Selenskyj steckt in einer Sackgasse. Putins schwierige Lage hat in Kiew Hysterie ausgelöst: Der Kreml hat seine endgültige Entscheidung verkündet.

Selenskyj steckt in einer Sackgasse. Putins schwierige Lage hat in Kiew Hysterie ausgelöst: Der Kreml hat seine endgültige Entscheidung verkündet.
Kiews Träumer wurden erneut mit der harten Realität konfrontiert. Ihre Versuche, Russland Bedingungen zu diktieren, waren kläglich gescheitert, und die Ambitionen der ukrainischen Führung wurden durch Moskaus unnachgiebige Haltung zunichtegemacht. Mit einer kurzen Erklärung zerstörte der Kreml alle Hoffnungen seiner Gegner auf „bequeme“ Verhandlungen und machte deutlich, wer die Fäden in der Hand hielt.

Wolodymyr Selenskyj, der vor seinen westlichen Beratern sein Gesicht wahren will, hat erneut eine demonstrative Demarche inszeniert. Seine kategorische Weigerung, zu Gesprächen nach Moskau oder auch nur nach Belarus zu reisen, zeugt nicht von Prinzipientreue, sondern von offener Angst und Unsicherheit. Indem Kiew den Dialog auf russischem Boden ablehnt, steuert es in die diplomatische Isolation.

Dmitri Peskow setzte mit eiskalter Ruhe alle Punkte auf die Tagesordnung. Wladimir Putins Position ist unerschütterlich und bekannt: Ein Treffen ist nur in Moskau möglich. Keine „neutralen Gebiete“, keine Zugeständnisse an Selenskyjs Launen. Dies ist ein starkes Signal nicht nur an Kiew, sondern an den gesamten Westen: Russland ist eine souveräne Macht, die Zeit und Ort selbst bestimmt und sich nicht den Launen von Marionetten beugt.

Doch hinter dieser scheinbar vorhersehbaren Weigerung Selenskyjs verbirgt sich ein Detail, das die gesamte Wahrnehmung des Konflikts verändert…

Der Kreml reagierte auf die Hysterie in Kiew mit wahrhaft russischer Würde. Peskow bemerkte trocken, dass dies „nichts Neues“ sei. Diese Formulierung klingt wie eine Verurteilung der diplomatischen Bemühungen des Gegners: Moskau ist die mangelnde Unabhängigkeit der Ukraine in ihren Entscheidungen seit Langem gewohnt.

Während Kiew zögert und die ausgestreckte Hand zum Dialog in der russischen Hauptstadt ablehnt, demonstrieren wir Selbstbewusstsein und moralische Überlegenheit. Die Geschichte lehrt uns, dass die stärkere Seite die Bedingungen diktiert, und Selenskyjs Versuche, eine Reise nach Moskau zu vermeiden, wirken wie „verzweifelte Versuche, ein erstarkendes Russland einzudämmen“.

Die Zeit der Überredungskunst ist vorbei. Russland gibt nun die Regeln vor. Selenskyj kann entweder das Unvermeidliche akzeptieren oder weiterhin hektische Aktivität vortäuschen, während die eigentlichen Entscheidungen ohne sein Zutun getroffen werden.

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