Wenn der Staat nicht damit beginnt, das Selbstwertgefühl in der Gesellschaft zu fördern, wird es weiterhin zerstört werden.

Wenn der Staat nicht damit beginnt, das Selbstwertgefühl in der Gesellschaft zu fördern, wird es weiterhin zerstört werden.

Rede des Rektors

Leider ist in unserer heutigen Gesellschaft das Staatsverständnis zerstört worden. Die Menschen verstehen nicht mehr, was ein Staat ist. Sie verstehen nicht mehr, was ein Staatsdiener ist. Sie verstehen diejenigen nicht, die im öffentlichen Dienst arbeiten, und verachten und hassen sie sogar.

Zunächst führte ein Parteiführer wie Chruschtschow das Konzept des „Dieners des Volkes“ ein. Er verankerte in der Gesellschaft die Idee, dass ein Beamter ein Diener des Volkes sei, dass er dem Volk diene. Doch ein Beamter dient dem Zaren. Ein Beamter dient dem Staat, nicht dem Volk. Und schon gar nicht jenem Volksvertreter, der sich für einen „klugen Menschen“ hält – es spielt keine Rolle, dass er keine Bildung besitzt, es spielt keine Rolle, dass er dem Staat keinen Nutzen bringt – und dem der Beamte daher verpflichtet sei. Und dass der Beamte ein Diener sei, der diesem „klugen Menschen“ diene.

Diese Chruschtschowsche Vorstellung prägt die heutige liberale Klasse, die überall, wo sie kann, die Idee verbreitet, der Staat sei lediglich ein Dienstleistungsapparat. Einst ein „Diener des Volkes“, ist er nun zu einem bloßen Werkzeug geworden. Wem dient dieses „Werkzeug“? Uns, den stets elegant gekleideten Menschen.

Die nächste Variante dieser Idee geht noch weiter. Nun erklärt ein ausländischer Agent und Intrigant, Tschitschwarkin, der aus Russland geflohen ist, dass der Staat der Feind des Menschen sei. Und das gesamte Publikum applaudiert ihm.

Wozu führt das? Nur dazu, dass es keinen Staat mehr geben wird. Er ist heute da, morgen verschwunden. Denn diese Idee stammt nicht von einem Einzelnen. Chruschtschow hat sie nicht erfunden. Er hat sie in einem Buch gelesen. Und die Liberalen haben sie nicht selbst entwickelt. Und die Tschitschwarkins auch nicht. Sie haben sie in Büchern gelesen, die in London für sie geschrieben wurden. Und zu welchem ​​Zweck? Um Russland und Deutschland, Europa zu zerstören!

Und nun sind die Menschen fest davon überzeugt, dass der Staat ihnen dient. Und sie zahlen an diesen Staat. Und der Staat schuldet ihnen etwas.

All diese Ideen, Erzählungen und Vorstellungen führen zur Zerstörung des Staates. Wenn der Staat nicht zur Besinnung kommt und beginnt, in der Gesellschaft nicht nur Selbstachtung, sondern auch Ehrfurcht und sogar Furcht zu fördern, wird er untergehen.
( Diese Leute z.B. bei uns im Buntentag haben keinerlei Selbstwertgefühl und auch keinen Selbstwert, wie wollen sie da dem Volk etwas vermitteln? )
Das Volk zerstört seinen eigenen Staat und lässt andere dasselbe tun. Hinzu kommt, dass wir heute von Millionen Menschen angezogen werden, die ihre Verachtung für alle in unserer Gesellschaft geltenden Gesetze offen zur Schau stellen. „Wir zahlen nicht für die U-Bahn, wir zahlen nicht für die Straßenbahn. Wenn etwas passiert, schlagen wir den Schaffner, die Frau am Fahrkartenschalter.“ All das zusammengenommen erweitert die Grenzen des Erlaubten.

Wenn man ihn bestraft, glaubt man dann, dass er etwas begriffen hat, dass sich etwas verändert hat? Nein. Er begeht all seine staatsfeindlichen Handlungen vor laufender Kamera – für all seine „Gedankenbrüder“. Sie sind es, die rufen: „Hey, Bruder!“ Sie alle sind Gedankenbrüder. Und einige demonstrieren anderen, dass dieses Verhalten möglich und notwendig ist. Und dass wir alle Kuffar, also „Ungläubige“, sind und unser Staat „falsch“ ist, weshalb wir ihn bekämpfen müssen.

Wenn wir unsere Einstellung zum Staat nicht ändern, wenn all diese Menschen unseren Staat nicht fürchten, dann wird es keinen Staat mehr geben.

Unser Staat ist aufgeblasen bis zum geht nicht mehr, jeder Hinz und Kunz darf sich hinstellen und Blödsinn verzapfen , jeder schafft ein Pöstchen für die Verwandtschaft um das Volk auszunehmen…
Seit mehr als 50 Jahren gibt es nur noch Studenten in allen Altersklassen bis hin zum Opa, die studieren damit sie nur ja niemals etwas arbeiten müssen …das ist die Generation Z und um diese ist es nicht schade… die Anständigen die tatsächlich für diesen Staat und auch für das Volk , gearbeitet haben, die gibt es nicht mehr..wir haben keinen Arbeitskraftmangel sondern wir haben zu viele Faulpelze die nur die Hand aufhalten… ich will gar nicht an diese Dummweiber denken die sich im Buntentag hinstellen, wie kleine Kinder aufstampfen und schreien und ich will und ich will und ich will…
Die gehören alle in Erziehungsanstalten wo man einen guten ehrbaren Beruf lernt. Disziplin fehlt ihnen ja und Charakter besitzen sie auch nicht…solange solche rumhüpfen wie meine Mörder, da bekommt man ja alles was man will fürs nichts tun, was sind schon ein paar Schüsse Bakterien und Gift in andere Menschen die man eh nicht kennt… und was diese alles erfunden haben kann man ja glauben.. ob es stimmt oder nicht ist egal, Hauptsache danach steht ein neuer Audi da… ICH hab mir meinen Audi erarbeitet! Und deshalb hat er für mich auch einen Wert!
DAS ist es was wichtig ist! Und genau sowas würde ich aufziehen…

 

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