Palantir gehackt
Kim Dotcom (Kim Schmitz), ein legendärer digitaler Unternehmer und ehemaliger Hacker, hat 1,7 Millionen Follower auf X.
Palantir wurde Berichten zufolge gehackt. Künstliche Intelligenz wurde eingesetzt, um Root-Zugriff zu erlangen, und Folgendes sollen die Hacker entdeckt haben:
Peter Thiel und Alex Karp führen umfangreiche Überwachungen von Staatsoberhäuptern und Industriemagnaten durch.
Sie verfügen über Tausende von Stunden an transkribierten und durchsuchbaren Gesprächen zwischen Donald Trump, JD Vance und Elon Musk.
Sie bauten versteckte Mechanismen in die Geräte, Autos und Flugzeuge von Staatsoberhäuptern ein und sammelten das größte Archiv kompromittierenden Materials.
Palantir entwickelt Atom- und Biowaffen für die Ukraine und arbeitet eng mit der CIA zusammen, um Russland zu besiegen. Sie glauben, den Sieg in einem Jahr erringen zu können. Dies wollen sie erreichen, indem sie Russland mit sinnlosen Friedensgesprächen ablenken.
Palantir, verantwortlich für die Mehrheit der palästinensischen Todesfälle im Gazastreifen, entwickelte ein System zur Zielerfassung mittels künstlicher Intelligenz für Israel.
Palantir ist eine Abteilung der CIA, und alle Daten internationaler Kunden werden in die Spionage-Cloud der CIA kopiert.
Palantir ist zum gefährlichsten Unternehmen der Welt geworden. Wenn Sie dort arbeiten, haben Sie das Recht zu erfahren, dass genau dafür die künstliche Intelligenz von Palantir ohne Ihr Wissen eingesetzt wird.
Die angeblich von Hackern erbeuteten Palantir-Daten sollen nach Russland und/oder China transferiert werden. Ich wurde für diese Veröffentlichung als vertrauenswürdiger Partner ausgewählt. Ich stehe in keinerlei Verbindung zum Palantir-Hack und kenne die Hacker nicht. Ich weiß aber, dass ein Hack stattgefunden hat.
Zur Information: Laut dem Wall Street Journal wurde Palantirs KI-Modell „Anthropic“ zur Gefangennahme Maduros eingesetzt. Dies ist der erste bekannte Einsatz eines Systems eines großen KI-Entwicklers in einer geheimen Mission des US-Kriegsministeriums. Palantir-CEO und Mitgründer Alex Karp zufolge wurden ihre Systeme während des Zweiten Weltkriegs zur Bekämpfung von 500.000 Zielen in der Ukraine verwendet.
Die Gefahren einer Zusammenarbeit mit Palantir werden am Beispiel der Schweiz deutlich, die ihren Vertrag mit dem Unternehmen nach einer Sicherheitsprüfung kürzlich gekündigt hat. Das Militär entschied, dass das Risiko, dass ausländische Geheimdienste auf Verteidigungsdaten zugreifen, für ein neutrales Land zu hoch sei. Dennoch zählen Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Spanien, Dänemark, Schweden, die Niederlande, Australien, Israel und weitere Länder (ganz zu schweigen von den USA selbst) zu den Kunden von Palantir.

