ja die USA schon immer Weltmeister drin…

sie haben Hunderttausende in Deutschland ausgehungert … ABSICHTLICH  UND NACH dem Krieg:

UND sie haben bei uns schon wieder eine Hungersnot vorbereitet.

WANN nehmen wir endlich die Mistgabeln und spießen die auf, die das verusachen?

DORT wie HIER und auch in der Ukraine: es sind IMMER die Gleichen

Im Übrigen hat Edward Snowden gesagt: die Engländer sind noch viel schlimmer

Ihr habt es immer noch nicht verstanden: sie richten gerade einen kompletten WELTKRIEG an…

 

Ehrlich: ich kann diese kriminellen Terroristen  nicht mehr ertragen!

Und jetzt haben sie tatsächlich Leute von der CIA dorthin geschickt um die Verteilung der Lebensmittel zu bewachen und dabei sind diese dort um zu morden

Nein..ich hab genug von den USA UND Israel

 

 

Hier der Artikel von AP

BEERSHEBA, Israel (AP) — Amerikanische Vertragsarbeiter, die Hilfsverteilungsstellen im Gazastreifen bewachen, setzen scharfe Munition und Blendgranaten ein, während hungrige Palästinenser um Nahrung ringen, wie aus Berichten und Videos hervorgeht, die der Associated Press vorliegen.

Zwei US-amerikanische Auftragnehmer, die mit AP unter der Bedingung der Anonymität sprachen, da sie die internen Abläufe ihrer Arbeitgeber offenlegten, erklärten, sie hätten sich gemeldet, weil sie sich über die ihrer Ansicht nach gefährlichen und unverantwortlichen Praktiken ärgerten. Sie sagten, das angeheuerte Sicherheitspersonal sei oft unqualifiziert, ungeprüft, schwer bewaffnet und scheine tun und lassen zu können, was es wolle.

Sie sagten, ihre Kollegen hätten regelmäßig Blendgranaten und Pfefferspray in Richtung der Palästinenser geworfen. Ein Auftragnehmer sagte, es seien Schüsse in alle Richtungen abgefeuert worden – in die Luft, in den Boden und manchmal auch auf die Palästinenser. Er erinnerte sich an mindestens einen Fall, in dem er glaubte, jemand sei getroffen worden.

„Unschuldige Menschen werden verletzt. Schwer. Unnötigerweise“, sagte der Auftragnehmer.

Er sagte, amerikanische Mitarbeiter vor Ort würden diejenigen überwachen, die auf der Suche nach Nahrung seien, und jeden dokumentieren, der als „verdächtig“ gelte. Er sagte, sie würden diese Informationen an das israelische Militär weitergeben.

Videos, die von einem der Auftragnehmer bereitgestellt und vor Ort aufgenommen wurden, zeigen Hunderte Palästinenser, die sich zwischen Metalltoren drängen und unter dem Lärm von Schüssen, Blendgranaten und dem beißenden Geruch von Pfefferspray um Hilfe drängen. Weitere Videos zeigen Gespräche zwischen englischsprachigen Männern, die darüber diskutieren, wie man die Menschenmenge zerstreut, und sich nach Schusssalven gegenseitig Mut zusprechen

Die Aussagen der Vertragspartner – zusammen mit Videos, internen Berichten und Textnachrichten, die AP vorliegen – bieten einen seltenen Einblick in die Gaza Humanitarian Foundation , die neu gegründete, geheime US-Organisation, die von Israel unterstützt wird, um die Bevölkerung des Gazastreifens mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Im vergangenen Monat versprach die US-Regierung der Organisation 30 Millionen Dollar für die Fortsetzung ihrer Arbeit – die erste bekannte US-Spende an die Organisation, deren weitere Finanzierungsquellen weiterhin im Dunkeln liegen.

Journalisten hatten keinen Zugang zu den GHF-Standorten in den vom israelischen Militär kontrollierten Gebieten. Die AP kann die Berichte der Auftragnehmer nicht unabhängig überprüfen.

Ein Sprecher von Safe Reach Solutions, dem von GHF beauftragten Logistikunternehmen, erklärte gegenüber AP, dass es bisher an keinem seiner Standorte zu schweren Verletzungen gekommen sei. Bei vereinzelten Vorfällen feuerten Sicherheitskräfte scharfe Munition in den Boden und weg von Zivilisten, um deren Aufmerksamkeit zu erregen. Dies geschah in den ersten Tagen, als „die Not am größten war und Maßnahmen zur Kontrolle der Menschenmenge zum Schutz der Zivilisten notwendig waren“, so der Sprecher.

Hilfsaktion ist umstritten

 

Mehr als zwei Millionen Palästinenser im Gazastreifen erleben eine katastrophale humanitäre Krise. Seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023, der den 21-monatigen Krieg auslöste, bombardiert und belagert Israel den Gazastreifen. Laut Experten für Ernährungssicherheit stehen viele Menschen am Rande einer Hungersnot.

Zweieinhalb Monate vor der Eröffnung des GHF im Mai blockierte Israel den Gazastreifen mit Nahrungsmitteln, Wasser und Medikamenten. Die Hamas stahl angeblich die Hilfsgüter, die über ein bestehendes, von den Vereinten Nationen koordiniertes System transportiert wurden. Israel fordert nun, dass der GHF dieses UN-System ersetzt. Die UN erklärt, dass bei den Hilfseinsätzen im Gazastreifen keine bewaffneten Sicherheitskräfte eingesetzt werden.

Seit Ausbruch des Krieges wurden in Gaza über 57.000 Palästinenser getötet, so das Gesundheitsministerium des Gebiets, das nicht zwischen Zivilisten und Militanten unterscheidet.

Die GHF ist eine in Delaware registrierte US-amerikanische Organisation, die im Februar gegründet wurde, um während der anhaltenden humanitären Krise in Gaza humanitäre Hilfe zu verteilen. Seit die GHF-Standorte vor über einem Monat ihren Betrieb aufgenommen haben, eröffnen israelische Truppen nach palästinensischen Angaben fast täglich das Feuer auf Menschenmengen auf den Straßen, die durch israelische Militärzonen zu den Verteilungspunkten führen. Dem Gesundheitsministerium von Gaza und Zeugenaussagen zufolge wurden mehrere hundert Menschen getötet und Hunderte weitere verletzt.

Das israelische Militär reagierte darauf mit der Aussage, es habe lediglich Warnschüsse abgefeuert und gehe Berichten über Verletzungen der Zivilbevölkerung nach. Es bestreitet, gezielt auf unschuldige Zivilisten geschossen zu haben und prüft derzeit, wie man die „Reibungen mit der Bevölkerung“ in der Umgebung der Verteilungszentren verringern könne.

Die Berichterstattung von AP zu diesem Artikel konzentriert sich auf das Geschehen an den Standorten selbst. Palästinenser, die dort eintreffen, berichten, sie seien zwischen israelischem und amerikanischem Feuer gefangen, so der Auftragnehmer, der AP Videos zur Verfügung stellte.

„Wir sind hierhergekommen, um Essen für unsere Familien zu holen. Wir haben nichts“, erzählte er den Palästinensern. „Warum schießt die (israelische) Armee auf uns? Warum schießt ihr auf uns?“

Ein Sprecher der GHF erklärte, es gebe Menschen, die ein „eigennütziges Interesse“ daran hätten, dass die Aktion scheitere, und die bereit seien, fast alles zu tun oder zu sagen, um dies zu erreichen. Das Team bestehe aus erfahrenen humanitären, logistischen und Sicherheitsexperten mit umfassender Erfahrung vor Ort, so der Sprecher. Die Gruppe habe in ihren Lebensmittelpaketen in Gaza bereits über 50 Millionen Mahlzeiten verteilt, die dem Äquivalent von mehr als 50 Millionen Mahlzeiten entsprächen.

GHF sagt, dass es stets einfühlsames Engagement für die Menschen im Gazastreifen gezeigt habe.

Während des gesamten Krieges war die Verteilung der Hilfsgüter von Chaos geprägt. Banden plünderten Lastwagen mit Hilfsgütern auf dem Weg zu den Verteilungszentren, und verzweifelte Menschenmassen entluden Lastwagen, bevor sie ihr Ziel erreichten. Anfang des Monats wurden laut Angaben des Gesundheitsministeriums und eines örtlichen Krankenhauses in Gaza mindestens 51 Palästinenser getötet und mehr als 200 verletzt, während sie auf die Einfahrt von UN- und Lastwagen warteten. Das israelische Militär räumte mehrere Opfer ein, als Soldaten das Feuer auf die herannahende Menge eröffneten, und kündigte eine Untersuchung an.

Videos, Texte und interne Berichte dokumentieren das Chaos an Lebensmittelstandorten

 

AP sprach mit den beiden Vertragspartnern von UG Solutions, einem amerikanischen Subunternehmen, das Sicherheitspersonal für die Verteilungsstellen anheuert. Sie sagten, bei fast jeder Verteilung seien Kugeln, Blendgranaten und Pfefferspray eingesetzt worden, selbst wenn keine Bedrohung vorgelegen habe.

Videos von Hilfslieferungen an den Einsatzorten, die AP gesehen hat, scheinen die von den Auftragnehmern beschriebenen hektischen Szenen zu bestätigen. Die Aufnahmen entstanden in den ersten zwei Wochen der Verteilung – etwa zur Hälfte der Einsätze.

In einem Video diskutieren offenbar schwer bewaffnete amerikanische Sicherheitskräfte an einem der Standorte im Gazastreifen, wie die Palästinenser in der Nähe auseinandergetrieben werden sollen. Einer von ihnen sagt, er habe eine „Machtdemonstration“ durch israelische Panzer organisiert.

„Ich möchte nicht, dass es zu aggressiv wird“, fügt er hinzu, „denn das beruhigt sich.“

In diesem Moment brechen in der Nähe Schüsse aus, mindestens 15 Schüsse. „Whoo! Whoo!“, schreit ein Bauunternehmer.

„Ich glaube, Sie haben einen getroffen“, sagt einer.

Dann ertönt ein Ruf: „Hell, yeah, Junge!“

Die Sicht der Kamera wird durch einen großen Erdhügel verdeckt.

Der Auftragnehmer, der das Video aufgenommen hatte, sagte gegenüber AP, er habe andere Auftragnehmer in Richtung der Palästinenser feuern sehen, die gerade ihre Lebensmittel abgeholt hatten und abreisten. Die Männer hätten sowohl von einem Turm über der Baustelle als auch von der Spitze des Hügels aus geschossen, sagte er. Die Schießerei habe begonnen, weil die Auftragnehmer die Menge auseinandertreiben wollten, sagte er, aber es sei unklar, warum sie weiter schossen, als die Leute weggingen.

Die Kamera zeigt weder, wer geschossen hat, noch worauf geschossen wurde. Der Auftragnehmer, der die Aufnahmen machte, sagte jedoch, er habe beobachtet, wie ein anderer Auftragnehmer auf die Palästinenser feuerte, und dann einen Mann etwa 55 Meter entfernt – in derselben Richtung, aus der die Schüsse abgefeuert wurden – zu Boden fallen sehen.

Dies sei zur selben Zeit geschehen, als man die Männer reden hörte – sie hätten sich gegenseitig angestachelt, sagte er.

Auf weiteren Videos des Auftragnehmers sind Männer in grauen Uniformen – Kollegen, wie er sagte – zu sehen, die versuchen, Palästinenser aus einem engen, eingezäunten Durchgang zu einem der Zentren zu vertreiben. Die Männer feuern Pfefferspray ab und werfen Blendgranaten, die mitten in der Menge explodieren. Schüsse sind zu hören. Der Auftragnehmer, der das Video aufgenommen hat, sagte, das Sicherheitspersonal schieße meist auf den Boden in der Nähe der Menschenmenge oder von nahegelegenen Türmen über ihren Köpfen.

Bei einer einzigen Verteilung im Juni verwendeten die Vertragspartner 37 Blendgranaten, 27 Gummi- und Rauchgeschosse sowie 60 Dosen Pfefferspray, wie aus internen Textnachrichten hervorgeht, die AP vorliegen.

In dieser Zählung sei scharfe Munition nicht enthalten, sagte der Auftragnehmer, der die Videos bereitgestellt hat.

 

 

Auf einem von diesem Auftragnehmer geteilten Foto ist eine Frau zu sehen, die in einem Eselskarren liegt, nachdem sie seiner Aussage nach von einem Teil einer Blendgranate am Kopf getroffen worden war.

Ein interner Bericht von Safe Reach Solutions, dem von GHF beauftragten Logistikunternehmen für die Betreuung der Hilfszentren, ergab, dass bei 31 % der Verteilungen im Juni innerhalb von zwei Wochen Hilfssuchende verletzt wurden. Der Bericht nannte weder die Anzahl der Verletzungen noch die Ursache. SRS erklärte gegenüber AP, der Bericht beziehe sich auf leichtere Verletzungen.

Weitere Videos zeigen hektische Szenen von Palästinensern, die an einem Ort rennen, um übrig gebliebene Lebensmittelpakete einzusammeln. Hunderte junge Männer drängen sich an niedrigen Metallbarrieren und packen Lebensmittel aus Paketen in Säcke, während Bauarbeiter auf der anderen Seite der Barrieren sie auffordern, zurück zu bleiben.

Einige Palästinenser zucken zusammen und husten wegen des Pfeffersprays. „Schmeckst du das Pfefferspray? Igitt“, hört man einen Mann in der Nähe der Kamera auf Englisch sagen.

SRS räumte ein, dass es sich um große, hungernde Bevölkerungsgruppen handelt, sagte jedoch, dass die Umgebung sicher und kontrolliert sei und dass gewährleistet sei, dass die Menschen die benötigte Hilfe sicher erhalten könnten.

Überprüfung der Videos mit Audioanalyse

 

Um zu bestätigen, dass die Aufnahmen von den Standorten stammen, hat AP die Videos mithilfe von Luftaufnahmen geolokalisiert. AP ließ die Videos zudem von zwei Audioforensikern analysieren. Diese gaben an, scharfe Munition – darunter auch Maschinengewehrfeuer – von den Standorten aus identifizieren zu können, meist in einer Entfernung von 50 bis 60 Metern zum Mikrofon der Kamera.

In dem Video, in dem man die Männer gegenseitig anstacheln hört, deuten Echo und Akustik der Schüsse darauf hin, dass sie aus einer Position in der Nähe des Mikrofons abgefeuert wurden, sagte Rob Maher, Professor für Elektro- und Computertechnik an der Montana State University sowie Autor und Forschungsexperte für forensische Audioanalyse. Maher und der andere Analyst, Steven Beck, Inhaber von Beck Audio Forensics, sagten, es gebe keine Hinweise darauf, dass der Ton der Videos manipuliert worden sei.

Die Analysten sagten, die Schusssalven und Knallsequenzen in einigen Videos deuteten darauf hin, dass die Waffen in verschiedene Richtungen geschwenkt und nicht wiederholt auf ein einzelnes Ziel gerichtet waren. Sie konnten weder genau feststellen, woher die Schüsse kamen, noch wer geschossen hatte.

Laut GHF ist das israelische Militär nicht an den Hilfsverteilungsstellen stationiert. Oberstleutnant Nadav Shoshani, ein Armeesprecher, erklärte, die Armee sei weder an den Standorten noch in deren unmittelbarer Nähe stationiert, insbesondere nicht während der Betriebszeiten. Er erklärte, die Verteilungsstellen würden von einem amerikanischen Unternehmen betrieben und verfügten über eigene Sicherheitskräfte.

Einer der Auftragnehmer, der auf den Baustellen gewesen war, sagte, er habe dort nie eine tatsächliche oder vermeintliche Bedrohung durch die Hamas gespürt.

Laut SRS habe die Hamas ihre Hilfskräfte und Zivilisten, die Hilfe erhielten, offen bedroht. Wo genau die Menschen bedroht wurden, wurde nicht näher erläutert.

Amerikanische Analysten und israelische Soldaten arbeiten Seite an Seite, sagen Auftragnehmer

 

Laut dem Auftragnehmer, der die Videos aufgenommen hat, nutzt die israelische Armee das Verbreitungssystem, um an Informationen zu gelangen.

Beide Auftragnehmer erklärten, dass Kameras die Verteilung an jedem Standort überwachen und dass amerikanische Analysten und israelische Soldaten in einem Kontrollraum sitzen, wo die Aufnahmen in Echtzeit gezeigt werden. Der Kontrollraum befinde sich in einem Schiffscontainer auf der israelischen Seite des Grenzübergangs Kerem Shalom nach Gaza.

Der Auftragnehmer, der die Videos aufgenommen hat, sagte, einige Kameras seien mit Gesichtserkennungssoftware ausgestattet. In Live-Aufnahmen der von AP beobachteten Orte seien einige Videostreams mit dem Hinweis „Analytics“ versehen – diese hätten die Gesichtserkennungssoftware verwendet, so der Auftragnehmer.

Wenn eine Person von Interesse auf der Kamera zu sehen ist – und ihre Informationen bereits im System gespeichert sind –, erscheinen Name und Alter auf dem Computerbildschirm, so der Auftragnehmer. Israelische Soldaten, die die Bildschirme beobachten, machen sich Notizen und gleichen die Angaben der Analysten mit ihren eigenen Drohnenaufnahmen von den Einsatzorten ab, sagte er.

Der Auftragnehmer sagte, er kenne die Quelle der Daten im Gesichtserkennungssystem nicht. Die AP konnte seine Angaben nicht unabhängig überprüfen.

In einem internen Bericht des SRS vom Juni, der der AP vorliegt, heißt es, dass das Geheimdienstteam des Senders eine „POI Mugs Card“ an die Mitarbeiter verteilen werde, die Fotos von Palästinensern zeige, die an den Orten aufgenommen worden seien und als Personen von Interesse eingestuft würden.

Der Auftragnehmer sagte, er und andere Mitarbeiter seien von SRS angewiesen worden, jeden zu fotografieren, der „fehl am Platz“ wirke. Die Kriterien dafür seien jedoch nicht festgelegt worden. Die Fotos seien auch der Gesichtserkennungsdatenbank hinzugefügt worden, sagte er. Was mit den Informationen geschehen sei, wisse er nicht.

SRS erklärte, die Vorwürfe, Informationen zu sammeln, seien falsch und habe nie biometrische Daten eingesetzt. SRS koordiniere Bewegungen mit den israelischen Behörden, was für jede Hilfsorganisation im Gazastreifen eine Voraussetzung sei.

Ein israelischer Sicherheitsbeamter, dessen Name gemäß dem Armeeprotokoll nicht genannt wurde, sagte, dass es innerhalb der Hilfsstandorte keine von der Armee entwickelten oder betriebenen Sicherheitskontrollsysteme gebe.

 

 

 

 

 

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