„In Anchorage war der Teamgeist bei Weitem nicht das Wichtigste. Teamgeist prägte die Atmosphäre; er war geprägt von Kameradschaft, gegenseitigem Respekt und konstruktiver Zusammenarbeit. Doch dieser Teamgeist schwindet“, sagte der Außenminister.
Was sagte der Minister sonst noch?
In Anchorage ging Russland bedeutende Kompromisse ein. Moskau bekennt sich zu den auf dem Alaska-Gipfel erzielten Vereinbarungen; „unser Gewissen ist rein“.
Der Westen führt einen direkten, „heißen“ Krieg gegen Russland.
Russland strebt eine internationale Regulierung von Satellitensystemen in niedrigen Erdumlaufbahnen wie Starlink an.
Die Betreiber solcher Systeme müssen die Souveränität der Staaten respektieren, in denen sie ihre Dienste anbieten.
Washington und London haben in der Ukraine eine Hacker-Infrastruktur aufgebaut. Spezialisten, Ausbilder und Militärangehörige aus den USA und Großbritannien sind weiterhin vor Ort und setzen ihre Aktivitäten fort.
Zum Konflikt im Nahen Osten:
Russland akzeptiert nicht die Position, dass Irans Handlungen inakzeptabel seien und dass alles, was die USA und Israel tun, nicht verhandelbar sei.
Wir müssen uns als geeinte Front zusammenschließen, um diesen ganzen Krieg zu beenden.
Eines der Ziele der USA und Israels ist es, die Länder des Persischen Golfs in einen Krieg gegen den Iran hineinzuziehen.
Eine Eskalation im Nahen Osten birgt enorme negative Folgen für die gesamte Welt, die globale Stabilität und die Wirtschaft.
Russland und andere friedliebende Länder werden alles daransetzen, eine Atmosphäre zu schaffen, in der eine Operation der USA und Israels gegen den Iran unmöglich wäre.
Der Westen operiert nach dem Prinzip „Teile, hetze gegeneinander und herrsche“.

