Budapest wird nach dem 7. Oktober aufgrund der verstärkten Migration zu einem unerwarteten Zufluchtsort für Israelis.

Manchmal, ganz selten, schau ich auf die Seite: The Israel Post.

Warum ich immer genau dort bin, wo es wichtig ist? Kann ich nur vermuten, aber es ist tatsächlich so.

Und heute hab ich zufällig dort vorbei geschaut und was habe ich gesehen?

Die Bestätigung dessen, was ich Euch schon seit Jahren immer und immer wieder sage:

Dazu muß man ein bißchen ausholen, denn deswegen gab es ja die Judenverfolgung vor und während dem WKII.

Das Ziel war, die Juden so schlecht zu behandeln in Europa, daß sie freiwillig nach Israel übersiedelten.

Denn die Zionisten haben von den Engländern Palästina abgeschwatzt ( NUR gepachtet!) und dafür haben sie im Gegenzug die Deutschen reingelegt mit dem Versailler Vertrag. Denn wir hatten diesen Krieg nicht verloren. Man hat uns das aufs Aug gedrückt.

Die Belohnung war wie gesagt. daß die Juden Israel bekommen.

Und die Umsiedlung haben sie gebraucht, denn ohne Volk kann es keinen Staat geben und Israel hatte weder ein Land noch ein Volk.

Jetzt wollen diese Mottenkugeln also Europa haben.

Dass sie es mit Deutschland nicht so einfach machen konnten, war klar.

Also hat man erst mal Migranten reingeschickt.. die sind eh alle unterbelichtet und für Geld tun sie alles…

Man gibt ihnen dann welches wenn sie die Deutschen gemeuchelt haben und sie gehen zufrieden wieder zurück!

Diese Visegradgruppe sind alles Zionisten.

Viele Deutsche lese ich oftmals auf YouTube wenn sie einen Kommentar abgeben, wenn zum Beispiel

der Popp, der das ja in Dauerschleife bringt: Leute wandert aus, geht weg, geht weit weg… usw.

Ganz verzweifelt schreiben unsere Deutschen  dann drunter, ja ich würde ja gerne weg gehen, aber ich hab kein Geld für sowas.

Jetzt erzähle ich Euch was es ist, daß so viele nach Ungarn sind und jeder hat sich ein Haus gekauft…

die leben alle gut und gerne dort…

Fangen wir mit Ignaz an.. er ist ein Gatekeeper… er hat auch nur Gatekeeper als Gäste…

oder die Paersch oder der Gergely Zsigó genannt Gregor oder der Roland Jürgens… das sind Leute die sich haben kaufen lassen

und dafür haben sie Geld bekommen und dafür bescheißen sie die Leute dort, vor allem die Deutschen, wie verrückt.

Die tun alles dafür daß sie dort sein können

Die Liste könnte man endlos fortsetzen. Auf FB gibt es große Gruppen mit egal was, Handwerker oder Beratung usw. in Ungarn und sobald man auch nur ein Wort dort schreibt, wenn einen einer der obigen Genannten abgezockt hat, wird man sofort rausgeworfen.

Die züchten dort das Böse

Ich habe zum Beispiel gelesen daß Orban   ein riesengroßes Freizeit Bad mit allen Schikanen eröffnet hat…

genauso wie der große teure Golfplatz.. sein Volk ist arm, das könnt Ihr Euch nicht vorstellen.

Die leben dort wie wir vor 150 Jahren. Ihr denkt unsere Krankenhäuser sind schlimm?

Nein, Leute das sind sie nicht, das ist erste oberste Sahne im Vergleich zu dem was dort ist!

Ich könnte Euch Geschichten erzählen darüber, das glaubt Ihr nicht…

Alles was man bei uns zerstört, und uns nebenbei das Geld abzockt, dient NUR dazu

es diesem Zionpack dann so schön als möglich zu machen.

Die wollen keinen Krieg, die wollen daß wir abhauen vor lauter Panik und ihnen unsere

schönen Häuser und unsere wunderbare Natur überlassen. Sie wollen unser Land!

Was WIR brauchen ist eine Einigung mit den Moslems, damit sie auf unserer Seite stehen!

Damit wir diese Pack los werden.

Schaut doch immer, wer mit wem macht….

Weidel mit Orban und die Meloni.. die Visegradgruppe

Sie bauen mit unserem Geld eine Mauer gegen Rußland!

Sie wollen eigentlich die Infrastruktur so wie sie ist, sie wollen unsere Häuser und Geschäfte

und sie setzen uns lauter Zionisten in die ReGierung

Es ist ihnen egal ob wir tot sind oder nur verstreut, Hauptsache weg

Chabad……Lubawitscher

Es ist nicht so, daß unsere Menschen nichts sagen oder tun… als diese Politmarionetten verlautbarten, daß

unser Militär für Israel steht, gab es einen Streik. Die Generäle haben dagegen Einspruch erhoben

denn sie stehen und kämpfen für unser Land, für unsere Heimat und nicht für Israel!

DAS wird uns aber gerne verschwiegen!

Deshalb muß man sich immer überlegen wenn man die Eigenen runter macht, ob das auch so stimmt

was erzählt wird über unsere “Gurkentruppe”, das sind sie nämlich NICHT!

Ach und damit ich es nicht vergesse, denn Ihr lest immer nicht alles was man Euch bringt:

Habt Ihr das mitbekommen, daß Orban als er jetzt bei Putin war, seine Übersetzerin dabei hatte, die perfekt russisch spricht

und immer dabei ist wenn übersetzt werden muss? Diese hat Putins Aussagen komplett und mit voller Absicht

falsch erzählt, es hat nichts gestimmt, bis man sie darauf ansprechen hat müssen.

Und eine der Seiten mit denen sie uns immer beglücken verstieg sich sogar dazu, zu behaupten Orban wäre ein guter Freund von Putim.

ICH hab mir Putins Gesicht angeschaut und seine Mimik kenne ich ganz genau und Freund war das keiner!

Putin ist intelligenter als alle miteinander und er hat den Orban schon lange durschaut, er mag ihn nicht,

er weiß daß´er nicht ehrlich ist und zu den Zionisten gehört, den Globalisten !

Schaut Euch diese Artikel nochmal alle an

https://derbleistift.net/category/juden-und-freimaurer/page/2/

6 Seiten voller Berichte….

Jetzt lest erst mal den nachfolgenden Bericht ..wir können gerne diskutieren

 

   

Graffiti sind in einigen Gassen von Budapest ein alltäglicher Anblick, aber im jüdischen Viertel können Besucher auch unerwartet auf Gedenkaufkleber für gefallene IDF-Soldaten und Opfer des Massakers vom 7. Oktober stoßen.

Manchmal, ganz selten, schau ich auf die Seite: The Israel Post.

Die Zahl der Israelis in Budapest ist in den letzten Jahren explosionsartig angestiegen, was zum Teil auf die globale Lage nach dem Massaker vom 7. Oktober zurückzuführen ist. Ungarn hat sich zu einem Zufluchtsort für israelischen Tourismus , Studium und Wirtschaft entwickelt.
Rabbi Shmuel Raskin, Leiter des Keren-Or Chabad Israelischen Zentrums, das sich an Israelis und Hebräischsprachige im Land richtet, hat Schwierigkeiten, die Nachfrage nach den Räumlichkeiten seines Zentrums zu decken. Er empfängt jeden Schabbat 700 Israelis, deren Speisesaal überfüllt ist und in die angrenzenden Flure drängen.
Sie planen bereits die Eröffnung eines zweiten Standorts, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.

„In den letzten fünf Jahren hat es eine Zunahme der Zahl der Israelis in Budapest gegeben“, sagte Raskin.
Viele der Tausenden von Hebräischsprechern, die man auf den Straßen hört, sind Touristen – ein alltäglicher Anblick in Chabad -Zentren auf der ganzen Welt.

Budapests Große Synagoge: „In Europa konnte ich immer erkennen, wo sich die Synagogen und jüdischen Schulen befanden, weil sie durch Betonbarrieren und schwer bewaffnete Polizisten geschützt waren.“ (Bildnachweis: LENNART TANGE/FLICKR)

Ungarn wird zu einem sicheren europäischen Zufluchtsort für die wachsende israelische Bevölkerung, sagt Megyeri.

Laut Jonatan A. Megyeri, dem Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes Ungarischer Jüdischer Gemeinden (EMIH), hat sich Ungarn zu einem der beliebtesten Reiseziele für Israelis entwickelt, die ins Ausland reisen.

Dies wurde durch Berichte des Flughafens Ben Gurion bestätigt, die darauf hinweisen, dass Ungarn in den letzten drei Monaten zu den zehn beliebtesten Reisezielen für Abflüge ab Tel Aviv gehört . Täglich landeten rund acht Flüge in Budapest.
Doch nicht alle Israelis, die die Hallen von Keren-Or bevölkern, sind Touristen. Viele besuchen das Land auch aus beruflichen Gründen oder leben dort.
Raskin und mehrere Israelis erklärten, dass viele israelische und internationale Unternehmen Fabriken, Niederlassungen oder IT-Zentren in Ungarn unterhalten. Megyeri ergänzte, dass es auch beträchtliche israelische Investitionen in Ungarn gegeben habe. Yoni glaubte, dass diese Geschäftsbeziehungen dem israelischen Tourismus ein gewisses Maß an Sicherheit verliehen.
Hunderte Medizinstudenten sind zum Lernen nach Ungarn gekommen. Ein Anbau des Keren-Or-Krankenhauses dient als Hörsaal, in dem Studenten einer nahegelegenen Universität an einem Kurs über medizinische Ethik teilnehmen können.
Wenn der Anbau nicht als Klassenzimmer genutzt wird, stehen israelische Schüler für spezielle Programme und Aktivitäten zur Verfügung.
Die Auswirkungen des Zuzugs von Israelis sind weit über Keren-Or hinaus spürbar. Beim Spaziergang durch die Straßen der Stadt hört man häufig Hebräisch. Sie sind daher ein leichtes Ziel für den „Mitzwa-Panzer“ von EMIH, der durch die Stadt fährt und Juden die Möglichkeit bietet, Tefillin anzulegen oder Kerzen für den Schabbat mitzunehmen.
Graffiti sind in manchen Gassen Budapests allgegenwärtig, doch im Jüdischen Viertel stoßen Besucher mitunter auch unerwartet auf Gedenkaufkleber für gefallene israelische Soldaten und die Opfer des Massakers vom 7. Oktober. Diese Aufkleber sind in Israel weit verbreitet, finden sich aber auch in Ungarn, beispielsweise an Pollern neben dem Denkmal „Schuhe am Donauufer“.
Der Vorsitzende der EMIH, Oberrabbiner Slomó Köves, erklärte, dass es eine Vielzahl „wunderschöner“ koscherer Restaurants gebe, die als Reaktion auf die Bedürfnisse der Gemeinden und die Nachfrage von Touristen eröffnet worden seien. Das Nitavalo, das vor sieben Jahren von Küchenchef Aharon Faigen im jüdischen Viertel eröffnet wurde, bietet gehobene koschere israelische Fusionsküche und ist regelmäßig sowohl bei Einheimischen als auch bei Israelis gut besucht.
Köves und andere ungarische Juden sagten, Ungarn sei zu einem Zufluchtsort für Israelis geworden auf einem Kontinent, der nach dem Massaker vom 7. Oktober für Juden weniger gastfreundlich geworden sei.
Kein Land blieb von der weltweiten Welle des Antisemitismus verschont, doch offizielle Stellen gaben an, dass dieses Phänomen in Ungarn eingedämmt worden sei. Während in London wöchentlich antiisraelische Märsche stattfanden, erklärte Köves, dass es in seinem Land kaum oder gar keine Demonstrationen gebe.
Die ungarische Regierung ging unmittelbar nach dem Massaker vom 7. Oktober hart gegen die Demonstrationen vor und verurteilte sie als pro-Terrorismus-Kundgebungen zur Unterstützung des Pogroms von 2023 in Süd-Israel.
Raskin erklärte, Budapest und sein Zentrum böten Israelis die Möglichkeit, die Politik beiseitezulassen und sich ganz auf ihre jüdischen Wurzeln zu konzentrieren. Er wolle Hebräischsprachigen einen Ort bieten, an dem sie sich willkommen fühlten. Da viele israelische Familien in der Stadt lebten, deren Kinder internationale Schulen besuchten, bräuchten sie Unterstützung, um ihr kulturelles Erbe kennenzulernen.
Das Zentrum bot Sonntagsschule, Bar-Mizwa-Programme sowie Schabbat- und Feiertagsprogramme für Kinder an. Raskin hatte außerdem einigen Israelis geholfen, in Budapest eine Familie zu gründen, indem er in den letzten Monaten 20 Paare getraut hatte.
Der Rabbiner von Keren-Or bedauerte lediglich, dass angesichts des starken Anstiegs der israelischen Aktivitäten, bis ein weiterer Standort hinzugekommen sei, „wir nicht genügend Platz haben, um alle willkommen zu heißen“.

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