Was hier geschieht, ist dem Bürger gewaltsam die Globalisierung aufs Aug zu drücken.
Mit aller macht dem Volk zeigen, daß man ja nur noch mit diesen Zionisten Ländern gemeinsam etwas auf die Beine stellen kann.
Das Vorspiel um dem Volk die EUSSR schmackhaft zu machen.
Das wird nicht gelingen, sie sind schon lange durchschaut!
Sie brauchen andere EU Länder um die Handvoll Marionetten zu schützen… vor wem?
Die tatsächliche Polizei im deutschen Lande hat doch schon lange keine Macht mehr.
Es wird nur noch das getan was von den Natomarionetten befohlen wird.
Die Deutschen werden zunehmend ermordet von diesen sogenannten Geheimdiensten, die nichts anderes sind als billige
bezahlte Mörder. Die Polizei deckt sie dabei und gibt sogar noch Schützenhilfe.
Es gibt keinen Einzigen bei der Polizei oder Kripo der noch Charakter hat! Keinen !
Immer mehr Menschen haben erkannt, daß in der BRD kein Recht mehr herrscht sondern nur noch Mord und Totschlag.
Dementsprechend ist es sinnvoll für die Deutschen, sich wieder zu bewaffnen um ihr Leben gegen diese Mörderbande zu vertedigen!
Unmengen an Geld wird ausgegeben um Wohnungen, Autos und alles Mögliche zu bezahlen für die sogenannten Mitmenschen, die andere verraten oder sogar selbst mithelfen beim Töten.
Lange wird es nicht mehr dauern und dann werden diese kriminellen Terroristen bekommen was sie verdienen.
Und wenn sie auf einen Bürgerkrieg warten, damit sie die Illegalen bewaffnen können gegen die Deutschen,
so werden sie sich schwer täuschen… das Volk wird ganz anders zuschlagen.
Im Prinzip ist es mittlerweile so, daß der Krieg dringend benötigt wird, damit dieses ganze Stasi- und BND- CIA- und
Natogesindel aufgeräumt wird mitsamt allen die sich haben kaufen lassen.
Gier .. Habgier ist es was die meisten Menschen antreibt, sogar zum Mörder zu werden.
Da sie aber keinerlei Charakter und Anstand mehr besitzen, müssen sie eben fallen… es ist nicht schade, um keinen Einzigen!
Mag sein, daß es noch den ein oder anderen gibt der so etwas wie Ehre in sich hat, aber wie die letzte Zeit zeigt,
sind auch sie nicht mehr bereit zum Volk zu stehen… sie hätten die Möglichkeit im Geheimen etwas zu helfen und zu ändern,
aber sie sind schon von Angst oder Geld zersetzt… also haben mittlerweile 100% die Seiten gewechselt.
Erschreckend für die Gejagten, denn was auf der Strecke geblieben ist, das ist in erster Linie das Vertrauen.
Und die Verachtung wächst täglich…
Die Gejagten hassen nicht, sie stellen sich nicht auf die selbe Stufe wie die Mörder und Terroristen, denn diese
sind blind vor Hass und krumm vor Buckelei… deshalb müssen sie zumeist auch ihre dunklen Brillen tragen, damit man die Oberflächlichkeit und Stupidität nicht erkennt…
Aber die Gejagten sind die Guten, die Besseren und sie müssen nichts sehen in deren Augen, denn sie können es riechen…
man kann diese Gesellen des Satans riechen..
Es ist sehr schade, denn die Polizei war für das deutsche Volk immer jemand den man geachtet und vor dem man Respekt hatte,
auf den man sich verlassen hat wenn Not war und man Hilfe benötigte. Ihr Wort galt etwas,
Heute sind die größten Lumpen diejenigen die früher die Anständigsten waren….
Jetzt klopfen sie sich wieder alle selbst auf die Schulter… weil alles so gut geklappt hat und man auf Kosten derjenigen,
die man gerade beseitigt, gefestet und gefressen hat.
Die Polizei hat die Herausforderungen rund um die Münchner Sicherheitskonferenz nach Ansicht von Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gut gemeistert. „Die rund 5.000 eingesetzten Polizistinnen und Polizisten aus ganz Bayern, dem übrigen Bundesgebiet und sogar erstmals aus fünf anderen Staaten handelten mit größter Sensibilität und Wachsamkeit, insbesondere im Hinblick auf die Vielzahl hochrangiger internationaler Regierungsvertreter“, sagte Herrmann laut Mitteilung.
Angesichts der „aktuellen geopolitischen Entwicklungen“ habe sich die Sicherheitslage besonders anspruchsvoll gestaltet. Neben dem Schutz der Teilnehmer habe die Polizei auch die „komplexe Einsatz- und Versammlungslage souverän bewältigt“.
Weiter sagte Herrmann: „Unsere Einsatzkräfte gingen konsequent gegen Straftaten und Gefahren vor und sorgten gleichzeitig dafür, dass die erforderlichen Verkehrseinschränkungen für die Bevölkerung so gering wie möglich blieben.“
Aus diesen Nachbarländern kam Unterstützung
Neu in diesem Jahr: Einsatzkräfte aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich und Tschechien unterstützten die Polizistinnen und Polizisten in der Landeshauptstadt. Das mache deutlich, „wie wichtig der enge Schulterschluss der europäischen Staaten ist und wie reibungslos die Zusammenarbeit der Polizeien funktioniert“, betonte Herrmann.

