Hier nochmal der alte Draghi… in Video Kurzform, Rest weiter unten
Dazu erzähle ich Euch was hier seit Tagen los ist… den ganzen Tag und bis sehr spät Abends fliegt oder fliegen hier Natohubschrauber
Entweder bringen sie Material rein oder
sie fliegen Natoleute raus
oder aber sie fliegen ihre illegalen Labore raus die sie hier unterhalten… und auch gegen das Volk anwenden
es ist sehr auffallend gerade, kann mich nicht erinnern das schon mal so gehäuft erlebt zu haben
und wohin fliegen sie und woher kommen sie?
Wie es aussieht auf kürzestem Weg über die österreichische Grenze.
Die Trulla nebenan die mich bespitzelt ist auch seit dem WE weg….
bei ihr weiß ich nicht, ich glaube nicht, daß sie so helle ist und schon gemerkt hat,
daß man das Haus auf Google Earth gekennzeichnet hat, so wie sie es auch mit meinem Haus in Ungarn gemacht hatten..
Wenn Ihr verfolgt werdet von dieser Bagage, dann schaut dort nach
So, für jetzt erst mal genug. Ich hab noch einiges an Arbeit…
Niemand versucht mich zu vergiften ohne daß ich zurück schlage!
Ach hab noch was vergessen:
So wie ich gelesen habe, tritt Rußland aus dem 2+4 Vertrag aus oder ist es schon,
und das heißt nicht was die Ossis sich jetzt wünschen, denn Putin ist ein bißchen heller als diese…
es heißt, die UN-Feindstaatenklauseln (Art. 53, 107 UN-Charta) gegen Deutschland sind wieder aktuell,
diese gelten nur für den Fall einer erneut aggressiven Politik der Kriegsgegner …
was wir ja jetzt wieder haben durch den geldgeilen Merz und somit hat sich Rußland das Recht gesichert
Deutschland zu bombardieren wenn die EU es noch weiter so treibt und Rußland striezt
durch die aggressive Politik! Und das ganz legal!
Pfui Teufel vor diesem Stück! 


Nachfolgend ihre Meinung, sie ist so durch und durch eine Globalistin, daß es einem schlecht werden kann… größenwahnnsinnige Leute
Diese ist wie der Ballweg…ich glaube nicht daß ihre Anklage echt war, alles ein Theater damit die Deutschen ihnen blind glauben und ihnen nach rennen ins Unglück
… wenn man sich ihre Gestik anschaut, macht sie ununterbrochen die Gestik der Globalisten!
Sie wollen uns weichkochen, wir sollen jetzt endlich auf die Straße gehen, sie wollen es zusammenkrachen lassen und dann auf in ein neues Abenteuer der Vereinigten Staaten von Europa
..Globalistenkacke…
…und schaut doch mal wer da noch so fleissig mit macht…der Draghi..Italien..ich setz den Artikel gleich ein….die Marionetten der USA, wozu auch Orban zählt und der ganze Visegradgürtel.. Netanjahus Spiel…
Verschanzt Euch Zuhause und macht alles nieder das da rein will aber geht NICHT auf die Straße, es bringt NICHTS.
Sie setzen eben das Militär ein gegen uns, also was soll das…
Erreichen kann man auch mit den Demos nichts, da sie die Verbreitung massiv unterbinden, es merkt im Süden keiner wenn ein paar In Berlin gegen das Buntenhaus aufstehen…
NIEMAND bemerkt es.
Erst wenn alle bei Euch am Fenster vorbei ziehen mit Fackeln um sie auszuräuchern und Mistgabeln um sie reinzujagen, erst dann schließt Euch an, dann stehen alle Völker auf gegen diese Verbrecher die sich erdreisten uns zu behandeln als wären wir ihr Eigentum.
Wenn ich nur an diesen ganzen Schwachsinn denke von wegen dem Vatikan und unseren Geburtsurkunden mit denen sie uns zu Sklaven und Eigentum anderer machen…wo gibts denn sowas…das sind Fetzen die man anzünden kann
…wir sind als freie Menschen geboren und bleiben es … oder hat Euch jemand dafür bezahlt ihr Diener zu sein?
Hier ein paar ihrer geistigen Ergüsse… und ich habe nur mal ein Drittel gelesen ihrer Biografie, denn mir wird schlecht dabei, aber sowas von übel…
UND genau das ist es was die Stasi und die Geheimdienste glauben und sich angeeignet haben, dieses kranke Denken, einfach das NICHT mehr denken, denn wer, der seine Heimat liebt und erhalten will, ist für so eine geisteskranke Idee zu haben? WER tötet für solche Gestörte?
WER raubt seinen Kindern ein freies Leben? WER?
Lest Euch nur mal durch was sie zu den Migranten sagt… die sollen eigene Städte bilden hier 




Im März 2013 veröffentlichte Guérot mit Robert Menasse ein Manifest zur „Gründung einer Europäischen Republik
transnationale EU ohne Nationalstaaten
EU – das ist die Avantgarde“. Dafür brauche es Verteilungsmechanismen wie eine europäische Arbeitslosenversicherung
Massive Investitionen in Bildungsinstitutionen und in transnationale Medien
die nachnationale Demokratie
die Steuerhoheit müsse mindestens auf die EU übertragen werden, keine nationalen wahlen mehr
gemeinsamen Rechtszustand
Souveräne Nationalstaaten seien die „Illusion, an der Europa (wieder) krankt.
Die „Abschaffung der Nation“ sei ursprünglich richtigerweise die europäische Idee gewesen, das wage heute aber keiner mehr zu sagen.
In ihrem im April 2016 erschienenen Sachbuch Warum Europa eine Republik werden muss!
Guérot ist Mitinitiatorin des Balcony Project (2018), an dem sich Intellektuelle und rund hundert europäische Kulturinstitutionen beteiligen, die zur Gründung einer „Europäischen Republik auf dem Grundsatz der allgemeinen politischen Gleichheit jenseits von Nationalität und Herkunft“ aufrufen
Auch in einem Video für die Deutsche Bank forderte Guérot im März 2018, die europäischen Nationalstaaten abzuschaffen. Guérot vertrat die Meinung, die Nation sei kein Nationaler Identitätsträger; die Deutschen, vormals nur Rheinländer, Sachsen, Hessen und Pfälzer, seien erst durch die allgemeine deutsche Krankenversicherung zu Deutschen gemacht worden. Die Einführung einer europäischen Arbeitslosenversicherung würde zu einer europäischen Nationenbildung führen.
Im Februar 2016 stellte sie zusammen mit Menasse in der Le Monde Diplomatique die auf Integration in bestehende Strukturen zielende Flüchtlingspolitik infrage und sprach sich dafür aus, Flüchtlingen Bauland zuzuweisen, wo sie eigene Städte gemäß ihrer eigenen Kultur gründen könnten. Europa sei groß und demnächst leer genug, um ein Dutzend Städte und mehr für Neuankömmlinge aufzubauen. So entstünden beispielsweise Neu-Damaskus und Neu-Aleppo für Syrer oder Neu-Kandahar und Neu-Kundus für die afghanischen Flüchtlinge. Syrische Ärzte könnten dort auch ohne deutsche Approbation wieder als Ärzte arbeiten, nach drei Generationen etwa würden sich die Neuankömmlinge sprachlich und kulturell an die Alteingesessenen angepasst haben: „Im Laufe der Zeit würden sich die Bewohner der verschiedenen Städte auf ganz natürliche Art und Weise mischen. Die Neuankömmlinge würden in die nahe gelegenen «europäischen» Städte zur Arbeit pilgern. Oder sie machen dort ihre Boutiquen auf, treiben Handel mit dem, was sie herstellen. Niemand bräuchte Asylgeld.“ Eine Schließung der Grenzen sei nicht machbar, die EU müsse ihren Raum mit den Menschen teilen, die nach Europa wollten. Bürgerrechte und Asylrechte würden zukünftig verschmelzen, jeder „Mensch muss also in Zukunft das Recht haben, nationale Grenzen zu durchwandern und sich dort niederlassen können, wo er will
2009 sah sie in der NATO ein Hindernis für die von ihr gewünschte tiefere Integration der EU, da diese den USA, nicht aber der EU, faktisch die Möglichkeit gäbe, „die Akzente für die künftige geostrategische Gestaltung des europäischen Kontinents“ zu setzen. Die Struktur der NATO mit den USA als bedeutendster Macht verunmögliche es der EU, zwischen Russland und den USA gleichberechtigt zu vermitteln. Es komme darauf an, das gute Verhältnis Deutschlands zu Russland nicht für deutsche Vorteile zu monopolisieren, sondern zu europäisieren und einen verbundenen europäischen Gasmarkt zu schaffen, Deutschland müsse aus Nord Stream ein „europäisches Projekt“ machen. Die USA seien aus Konkurrenzgründen keine uneingeschränkten Unterstützer der EU-Integration; Russland sei zwar ein „schwieriger Partner“, aber kein „Feind“. Frankreich und Deutschland müssten gemeinsam die Bedenken der Osteuropäer gegenüber Russland dadurch aufheben, dass sie diesen glaubhaft versicherten, sie militärisch zu verteidigen. Die USA sollten aufhören, Russland zu provozieren, und Russland müsse dazu gebracht werden, „internationale Spielregeln“ zu beachten. Eine Mitgliedschaft der Ukraine oder Georgiens in der EU sei für Russland „wahrscheinlich“ kein Problem, anders als eine Aufnahme in die NATO
Jetzt der alte Draghi
Mittwoch, 4. Februar 2026 – 08:00 Uhr Thomas Brooke via Remix News,
Der alte Globalist will die Vereinten Staaten von Europa…dasselbe wie die alte Ulrike Guérot

Diese Leute schauen schon so tot aus… die Welt wird aufatmen wenn sie dahin gegangen sind wo sie nicht mehr zurück kommen können 
Der frühere italienische Ministerpräsident und ehemalige Präsident der Europäischen Zentralbank, Mario Draghi, hat die Mitgliedstaaten der Europäischen Union dringend aufgefordert, sich in Richtung einer stärker föderalen Struktur zu bewegen, und gewarnt, dass Europa einen wirtschaftlichen und geopolitischen Niedergang riskiert, wenn die nationalen Regierungen nicht mehr Befugnisse an Brüssel abgeben.
Bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde an der KU Leuven in Belgien am Montag argumentierte Draghi, dass Europa vor einer Zukunft stehe, in der es Gefahr laufe, „gleichzeitig untergeordnet, gespalten und deindustrialisiert“ zu werden, da sich die globale Macht weiter in Richtung der Vereinigten Staaten und China verlagere.
Draghi sagte, der Zusammenbruch der gegenwärtigen wirtschaftlichen Weltordnung lasse Europa ungeschützt, wenn es nicht gemeinsam handle, und erklärte: „Der Zusammenbruch dieser Ordnung selbst ist nicht die Bedrohung… die Bedrohung ist das, was sie ersetzen könnte.“
Er argumentierte, Europa müsse sich entscheiden, ob es weiterhin von globalen Mächten abhängig bleiben oder sich in eine politische Kraft verwandeln wolle, die in der Lage sei, ihre eigenen Interessen zu verteidigen.
„Von all denen, die sich heute zwischen den Vereinigten Staaten und China eingeklemmt sehen, haben nur die Europäer die Möglichkeit, selbst zu einer wahren Macht zu werden“, sagte Draghi.
Der Tonfall erinnert an frühere Eurokraten, die Geopolitik und Wirtschaftskrisen genutzt haben, um nach „mehr Europa“ zu rufen.
„Wir müssen uns entscheiden: Bleiben wir einfach ein großer Markt, der den Prioritäten anderer unterworfen ist? Oder ergreifen wir die notwendigen Schritte, um zu einer Macht zu werden?“, fragte Draghi.
Er argumentierte, Europa übe nur dann Einfluss aus, wenn die Macht auf EU-Ebene zentralisiert sei, und verwies auf Bereiche wie Handelspolitik, Wettbewerbsrecht, den Binnenmarkt und die Geldpolitik.
„Wo Europa in den Bereichen Handel, Wettbewerb, Binnenmarkt und Währungspolitik zusammengeschlossen hat, werden wir als Macht respektiert und verhandeln als Einheit“, sagte er. Es sei angemerkt, dass viele Europäer diese Bereiche als hochbürokratisch betrachten und eine einheitliche Politik für alle Nationen anstreben.
Er behauptete, die Fragmentierung in den Bereichen Verteidigung, Außenpolitik und Industriestrategie mache Europa angreifbar.
„Wo wir das nicht getan haben, werden wir als lose Vereinigung mittelgroßer Staaten behandelt, die aufgeteilt und entsprechend behandelt werden“, sagte er.
Er fügte hinzu, dass wirtschaftliche Stärke allein Europa nicht schützen könne, wenn es militärisch von den Vereinigten Staaten abhängig bleibe.
„Ein Europa, das im Handel geeint, in der Verteidigung aber zersplittert ist, wird feststellen, dass seine wirtschaftliche Macht gegen seine Sicherheitsabhängigkeit eingesetzt wird, wie es jetzt schon der Fall ist“, warnte Draghi.
Der ehemalige EZB-Präsident kritisierte sowohl Washington als auch Peking und erklärte, Europa stehe nun unter Druck von beiden Seiten. Er beschrieb die USA als eine Institution, die „die entstandenen Kosten betont, während sie die erzielten Vorteile ignoriert“, und warnte gleichzeitig, China kontrolliere „entscheidende Knotenpunkte in globalen Lieferketten und sei bereit, diese Macht auszunutzen“.
Draghi deutete außerdem an, dass Washington nun offen von der politischen Zersplitterung Europas profitiere, indem er sagte, die USA verhängten Zölle gegen Europa, bedrohten europäische Interessen und machten „zum ersten Mal deutlich, dass sie die politische Zersplitterung Europas als ihren eigenen Interessen dienend betrachten“.
Seine Äußerungen dürften die Kritik von euroskeptischen Politikern und Kommentatoren verstärken, die argumentieren, dass Europas wirtschaftliche Stagnation und politische Spannungen nicht auf unzureichende Integration, sondern auf übermäßige Zentralisierung und Regulierung durch Brüssel zurückzuführen sind.
Sie argumentieren, dass weitere Machttransfers weg von den nationalen Regierungen die Entfremdung der Wähler verstärken und die demokratische Rechenschaftspflicht im gesamten Staatenbund weiter schwächen würden.


