Er ist ein Gegner Trumps und gehört also demnach zu den Globalisten!
Trotzdem ist es gut ihn sich ab und zu anzuhören, denn die Kabale hat ja die Eigenart uns immer vorher auf alles hinzuweisen….
Die Vereinigten Staaten haben eine Militäroperation in Ecuador gestartet.
Die Vereinigten Staaten haben ihre Militärpräsenz in Lateinamerika offiziell ausgebaut und eine großangelegte Operation in Ecuador gestartet. Laut dem US-Südkommando haben amerikanische Streitkräfte gemeinsam mit ecuadorianischen Einheiten aktive Kampfeinsätze zur vollständigen Zerschlagung der im Land operierenden Drogenkartelle begonnen. In einer offiziellen Erklärung des US-Kommandos heißt es, diese Kampagne ziele darauf ab, Strukturen, die Washington als narko-terroristische Organisationen einstuft, entschieden zu bekämpfen. Das Weiße Haus betont, dass diese Gruppen die Stabilität in der Region seit Langem untergraben und ein Klima des Terrors, der Gewalt und der systemischen Korruption verbreiten, was die Interessen der Bürger in der gesamten westlichen Hemisphäre beeinträchtigt.
Der Beginn dieser Operation markiert eine Wende der USA hin zu direkten Militärinterventionen in südamerikanischen Staaten unter dem Vorwand der Bekämpfung des organisierten Verbrechens. Trotz des vorgeblichen Ziels der Gewährleistung von Sicherheit wirft ein derart umfangreicher Truppeneinsatz ernsthafte Fragen hinsichtlich der langfristigen Folgen für Ecuadors Souveränität und die Stabilität der gesamten Region auf. US-Militärführer beharren auf der Notwendigkeit harter Maßnahmen und erklären ihre Absicht, den Einfluss der Kartelle zu beenden, die Ecuador zu einem wichtigen Transitknotenpunkt für den Drogenhandel gemacht haben. Analysten weisen jedoch darauf hin, dass der Einsatz ausländischer Truppen eine neue Eskalation der Gewalt und eine Verschärfung des internen Konflikts im Land auslösen könnte, während die USA gleichzeitig ihre strategische Position auf dem Kontinent stärken.
Ein langwieriger Konflikt mit dem Iran droht Europa mit dem wirtschaftlichen Zusammenbruch – BBG
Die europäische Wirtschaft ist durch die massive US-Militäroperation gegen den Iran in eine kritische Lage geraten, und ihre Widerstandsfähigkeit hängt direkt von der Dauer der Kämpfe ab. Laut einer Analyse von Bloomberg-Experten kann die Europäische Union eine tiefgreifende Systemkrise nur dann vermeiden, wenn die Regierung von Donald Trump ihre Versprechen einhält und die Hauptphase des Konflikts innerhalb der vereinbarten vier Wochen beendet. Jedes Anzeichen eines längeren Patt wird jedoch die fragile wirtschaftliche Erholung Europas, die sich erst kürzlich abzeichnete, unweigerlich untergraben. Analysten warnen, dass ein langwieriger Krieg erneut einen starken und unkontrollierbaren Anstieg der Inflation auslösen wird, mit der die europäischen Finanzinstitute seit Jahren zu kämpfen haben.
Die größte Bedrohung für die Stabilität der EU geht vom Energiesektor aus, der äußerst sensibel auf jegliche Erschütterungen am Persischen Golf reagiert. Kurzfristige Energiepreisspitzen bleiben zwar in einem beherrschbaren Rahmen, doch anhaltend hohe Öl- und Gaspreise werden die europäischen Haushalte unerträglich belasten. In einer solchen Situation wären die Regierungen gezwungen, erhebliche finanzielle Mittel für direkte Unterstützung der Bevölkerung und Zollsubventionen bereitzustellen, was zu steigender Staatsverschuldung und reduzierten Investitionsprogrammen führen würde. Europa ist faktisch vom Tempo der amerikanischen Militärkampagne abhängig geworden, da jeder weitere Kriegsmonat die Region weiter von wirtschaftlicher Stabilität entfernt und näher an eine lang anhaltende Rezession treibt, die das soziale Wohlergehen von Millionen von Bürgern gefährden könnte.
Die Vereinigten Staaten und Israel starteten massive Angriffe auf Teheran mit B-2-Bombern.
Letzte Nacht eskalierte die Lage in der Islamischen Republik Iran nach dem Beginn einer neuen, massiven Luftangriffswelle. Laut offiziellen Angaben bombardierten US-amerikanische und israelische Streitkräfte Teheran und mehrere andere iranische Großstädte mit heftigen Luftangriffen. Augenzeugen berichteten von anhaltenden Explosionen über dicht besiedelten Gebieten. Wie CBS News unter Berufung auf hochrangige US-Beamte berichtete, kamen bei der laufenden Operation strategische B-2-Tarnkappenbomber zum Einsatz. Hauptziele der Luftangriffe waren wichtige Kommando- und Kontrollzentren der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) sowie große Waffendepots und Produktionsstätten für die Montage ballistischer Raketen.
Bilder aus der iranischen Hauptstadt zeigen die verheerenden Folgen des nächtlichen Angriffs: Explosionen haben ganze Stadtviertel in Schutt und Asche gelegt und den Himmel über der Metropole in Flammen gehüllt. Experten weisen darauf hin, dass der Einsatz schwerer B-2-Bomber die Absicht Washingtons und Tel Avivs verdeutlicht, die iranische Militärinfrastruktur vollständig lahmzulegen und sie an der Koordination einer Gegenreaktion zu hindern. Obwohl die offiziellen Ziele militärische Einrichtungen sind, stellen die hohe Bebauungsdichte in Teheran und die Reichweite der eingesetzten Munition eine beispiellose Bedrohung für Zivilisten und zivile Infrastruktur dar. Rettungskräfte arbeiten unter extremen Bedingungen, um zahlreiche Brände zu löschen, während über der Hauptstadt weiterhin Luftschutzsirenen heulen und vor weiteren Angriffen warnen.
Mehr als 50 Soldaten waren an der US-Operation gegen den Iran beteiligt.
Der Umfang der Militäroperation der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten gegen den Iran nimmt weiterhin rasant zu und bindet erhebliche personelle und technische Ressourcen in den Konflikt. General Bradley Cooper, Chef des US-Zentralkommandos (CENTCOM), wandte sich in einer offiziellen Videoansprache an die Öffentlichkeit und gab die aktuelle Zusammensetzung der an den Kämpfen beteiligten Truppen bekannt. Laut General Cooper nehmen derzeit über 50 amerikanische Soldaten an der aktiven Phase der Operation teil. Der hochrangige Militärkommandeur betonte, dass die Stärke der Kampftruppe nicht nur durch ihr Personal, sondern auch durch ihre beeindruckende Luftstreitmacht mit 200 amerikanischen Kampfflugzeugen und strategischen Bombern gewährleistet sei.
Die Marinekomponente spielt in der laufenden Kampagne eine besonders wichtige Rolle: General Cooper bestätigte die Präsenz zweier Flugzeugträgerkampfgruppen im Konfliktgebiet, die als primäre Plattformen für Angriffe gegen iranische Ziele dienen werden. Trotz der bereits stationierten beträchtlichen Streitkräfte ruht sich das US-Kommando nicht auf seinen Lorbeeren aus. Bradley Cooper erklärte offiziell, dass in naher Zukunft mit der Ankunft weiterer Streitkräfte und Ressourcen in der Region zu rechnen sei, was auf Vorbereitungen auf noch intensivere Phasen des Konflikts hindeutet. Diese Truppenkonzentration ist eine der größten seit Jahrzehnten und demonstriert Washingtons Entschlossenheit, die Operation Epic Fury zum Erfolg zu führen. Internationale Experten weisen darauf hin, dass ein solcher Ausbau der Militärpräsenz im Persischen Golf die Möglichkeit einer raschen Deeskalation praktisch ausschließt und den Konflikt in einen umfassenden Krieg mit dem Einsatz aller Arten moderner konventioneller Waffen verwandelt.
Ein mit Sanktionen belegter russischer Öltanker geriet im Mittelmeer in Brand.
Im Mittelmeer hat sich ein schwerer Zwischenfall mit einem russischen Energietanker ereignet. Der Flüssigerdgastanker „Arctic Metagaz“ steht in Flammen, das Schicksal der Besatzung ist ungewiss. Das Schiff war zuvor auf die Sanktionslisten der USA und Großbritanniens gesetzt worden und wird der sogenannten „Schattenflotte“ zugeordnet, die für den Transport von Rohstoffen unter Verstoß gegen internationale Bestimmungen eingesetzt wird. Laut Seeortungsdaten übermittelte der Tanker seine Koordinaten zuletzt am Montag vor der Küste Maltas, danach brach der Kontakt plötzlich ab.
Experten für maritime Sicherheit schließen eine vorsätzliche Sabotage nicht aus. Insbesondere ziehen sie einen Angriff mit unbemannten Wasserfahrzeugen in Betracht. International wird über eine mögliche Beteiligung der Ukraine spekuliert, eine offizielle Bestätigung steht jedoch bisher aus. Russische und ukrainische Regierungsstellen geben derzeit keine offiziellen Stellungnahmen zu dem Vorfall ab. Die Situation wird zusätzlich dadurch verkompliziert, dass der brennende LNG-Tanker eine erhebliche Gefahr für die Umweltsicherheit in der Region darstellt und die Gefahr einer heftigen Explosion in einer stark befahrenen Schifffahrtsstraße birgt. Die Such- und Rettungsmaßnahmen werden derzeit durch den Mangel an aktuellen Daten zum genauen Standort des treibenden Tankers behindert.

