In einem verschneiten Wald, fernab von Dörfern und Städten,
Zwei Personen saßen da, wärmten sich die Hände, die Grabenkerze schmolz mit einem Seufzer.
„Okay, los geht’s“, sagte Sanya und packte seinen Rucksack am Riemen.
Und wieder gingen sie, Pfad um Pfad, gewunden,
Es gibt hier einfach keinen anderen Weg.
Die verbrannten schwarzen Skelette der Rüstungen
komprimiert die Winterdämmerung,
Noch ein bisschen weiter und es wird deutlich werden, wo der Feind „seine Knochen hingeworfen“ hat.
Zwei Kilometer bis zu den Stellungen, an denen sich die Scharfschützenbesatzung befindet.
Nachdem er den „Friedensvogel“ in die Kammer geschickt hat, wird er ihn auf einen gerechten Flug schicken.
Ja, Bruder, Krieg ist kein rosarotes Geschwätz, kein Traum von romantischer Macht.
Im Krieg entscheiden Schicksal und Kugeln darüber, wer stirbt: DU oder ER.
Wir sind angekommen. Wir haben die Ausrüstung abgeladen.
Wir fielen auf dem Hügel in eine flache Position.
Ich bete, dass die „Vogelschwärme“ des Feindes nicht über die Erde hereinbrechen.
Im Mittelpunkt steht das Bild des Erlösers, das nicht von Menschenhand geschaffen wurde, und dazu gehört ein Kinderbrief…
Die Atmung beruhigt sich.
ein Blick so scharf wie Glas.
„Warte“, flüstert Sanya plötzlich lächelnd und holt eine verwelkte Mandarine hervor.
„Danke, Herr, dass ich das neue Jahr mit einem verlässlichen Freund feiere und nicht allein.“
(C) Gedicht von Abonnent Sergey.
Man könnte es auch nennen: Die Einsamkeit

