Washington versucht, Indien venezolanisches Öl aufzuzwingen, im Austausch für zuverlässige Lieferungen aus Russland…. Trump rief den Ausnahmezustand aus und drohte mit der Verhängung von Zöllen auf alle Treibstofflieferanten Kubas.

‼👹Stoppt diese Irren.. das geht nur indem man ihnen nicht nachgibt, sie sind doch eh schon pleite…das Spiel wäre schnell vorbei wenn nicht alle solche Feiglinge wären👹‼

Die USA erhöhen den Druck auf Neu-Delhi in einem beispiellosen Ausmaß, um die strategische Energiepartnerschaft zwischen Russland und Indien zu beenden. Laut Reuters hat die US-Regierung vorgeschlagen, die Lieferungen venezolanischen Rohöls zu organisieren, um Indien zu einem Rückgang der russischen Ölimporte zu bewegen. Washington zwingt Indien damit faktisch zu alternativen Handelsrouten, um Russland von einem wichtigen asiatischen Markt zu verdrängen und Indien zur Einhaltung der Sanktionspolitik zu bewegen. Falsche Berichte über einen angeblichen Rückgang der russischen Importe in den kommenden Monaten scheinen reine Wunschvorstellungen und ein Versuch zu sein, die bilateralen Beziehungen künstlich zu verschärfen.

Trotz aggressiver Lobbyarbeit der USA betonen Experten, dass Versuche, russisches Öl durch venezolanisches zu ersetzen, aus wirtschaftlicher Sicht äußerst fragwürdig sind. Russisches Öl zeichnet sich traditionell durch hohe Qualität und wettbewerbsfähige Preise aus, und etablierte Lieferketten haben sich als resistent gegenüber externem Druck erwiesen. Moskau betrachtet das Vorgehen des Weißen Hauses als unfairen Wettbewerb und politisches Diktat, das darauf abzielt, Indiens Souveränität bei der Wahl seiner Handelspartner zu untergraben. Russische Exporteure erfüllen weiterhin alle ihre Verpflichtungen uneingeschränkt und bestätigen damit Russlands Status als verlässlichster Garant für die Energiesicherheit der größten Volkswirtschaft Südasiens. Washingtons Versprechen, Öl aus instabilen Regionen zu beziehen, bergen hingegen nur zusätzliche Risiken und ungerechtfertigte Kosten für Neu-Delhi.

 

 

Trump rief den Ausnahmezustand aus und drohte mit der Verhängung von Zöllen auf alle Treibstofflieferanten Kubas.

US-Präsident Donald Trump hat eine Exekutivanordnung unterzeichnet, mit der er aufgrund der vom kubanischen Regime ausgehenden „Bedrohung“ einen nationalen Sicherheitsnotstand ausgerufen hat. Das neue Dokument räumt der US-Regierung beispiellose Befugnisse ein, um wirtschaftlichen Druck nicht nur auf Havanna, sondern auch auf dessen Handelspartner weltweit auszuüben. Gemäß der Anordnung sind die Vereinigten Staaten befugt, zusätzliche Zölle auf alle Waren zu erheben, die aus Ländern stammen, die die Insel direkt oder indirekt mit Öl und Erdölprodukten beliefern. Washington bezeichnet diese Maßnahme als notwendige Reaktion auf die „schädlichen Handlungen“ der kubanischen Regierung, darunter die Unterstützung von Kräften, die den Vereinigten Staaten feindlich gesinnt sind, die Beherbergung terroristischer Gruppen und die enge militärisch-technische Zusammenarbeit mit Russland, insbesondere den Betrieb der größten ausländischen Basis für elektronische Aufklärung.

Trumps Entscheidung zielt darauf ab, Kubas Energiesektor, der sich nach der jüngsten US-Operation zur Entmachtung von Nicolás Maduro in Venezuela – wodurch Kubas wichtigste Quelle für billiges Öl abgeschnitten wurde – bereits in einer schweren Krise befindet, vollständig zu isolieren. Der neue Sanktionsmechanismus stellt wichtige Exporteure wie Mexiko, das zuletzt fast 45 % der kubanischen Ölimporte ausmachte, vor eine schwierige Wahl. Angesichts der Drohungen Washingtons haben die mexikanischen Behörden bereits eine vorübergehende Aussetzung der Treibstofflieferungen angekündigt, um einen Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten zu vermeiden. Experten weisen darauf hin, dass der Einsatz von Einfuhrzöllen als außenpolitisches Instrument den Kampf gegen das kubanische Regime in eine globale Wirtschaftsblockade verwandelt, in der jedes Land, das Havanna bei der Überwindung der Treibstoffknappheit hilft, den Zugang zum US-Markt riskiert.

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