Die Einzige Bedrohung sind solche Knallköpfe die sich erdreisten uns zu knechten!
Jetzt kommen sie schon wieder mit ihrem alten Mist daher, wer will denen noch was glauben? Es gibt NICHTS auf der Welt was es nicht schon immer gab und da brauchen wir keine Pharmakriminellen die den großen Reibach machen wollen zusammen mit Politgeiern die ihre Macht ausspielen wollen. Und beide zusammen neue Krankheiten erfinden UND auch selbst in die Welt setzen mit Bakterien aus ihren unterirdischen Laboren..die Zeit wird kommen wo jeder der dort zugange ist gejagt wird
NICHT MIT UNS!
Jon Fleetwood Januar 14, 2026
Patienten, die die Nutzung persönlicher Schutzausrüstung wie Masken verweigern, werden als „Bedrohungen“ definiert.
Jon Fleetwood
Portugiesische Gesundheitsbehörden führten Anfang 2025 eine formelle Simulationsübung zur aviären Influenza (H5N1) durch, um zu testen, wie primäre Gesundheitseinrichtungen auf einen Vogelgrippe-Ausbruch reagieren würden. Dies geht aus einer Studie hervor, die letzte Woche in Acta Médica Portuguesa veröffentlicht und von der U.S. National Library of Medicine indexiert wurde.
Die Übung findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem die Vogelgrippe gleichzeitig durch ausgeweitete PCR-Überwachung, labortechnisch erzeugte H5N1-Forschung und wiederbelebte mRNA-Impfstoffprogramme vorangetrieben wird. Dies wirft Fragen auf – angesichts der ähnlichen Konvergenz von Testung, Forschung und Vorsorgemaßnahmen, die COVID-19 vorausging.
Die Übung fand am 3. Februar 2025 statt und wurde vom Programm für Infektionsprävention und -kontrolle koordiniert, das für die primären Gesundheitseinrichtungen im Norden Lissabons innerhalb der lokalen Gesundheitseinheit Santa Maria zuständig ist.
Laut den Autoren handelte es sich um eine sogenannte Tabletop-Übung – eine strukturierte Simulation zur Einübung von Entscheidungsfindung bei hypothetischen Ausbrüchen – mit dem Ziel zu bewerten, ob Einrichtungen an vorderster Front in der Lage sind, Patienten in Hochrisikoszenarien infektiöser Krankheiten zu erkennen, zu isolieren und zu managen.
Was simuliert wurde
Die Übung umfasste ausdrücklich die aviäre Influenza A (H5N1) als eines der Ausbruchsszenarien, neben der Marburg-Virus-Erkrankung und Masern.
Den Teilnehmenden wurden zunächst verblindete klinische und epidemiologische Informationen vorgelegt, und sie wurden aufgefordert zu reagieren, ohne den Erreger im Voraus zu kennen.
Die Diagnosen – einschließlich H5N1 – wurden erst nach der Diskussion offengelegt.
Wer teilnahm
Vertreter aus 15 primären Gesundheitseinrichtungen, was 83 % der Kliniken in der Region entspricht, nahmen an der Übung teil.
Zu den Teilnehmenden gehörten medizinische Fachkräfte sowie die Leitung der Einrichtungen, die für Infektionskontrolle und Patientensteuerung verantwortlich sind.
Was die Übung testete
Die Simulation bewertete:
Früherkennung mutmaßlicher Infektionsfälle
Verfügbarkeit von Isolationsräumen und Isolationswegen
Vertrautheit des Personals mit Meldepflichten und Isolationsverfahren
Kommunikation zwischen Kliniken und externen Gesundheitsbehörden
Hindernisse für die Einhaltung von Vorgaben, einschließlich „unkooprativer“ Patienten und Sprachbarrieren.
„Unkooperative“ Patienten als definierte „Bedrohung“
Die Autoren stellen die Nichtbefolgung durch Patienten im Rahmen der Simulation ausdrücklich als Bedrohung für die Ausbruchskontrolle dar, nicht als sekundäre oder randständige Herausforderung.
Sie schreiben:
„[S]prachliche Barrieren oder nicht kooperative Patienten (z. B. die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden) wurden als Bedrohungen für die korrekte Umsetzung der Verfahren angesehen.“
In der Struktur der Studie erscheint diese Sprache auch unter der Kategorie „Bedrohungen“ der SWOT-Analyse – womit das Verhalten von Patienten neben Infrastrukturausfällen und Personalmangel als Faktor eingeordnet wird, der die Ausbruchsreaktion aktiv untergraben kann.
Das Papier stellt außerdem fest, dass es den Einrichtungen an vorderster Front an Personal mangelte, das darin geschult ist, Patienten zu managen oder umzuleiten, sobald es zu Nichtbefolgung kommt:
„[E]s wurden Bedenken geäußert hinsichtlich nicht-medizinischer Mitarbeiter in mehreren Einrichtungen, wie Sicherheitskräfte und Verwaltungspersonal, denen die Schulung fehlt, potenzielle Infektionskrankheiten zu erkennen und Patienten in Isolationsabläufe zu lenken und/oder medizinisches Personal zu alarmieren.“
Diese Darstellung behandelt Verweigerung – konkret die Weigerung, persönliche Schutzausrüstung zu verwenden – als ein erwartetes operatives Risiko in einem Szenario der Reaktion auf eine Infektionskrankheit.
Die Autoren beschreiben freiwillige Verweigerung nicht als Frage der Patientenautonomie.
Stattdessen wird Verweigerung als Hindernis für die korrekte Umsetzung der Verfahren aufgeführt, was auf einen Bedarf an Durchsetzungsfähigkeit hindeutet, die den Einrichtungen offenbar fehlte.
Es werden keine Strategien zur Milderung von Patientenverweigerung vorgeschlagen.
Es werden keine Grenzen der Durchsetzungsbefugnisse diskutiert.
Das Protokoll der Simulation zeigt, dass Nichtkooperation erwartet, im Voraus identifiziert und formell als Bedrohung innerhalb einer modellierten H5N1-Ausbruchsreaktion kategorisiert wurde.
Warum diese Übung Aufmerksamkeit erregt
Obwohl die Simulation Anfang 2025 stattfand, wurde die Studie im Juli 2025 eingereicht, im Dezember angenommen und am 8. Januar 2026 online veröffentlicht. Damit wurde sie zu einem Zeitpunkt in die medizinische Fachliteratur aufgenommen, zu dem die internationale Sorge um die Vorbereitung auf die Vogelgrippe zunimmt.
Der Zeitpunkt und die Struktur der Übung sind bemerkenswert.
In den Jahren vor COVID-19 führten globale Gesundheitsinstitutionen hochrangige Pandemiesimulationen durch – darunter SPARS Pandemic 2025–2028 und Event 201 –, die Coronavirus-Ausbrüche, Herausforderungen der öffentlichen Kommunikation und Notfall-Gegenmaßnahmen modellierten, kurz bevor diese Szenarien Realität wurden.
Diese Lissaboner Übung folgt demselben Muster:
ein benannter Erreger,
ein simulierter Ausbruch,
dokumentierte Lücken in der Vorbereitung,
und eine nachträgliche Veröffentlichung zur Formalisierung des Reaktionsrahmens.
Die Studie dokumentiert Vorsorgeplanung.
Sie bestätigt, dass die Vogelgrippe nun aktiv als plausibles nächstes Pandemieszenario eingeübt wird – nicht nur in abstrakten politischen Diskussionen, sondern durch operative Simulationen unter Einbeziehung ziviler Gesundheitssysteme an vorderster Front.
War die Übung ausschließlich der Vorbereitung geschuldet, oder fungiert sie als frühzeitige Koordination für zukünftige Reaktionsarchitekturen?

