Das ist der Unterschied zwischen Merz und dem islamischen Außenminister, dieser und sein muslimisches Volk haben Rechte, Würde und Ehre…
Merz hat nichts dergleichen und deshalb unterstellt man uns dasselbe
/ Trump: Gespräche mit Iran müssen fortgesetzt werden
– Der Außenminister der Islamischen Republik Iran hat in einer Botschaft anlässlich der millionenstarken Teilnahme an den Kundgebungen zum 22. Bahman, dem Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution, betont: „Unsere Rechte, unsere Würde und unsere Ehre sind nicht verhandelbar. “
Seyed Abbas Araghchi schrieb in einem Beitrag im sozialen Netzwerk X, Millionen Iraner seien am Mittwoch auf die Straßen gegangen, um den 47. Jahrestag dessen zu begehen, was Forscher als „die letzte große Revolution des 20. Jahrhunderts“ bezeichnen.
In den Jahrzehnten nach der Islamischen Revolution, insbesondere in den vergangenen zwölf Monaten, habe sich viel ereignet. Allein im letzten Jahr sei die iranische Bevölkerung einem beispiellosen Angriff zweier nuklear bewaffneter Regime sowie anschließend einer großangelegten Terroroperation ausgesetzt gewesen. Dennoch stehe die Islamische Republik Iran weiterhin standhaft. Diese Widerstandsfähigkeit gründe auf der Unterstützung durch das eigene Volk – nicht auf ausländischen Regimen.
Araghchi erklärte weiter, er hoffe auf ein Jahr des Friedens und der Stabilität, in dem Dialog über Krieg siege. Diplomatie sei die bevorzugte Option. Ein Abkommen über das friedliche Atomprogramm von Iran sei möglich – allerdings nur, wenn es gerecht und ausgewogen sei. Iran werde seine Souveränität um jeden Preis verteidigen. Wie die Millionen Demonstrierenden erneut gezeigt hätten, seien „unsere Rechte, Würde und Ehre nicht verhandelbar“.
Trump: Gespräche mit Iran müssen fortgesetzt werden
US-Präsident Donald Trump erklärte am Mittwoch nach einem Treffen mit Benjamin Netanjahu, dem Premierminister des zionistischen Regimes, es habe „kein eindeutiges Ergebnis“ gegeben – außer der Betonung, dass die Gespräche mit Iran fortgesetzt werden müssten, um zu klären, ob ein Abkommen erreichbar sei.
Mit Blick auf die Forderungen Washingtons an Teheran äußerte sich Trump widersprüchlich: Sollte ein solches Abkommen zustande kommen, sei dies die bevorzugte Option. Andernfalls müsse man die Konsequenzen abwarten.

