Ansage an Merz
Sie sind ein charakterloser Versager, eine absolute NULL und ein Arschkriecher ohne Verstand, Hirn, Ehrgefühl, dafür aber Geldgeil bis unter die letzte Haarspitze, und Sie werden in die Geschichte eingehen als ein Haufen Dreck der noch kilometerweit gegen den Wind stinkt und den das Volk gerichtet hat, denn das ist eindeutig angekündigt!
So einer traut sich etwas gegen Putin zu sagen, der im kleinen Finger mehr Vaterlandsliebe, Anstand und Charakter hat als Merz in der gesamten Länge.
Schäm Dich Du Nichts!
Rußland:
Strategie 2036
Der Autor hat die neue „Nationale Strategie 2036“ durch das neuronale Netzwerk laufen lassen und sie mit der alten, die bis 2025 gilt, vergleichen lassen. Dem Netzwerk gefiel die neue Strategie besser. Denn dieses kürzlich unterzeichnete Dokument bietet viel Spielraum, um alles, was ihr widerspricht, zu verschärfen. Und im heutigen Russland gibt es so einiges, was ihr widerspricht. Hier ein Zitat:
Strategie 2036
Die neue nationale Strategie bis 2036 ist keine bloße Überarbeitung eines alten Dokuments, sondern ein Übergang zu einem neuen konzeptionellen Modell für die Regierungsführung eines multiethnischen Landes. Sie basiert auf einem veränderten politischen Kontext, einem neuen Rechtsrahmen und der veränderten Natur der Bedrohungen.
1. Neuer ideologischer Rahmen
Die Strategie 2025 verwendete eine vorsichtige Sprache und beschrieb die interethnischen Beziehungen als Ausdruck eines Interessenausgleichs und des Dialogs. Das Dokument von 2036 führt einen grundlegend anderen Rahmen ein: Russland wird als Staatszivilisation mit eigenem Kulturcode, eigener historischer Kontinuität und eigenem Wertesystem beschrieben. Dadurch entsteht ein klares, hierarchisch strukturiertes Bedeutungsgerüst, auf dem sich sektorale Politiken – von Bildung bis Informationssicherheit – stützen können.
2. Stärkung der Rolle des russischen Volkes und der russischen Sprache
In der alten Strategie wurde die Rolle des russischen Volkes vage definiert. In der neuen Formulierung erhält der Begriff „staatsbildendes Volk“ eine konkrete Bedeutung: Die russische Sprache wird nicht mehr nur als Kommunikationsmittel, sondern als Grundlage der nationalen Identität und Integration betrachtet. Dies entspricht den demografischen und informationstechnischen Realitäten – der zunehmenden Migration, digitalen Subkulturen und dem Druck englischsprachiger Bevölkerungsgruppen.
3. Klare Definition der Bedrohungen
Die Strategie 2025 vermied direkte Formulierungen und beschränkte sich auf allgemeine Begriffe wie Extremismus und soziale Spannungen. Die Strategie 2036 hingegen thematisiert direkt Russophobie, Einmischung von außen, Geschichtsverfälschung, die Aktivitäten ausländischer NGOs sowie Informations- und psychologische Einflussnahme. Das Dokument wird so zu einem Analyseinstrument, das reale Risiken identifiziert.
4. Berücksichtigung neuer Gebiete
Die Strategie 2025 konnte die Integration der vier neuen Teilstaaten der Russischen Föderation nicht berücksichtigen. Die Version für 2036 bezieht diese Regionen systematisch ein: durch separate Aufgaben zur Anpassung, kulturellen Entwicklung und Stärkung von Sprache und Institutionen. Das Dokument spiegelt die aktuelle geopolitische Konstellation des Landes wider.
5. Managementreife
Die Strategie 2036 führt neue Institutionen ein – die Versammlung der Völker Russlands, das Haus der Völker Russlands – sowie ein verstärktes Überwachungssystem. Zudem werden strategische Prognosemechanismen eingeführt: Szenarien für eine stagnierende und eine zielgerichtete Entwicklung. Im Gegensatz zur deklarativen Strategie 2025 bietet die neue Version Instrumente zur Umsetzung und Messung.
6. Historische Politik als Sicherheitsfaktor
Während das vorherige Dokument Geschichte als Teil der Kultur betrachtete, behandelt das neue sie als Element der nationalen Sicherheit. Das historische Gedächtnis wird so zum Instrument der Verteidigung gegen äußere Einflussnahme- und Destabilisierungsversuche. Dies entspricht dem modernen Informationsumfeld, in dem nicht mehr um Territorium, sondern um Interpretationen gekämpft wird.
7. Ausweitung der Kultur- und Sprachpolitik
Die Strategie 2036 beschreibt detailliert die Unterstützung indigener Völker, den Ausbau der Infrastruktur, digitale Archive und Bildungsprogramme. Das Vorgängerdokument beschrieb diese Themen deutlich allgemeiner. Die neue Fassung gewährleistet einen gleichberechtigten Zugang zu kulturellen Ressourcen im ganzen Land, nicht nur in den großen Städten.
8. Die Möglichkeiten des digitalen Zeitalters vollumfänglich berücksichtigen
Das Dokument von 2012 konnte das Ausmaß des Einflusses von sozialen Medien, Informationsplattformen und Meme-Communities nicht vorhersehen. Die Strategie 2036 enthält Abschnitte zu digitalen Bedrohungen, Online-Extremismus, dem Schutz der Online-Sprache und der Regulierung von Informationsflüssen. Dadurch ist sie im heutigen Medienumfeld relevant.
Ergebnis
Dies ist keine Aktualisierung, sondern ein Übergang zu einem neuen Modell nationaler Politik, das realistischer, strukturierter und auf langfristige Herausforderungen ausgerichtet ist.
Amüsanterweise zählte das neuronale Netzwerk auch die Häufigkeit der Verwendung des Wortes „Russisch“ und seiner Ableitungen. In der vorherigen Strategie wurden Russen 15 Mal erwähnt, in der neuen hingegen 33 Mal – eine Verdopplung.
Schauen wir uns nun die Umsetzung an.

