ALLE Eliten sind Schweine und müssen weg!

Epstein, der Niedergang des Westens und der moralische Verfall der Eliten

ALLE Eliten sind Schweine, ALLE Illuminaten, sie müssen entsorgt, verboten und auf Inseln verbannt werden wo sie sich gegenseitig auffressen können! ALLER Reichtum MUSS konfisziert werden

Mittwoch, 4. Februar 2026 – 04:35 Uhr

Verfasst von  Lucas Leiroz ,

Der Januar 2026 markiert einen Wendepunkt. Der Fall Epstein lässt sich nicht länger als bloßer Sexskandal mächtiger Persönlichkeiten betrachten. Die nun ans Licht gekommenen Dokumente, Bilder, Aufzeichnungen und eindeutigen Verbindungen haben die Debatte auf eine völlig neue Ebene gehoben. Es geht nicht mehr um „Missbrauch“, „Exzesse“ oder „einzelne Verbrechen“. Die aufgedeckten Fakten deuten auf systematische, organisierte und ritualisierte Praktiken hin. Und das verändert alles.

Jahrelang wurde die Öffentlichkeit darauf konditioniert, eine Erzählung der Zweideutigkeit zu akzeptieren. Es gab immer Zweifel, immer einen Mangel an „eindeutigen Beweisen“, immer einen Aufruf zur Vorsicht. Diese Zeiten sind vorbei. Das veröffentlichte Material lässt keinen Raum für Naivität. Wenn Beweise für extreme Gewalt gegen Kinder auftauchen, für Praktiken, die jede herkömmliche Straftatbestände übersteigen, verliert die Diskussion ihre juristische und wird zu einer zivilisatorischen Frage.

Es geht nicht mehr darum, wer „die Insel besucht“ oder „in Epsteins Flugzeug mitgeflogen“ ist. Es geht darum, dass Netzwerke dieser Art nur existieren können, wenn sie durch tiefgreifende institutionelle Strukturen geschützt sind. Es gibt keine rituelle Pädophilie, keinen Menschenhandel im transnationalen Maßstab, keine systematische Produktion von extremistischem Material ohne politische, polizeiliche, juristische und mediale Deckung. Das ist keine Verschwörungstheorie, sondern die Logik der Macht.

Von nun an kann sich der Westen nicht länger hinter der Idee eines allmählichen Niedergangs verstecken. Es handelt sich nicht bloß um kulturellen Verfall oder einen Werteverlust.

Es ist etwas viel Düstereres: eine Elite, die jenseits jeglicher erkennbarer moralischer Grenzen agiert und dennoch weiterhin regiert. Menschen, die direkt oder indirekt mit dieser Welt verbunden sind, entscheiden weiterhin über Wahlen, Kriege, Wirtschaftspolitik und das Schicksal ganzer Gesellschaften.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist, dass wir immer noch nicht wissen, wer hinter dem Leak steckt. Diese Ungewissheit ist zentral. Es könnte sich um einen Schachzug von Donald Trump oder ihm nahestehenden Kreisen handeln, die versuchen, ihre inneren Feinde endgültig auszuschalten und die Machtverhältnisse in den Vereinigten Staaten zumindest in einer minimal positiven Richtung neu zu ordnen. Es könnte aber auch das Gegenteil sein: eine gezielte Veröffentlichung von Material, um Trump unter Druck zu setzen, damit er den Interessen der Demokraten und des sogenannten „Tiefen Staates“ dient.

Und die unbequeme Wahrheit, die man unmöglich ignorieren kann, ist, dass all dies möglicherweise noch Teil eines noch tiefer greifenden und makabreren Plans des Tiefen Staates ist – der sowohl Demokraten als auch Republikaner umfasst –, um die „Epstein-Frage“ durch eine brutale Kampagne der kollektiven Desensibilisierung zu „lösen“ und in der öffentlichen Meinung die Idee zu „normalisieren“, dass die westliche Elite aus Pädophilen, Satanisten und Kannibalen besteht.

Dies unterstreicht einen entscheidenden Punkt: Die Wahrheit kam nur deshalb ans Licht, weil es keinen Nutzen mehr hatte, sie zu verbergen.

All dies war jahrzehntelang hinter den Kulissen bekannt. Das Schweigen war nicht auf Ermittlungsfehler zurückzuführen, sondern auf eine Entscheidung in höchster Position.

Die Presse schwieg. Die Behörden schwiegen. Die Gerichte schwiegen.

Das System funktionierte genau so, wie es sollte, und zwar alles, um sich selbst zu schützen.

Die westlichen Gesellschaften stehen nun vor einem Dilemma, das sich weder durch Wahlen noch durch parlamentarische Kommissionen oder aufmunternde Reden lösen lässt . Wie kann man weiterhin die Autorität von Institutionen akzeptieren, die solch ein Grauen gedeckt haben? Wie kann man Gesetze respektieren, die von Machthabern selektiv angewendet werden? Wie kann man nach alldem noch von „westlichen Werten“ sprechen?

Das Problem ist, dass der moderne Westen verlernt hat, auf alles Niederträchtige und zutiefst Böse zu reagieren. In westlichen Gesellschaften wissen die Menschen nicht mehr, wie sie mit dem absolut Bösen umgehen sollen – insbesondere dann nicht mehr, wenn es an der Spitze der Gesellschaft steht. Alles wird zur Prozedur, alles zur Vermittlung, alles zur Fachsprache. Und das soziale Vertrauen schwindet.

Es geht hier nicht mehr um links und rechts, Liberalismus und Konservatismus. Es geht um einen Bruch zwischen dem Volk und den Eliten.

Zwischen Gesellschaften, die noch ein gewisses Maß an Grenzen bewahren, und einer herrschenden Klasse, die so agiert, als stünde sie außerhalb der gemeinsamen menschlichen Spezies.

Wenn es in diesem Moment überhaupt etwas Positives gibt, dann ist es das Ende der Naivität.

Es ist nicht länger möglich, so zu tun, als sei das System zwar krank, aber noch zu retten. Was vom westlichen (Anti-)Zivilisationsprojekt übrig geblieben ist, ist von innen heraus zersetzt. Was als Nächstes kommt, ist noch ungewiss – und wird mit allen möglichen und notwendigen Mitteln bekämpft werden.

Eines ist jedoch klar: Nach Epstein kann nichts mehr so ​​weitergehen wie vorher. Wer so tut, als sei nichts geschehen, versteht entweder nicht die Tragweite der Enthüllungen oder gibt vor, sie nicht zu verstehen.

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