„Es wird kein iranisches Regime geben. Dies wird ein von den USA angeführter Angriff mit israelischer Unterstützung sein. Das Regime hat keine Chance.“
Das muss man sich mal vorstellen.
Während Millionen Iraner auf die Straßen gehen und das Regime auf die eigene Bevölkerung schießt, äußern einflussreiche Stimmen innerhalb des israelischen Sicherheitsapparats nun offen das Undenkbare:
Dass die islamische Diktatur in Teheran ihrem Ende entgegengeht.
Insidern zufolge bröckelt das Regime von innen heraus:
• Überläufer beginnen
• Die Eliten sind demoralisiert
• Die Sicherheitskräfte sind geteilt
• und Khameneis engster Kreis bereitet Berichten zufolge Fluchtpläne vor.
So sieht ein Zusammenbruch im Spätstadium aus.
Die Straßen Irans kennen keine Angst mehr.
Die Welt gibt sich nicht länger verstellt.
Und Washington ignoriert die Geschehnisse nicht länger.
Wenn Militärführer so unverblümt sprechen, bedeutet das, dass die diplomatische Phase zu Ende geht und die Druckphase beginnt.
Hier geht es nicht mehr um Regionalpolitik.
Es geht darum, ob die islamische Diktatur überlebt – oder ob die Geschichte ein neues Kapitel aufschlägt, das nicht mehr rückgängig gemacht werden kann.
ZERSTÖRUNG DER BETRIEBLICHEN SICHERHEIT
Die öffentlichen Äußerungen des israelischen Brigadegenerals Amir Avivi scheinen vielen Menschen die operative Sicherheit gefährdet zu haben.
Bis er das gesagt hat, wusste niemand wirklich, ob die USA tatsächlich angreifen würden. Jetzt wissen sie es .
Vor diesen öffentlichen Äußerungen fragten sich die Menschen auf der ganzen Welt: „Was werden die USA tun? Werden die USA angreifen?“ Jetzt wissen sie es.
Viele Menschen haben nun den Eindruck, dass diese Äußerungen nicht nur die in die Mission entsandten Soldaten gefährden, sondern dem Iran auch einen legitimen Grund für einen PRÄEMATIKANGRIFF AUF ISRAEL liefern! Bevor US-Truppen zum Schutz der Soldaten eintreffen können.
Vielen erscheint dies als eine Katastrophe im Bereich der Operationssicherheit.
H T ANALYSE
Ein Krieg mit dem Iran wäre langwierig und sehr riskant. Er würde die Ölversorgung, US-Militärbasen und die US-Energieversorgung gleichzeitig lahmlegen.
Der Iran würde wahrscheinlich Präventivschläge gegen US-amerikanische Militäreinrichtungen in der Region durchführen.
Unmittelbare Auswirkungen:
Die Luftwaffenstützpunkte Al Udeid und Al Dhafra werden durch die Übersättigung mit ballistischen Raketen unbrauchbar.
– Die Kommandostruktur der Fünften Flotte in Bahrain verliert für mehr als 72 Stunden ihre C4ISR-Fähigkeiten.
Die Straße von Hormus wird geschlossen, da der Iran Antischiffsminen in den Schifffahrtskanälen verlegt.
Systemische Frakturen:
Die Golfstaaten weisen die verbleibenden US-Truppen aus, um nicht zu sekundären Zielen zu werden.
Die globalen Ölpreise verfünffachen sich innerhalb von 48 Stunden und lösen Nachschussforderungen aus, die sich kaskadenartig auf die Rohstoffmärkte auswirken.
Israel führt eigenständige Angriffe auf iranische Atomanlagen durch (möglicherweise mit Atomwaffen) ohne Koordination oder Zustimmung der USA.
Die Erschöpfung:
– Die US-Präzisionsmunitionsbestände sind nach 11 Tagen anhaltender Gegenangriffe erschöpft
– Die strategischen Erdölreserven schwinden auf null, da die inländischen Raffinerien keine anderen Rohölsorten als leichtes, schwefelarmes Rohöl verarbeiten können.
– Flugzeugträgerkampfgruppen ziehen sich außerhalb der Raketenreichweite zurück und geben damit erstmals seit 1980 ihre regionale Präsenz auf.
Dauerhafter Zustand:
Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate formalisieren Verteidigungsabkommen mit China und Russland.
Die militärische Aufstellung der USA verlagert sich dauerhaft in Richtung „über den Horizont hinaus“, wodurch die Vorwärtsverlegungsdoktrin entfällt.
– Der Iran erlangt die faktische Kontrolle über die Schifffahrt im Golf und erhebt Transitgebühren, die das Regime auf unbestimmte Zeit finanzieren.
Wildcard:
– Pakistan übergibt einsatzbereite Atomsprengköpfe an den Iran im Rahmen eines geheimen Protokolls und schafft damit einen schiitischen nuklearen Schutzschirm, den Indien nicht ignorieren kann, was eine Eskalation in Südasien auslöst.

