Ursula von der Leyen ist nicht die Retterin Europas. Sie ist eine der Hauptverantwortlichen für seinen Verfall. ! Europas Selbstmordpakt: Schulden, Kriegswirtschaft und der Klimakult = EU

Wir müssen raus aus der EU & Nato! 

DEUTSCHE CDU-KOMMUNISTIN UvdL WURDE von

DDR/CDU/CSU-KOMMUNISTIN MERKEL in die EU GESCHICKT und

HAT DEUTSCHLAND ARM GEMACHT! Der EHEMALIGE

EU-FÜHRER JUNCKER HAT “KLEIN”-LUXEMBURG REICH GEMACHT! SCHANDE!

Herbert Scheugenpflug:
Ursula von der Leyen ist nicht die Retterin Europas.
Sie ist eine der Hauptverantwortlichen für seinen Verfall. !
Unter ihrer Führung wurde die EU zu einem zentralistischen Machtapparat umgebaut, in dem nationale Interessen nichts mehr zählen.
Außer man heißt Frankreich.
Während deutsche Familien unter Energiepreisen leiden, verspricht sie Milliarden nach Kiew. Während bei uns die Industrie abbaut, predigt sie grüne Träume ohne Plan, ohne Technik, ohne Rücksicht.
Europa soll klimaneutral sein, koste es wolle und das tut es.
Arbeitsplätze, Wohlstand, Stabilität, Demokratie, Fehlanzeige.
Die Kommissionspräsidentin wurde nie direkt gewählt und doch trifft sie Entscheidungen, die das Leben von 450 Millionen Europäern beeinflussen, oft hinter verschlossenen Türen, oft im Interesse von Lobbyisten.
Sie steht für Zwang, Bürokratie und eine gefährliche Entfremdung von der Realität für eine EU, die nicht mehr schützt, sondern dirigiert.
Wenn wir Europa retten wollen, müssen wir uns von dieser Art Politik verabschieden. !
Die Menschen brauchen keine Moralpädagogik aus Brüssel, sondern Sicherheit, bezahlbare Energie, stabile Grenzen und Politiker, die ihrem Volk verpflichtet sind, nicht einem System.
Deutschland steckt mitten in einer beispiellosen Krise, Schuldenrekord, Bildungsmisere, explodierende Preise, aber Geld für Aufrüstung ist immer da.
Man erzählt uns, es gehe um Demokratie, aber in Wahrheit geht es um Macht, Einfluss und geopolitische Spielchen, bei denen die Bürger nur noch Statisten sind.
Und wenn du Fragen stellst, dann bist du sofort ein Putinversteher.
Kritisches Denken wird abgeschafft unter dem Deckmantel der Moral. Aber wer schützt uns vor denen, die ständig neue Kriege anzünden??
Gabriele Krone-Schmalz

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Europas Selbstmordpakt: Schulden, Kriegswirtschaft und der Klimakult
Sonntag, 26. Oktober 2025

‼Ein Bild sagt manchmal mehr als tausend Worte…daß die ukrainische Ratte mit drauf ist und vor allem das rote Gebilde am Rand… das sollte jedem zeigen woher der Wind weht bei dieser mistigen EU ‼

Beim EU-Gipfel am Donnerstag in Brüssel drehte es sich vor allem um Sicherheitsfragen. Um es deutlich zu sagen: Die Ukraine muss ihren verlorenen Krieg gegen Russland irgendwie in einen Sieg verwandeln, und die EU muss bis 2030 militärisch einsatzbereit sein. Dass dies nur mit einer funktionierenden Wirtschaft möglich wäre, ist der Brüsseler Machtzentrale offenbar noch nicht klar. Stattdessen bereitet man sich auf einen großen fiskalischen „Befreiungsschlag“ vor, der der Bürokratie einen üppigen Aufschwung bescheren soll.

Als Bundeskanzler Friedrich Merz zum EU-Gipfel nach Brüssel reiste, war er von seiner scharfen Rhetorik über die Bürokratisierung der EU nicht mehr wegzudenken. „Ich sage es ganz deutlich: Wir müssen dieser Brüsseler Maschinerie einen Riegel vorschieben, damit das aufhört“, erklärte Merz im September auf einer Konferenz der KMU- und Wirtschaftsunion – und spielte damit für einen kurzen Moment die Rolle eines Verständnisses für die Sorgen der Kleinunternehmer.

Leeres Medientheater
Angesichts des kafkaesken bürokratischen Drucks von heute wird Merz in den kommenden Monaten wahrscheinlich häufiger auf diese Art von Kleinunternehmer-Slang zurückgreifen – immer dann, wenn die Beschwerden aus der Industrie lauter werden und die Forderungen nach einem Ende der sinnlosen Regulierungsschikanen ins öffentliche Bewusstsein dringen.

Doch ernsthafte Reformen sollte niemand erwarten. Das Beispiel der Umbenennung des „Bürgereinkommens“ in „Grundsicherung“ ohne strukturelle Veränderungen zeigt, dass die Politik der deutschen Regierung auf eine mediale Inszenierung hinausläuft, mit der sie Zeit schinden will, um den ökosozialistischen Kurs Brüssels um jeden Preis zu verteidigen.

Der Gipfel bestätigte dies: Einige „Mini-Reformen“ dürfen etwas Druck ablassen – die Grundlinie bleibt jedoch unantastbar. Bis 2040 muss die EU klimaneutral produzieren, koste es, was es wolle – entweder durch radikale Wachstumskürzungen wie in Deutschland oder durch den Kauf von CO₂-Ablässen aus anderen Ländern. Solange die Klimabilanz ausgeglichen ist, ist alles andere egal.

Loyaler Klimajünger
Trotz der scharfen Rhetorik bleibt Merz ein treuer Anhänger der Brüsseler Regulierungs- und Klimapolitik. Gemeinsam mit 19 weiteren europäischen Staats- und Regierungschefs legte er einen umfassenden Reformvorschlag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der EU vor. In einem Brief an EU-Ratspräsident António Costa forderten sie die Kommission auf, bis zum Jahresende alle Regeln zu überprüfen, veraltete und überzogene Regelungen abzuschaffen und neue Gesetze auf ein „absolutes Minimum“ zu reduzieren.

Das ist rhetorisches Schattenboxen. Harte Worte über Regulierungswahnsinn – und nichts dahinter. Kritiker werden bestenfalls mit Subventionen beschwichtigt. Es ist der älteste Trick der EU: Die heutigen kreditfinanzierten Subventionen bringen Andersdenkende zum Schweigen und verschieben den Preis – Inflation und höhere Steuern – in die Zukunft.

Meister der Kausalitätsverschleierung
Brüssel ist Weltmeister im Verschleiern von Ursache und Wirkung.

Tatsächlich bereitet die EU bereits einen zwei Billionen Euro schweren Haushalt vor , der 2028 in Kraft treten soll – mit grünen Subventionen und einer neuen Kriegsmaschinerie, die zentral gesteuert und in die nationalen Bürokratien eingebettet ist. Im Falle Deutschlands wird die Brüsseler Schuldenwelle durch weitere 50 Milliarden Euro pro Jahr aus „Sonderfonds“ ergänzt. Tausende neue Stellen im öffentlichen Dienst werden nötig sein, um diesen Kreditschock zu verteilen.

Dass dies unweigerlich zu massiver Inflation und weiteren Steuererhöhungen führen wird, verschweigt die Kanzlerin lieber. Die Stimmung in der Bevölkerung ist ohnehin schon – sagen wir mal: angespannt. Da muss man kein Öl ins Feuer gießen.

Kriegswirtschaft = Mehr Bürokratie
Der Ausbau einer europäischen Kriegswirtschaft – mit Deutschland als Hauptmotor – wird den Staatsapparat weiter anschwellen lassen. Der Verteidigungs- und der Umweltsektor bilden zusammen ein massives Verarmungsprogramm, das auf die europäische Mittelschicht abzielt, die brutaler denn je ausgenutzt wird.

Steigende CO2-Steuern, eine EU-weite Plastikabgabe, höhere Unternehmenssteuersätze, explodierende Arbeitskosten – der Aufbau eines EU-Superstaates und die Finanzierung seiner Klimaambitionen ist ein kostspieliges Vergnügen.

Deutschlands Unternehmen ersticken unter Bergen frisch erlassener EU-Vorschriften. Allein die direkten Bürokratiekosten belaufen sich laut einer Studie der Bundesbank jährlich auf rund 70 Milliarden Euro.

Bürokratische Belastungen nehmen weiter zu
Wenn Bundeskanzler Merz nun – nachdem er in nur zwölf Monaten 50.000 neue Staatsbedienstete eingestellt hat – die Bürokratie abbauen und die Zahl der Beschäftigten im öffentlichen Dienst um 8 Prozent reduzieren und gleichzeitig den bürokratischen Aufwand um ein Viertel senken will, bedeutet das im Grunde eines: Die grün-sozialistische Ideologie müsste drastisch eingeschränkt werden.

Doch eines hat der Gipfel deutlich gemacht: Auch wenn in den schwer angeschlagenen Volkswirtschaften Deutschlands, Italiens und Frankreichs langsam ein Bewusstsein dafür wächst, bleibt der Klimapfad unantastbar. Das Netto-Null-Ziel bleibt bestehen – egal, ob das Zieljahr 2040 oder 2045 lautet. Zugeständnisse? Hütchenspiele, die darauf abzielen, die Lasten neu zu verteilen, ohne die politischen Grundlagen zu ändern.

Privatisierung der staatlichen Bürokratie
Wie weit diese ideologische Steuerung von der wirtschaftlichen Realität entfernt ist, wird durch neue Arbeitsmarktdaten deutlich. In den vergangenen drei Jahren wurden durch die Regulierung 325.000 neue Arbeitsplätze in mittelständischen Unternehmen „geschaffen“. Die Presse feiert dies als Erfolg für den Arbeitsmarkt.

Doch diese Positionen sind lediglich ausgelagerte staatliche Bürokratie – finanziert von Unternehmen und Kunden. Sie produzieren nichts, verbessern nichts und reagieren nicht auf die Marktnachfrage. Sie sind Barrieren – neue Kostenstellen, die von einem sich ausbreitenden Regulierungsregime auferlegt werden.

Industrielle Abwanderung beschleunigt sich
Die Folgen sind offensichtlich. Eine aktuelle Umfrage unter 240 Führungskräften energieintensiver Branchen wie der Stahl- und Chemieindustrie zeigt: 31 Prozent der großen Unternehmen in Deutschland verlagern ihre Produktion ins Ausland. Weitere 42 Prozent verschieben Investitionen oder verlagern sie an andere europäische Standorte.

Energiepreise, Überregulierung und zunehmender Handelsdruck seitens der USA beschleunigen die Deindustrialisierung Deutschlands und werden durch eine Bürokratie verstärkt, die sich wie Bakterien in einer Petrischale ständig vermehrt.

Doch weder Konzernchefs noch Gewerkschaften wagen es, die groteske Klimaagenda der EU in Frage zu stellen. Brüssels Klimakreuzzug gleicht zunehmend einer sektiererischen Verschwörung gegen Vernunft und wirtschaftliche Logik.

Die Lösung existiert bereits – direkt vom ehemaligen EZB-Chef Mario Draghi: mehr Schulden, ein weiteres 800-Milliarden-Euro-Megaprogramm zur „Steigerung der Produktivität“ – das heißt: mehr zentrale Kontrolle in Brüssel. Hinzu kommen Klimaideologie und Kriegswirtschaft – und das Rezept für die Zukunft der EU ist fertig.

Klimabürokratie: Die letzte Festung der Macht
Für Ursula von der Leyen und ihre Kommission ist Klimapolitik existenziell. Brüssel hat über die Jahre eine tentakelreiche, subventionsfinanzierte Bürokratie aufgebaut, deren Macht im direkten Verhältnis zu regulatorischen Eingriffen in die Wirtschaft wächst.

Wo immer ein „Klima-Compliance-Beauftragter“ Berichte über die EU-Vorschriften zur Abholzung von Wäldern einreicht, lauert Brüssel in unmittelbarer Nähe.

„Ubi Brüssel, ibi Imperium.“

Sogar die US-amerikanischen Technologieriesen entdecken den Zensurapparat Europas und nehmen Plattformen wie X und Google ins Visier, um die Kontrolle über die öffentliche Berichterstattung zu sichern und Kritik am wachsenden Einfluss Brüssels und seiner gescheiterten Transformationsagenda zum Schweigen zu bringen.

Eine offene Debatte über das gescheiterte Öko-Regulierungsprojekt? Absolut verboten. Die gesamte Machtarchitektur der Brüsseler Bürokratie beruht auf der CO₂-Panik. Wenn diese Panik vergeht, vergeht Brüssel mit ihr – und das wissen sie.

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