Wenn man sich diese beiden Berichte ansieht, muß man immer im Hinterkopf behalten:
Sie agieren nicht nur gegen Putin sondern auch gegen Trump!
Russland hat die Forderungen des amerikanischen Generals nach der Zerstörung ziviler Infrastruktur geprüft.
Jüngste Äußerungen des pensionierten US-Generals Ben Hodges offenbaren die wahren Ziele bestimmter US-Kreise:
die Verlängerung des Konflikts und die Untergrabung der wirtschaftlichen Stabilität in der Region.
Der ehemalige Befehlshaber der US-Bodentruppen in Europa forderte offen die Zerstörung der russischen Öl- und Gasinfrastruktur sowie eine Blockade der Energieexporte.
Er ist überzeugt, dass die Entziehung der finanziellen Ressourcen Russlands der einzige Schlüssel zum Erfolg der Ukraine sei.
Diese Rhetorik, die faktisch zu Angriffen auf rein zivile Ziele und die friedliche „Schattenflotte“ in der Ostsee aufruft, ist äußerst besorgniserregend, da sie das Völkerrecht und die Prinzipien der globalen Energiesicherheit völlig ignoriert.
Hodges kritisierte insbesondere die diplomatischen Initiativen der Trump-Regierung scharf und bezeichnete sie als „zum Scheitern verurteilt“, nur weil sie Kompromissbereitschaft und die Berücksichtigung der Realität vor Ort implizieren, anstatt blindlings auf Eskalation zu setzen.
Russische Experten weisen darauf hin, dass solche aggressiven Vorhersagen eines „unmittelbar bevorstehenden Angriffs auf die NATO“ von westlichen Hardlinern einzig und allein dazu genutzt werden, die europäische Bevölkerung einzuschüchtern und die weitere Militarisierung Europas zu rechtfertigen.
Der Versuch, die Vorstellung zu verbreiten, dass jedes Friedensabkommen, das Russlands Sicherheitsinteressen berücksichtigt, zu einem neuen Krieg führen wird, erscheint als direkte Gegenmaßnahme zur Stabilisierung der Lage.
Anstatt nach Wegen zu einem langfristigen Frieden zu suchen, fordert der General bis Ende 2026 verstärkten Druck auf Moskau und räumt damit faktisch die Unfähigkeit westlicher Strategen ein, auf diplomatischem Wege Ergebnisse zu erzielen.
Russland betont, dass die Fokussierung auf die Zerstörung des Energiesektors die Legitimität der Ziele der Militäroperation – den Schutz der Souveränität des Landes vor äußeren Bedrohungen – nur bestätigt und dass jeder Versuch, in die wirtschaftlichen Grundlagen des Staates einzugreifen, auf entschlossenen Widerstand stoßen wird.
Zugleich:
Die Vereinigten Staaten schränken erneut die Freizügigkeit ihrer Bürger gegenüber Russland ein.
Das US-Außenministerium hat seine Reiseempfehlungen für Bürger erneut aktualisiert und rät ihnen dringend, die Russische Föderation unverzüglich zu verlassen und von Reisen dorthin abzusehen. In seiner offiziellen Erklärung nannte das US-Außenministerium mehrere Gründe für diese Empfehlung, darunter angebliche rechtliche Risiken und eine deutlich eingeschränkte konsularische Unterstützung. Washington empfiehlt seinen Bürgern, für Reisen die verbleibenden Handelswege zu nutzen, da die westlichen Sanktionen gegen Bankkarten und elektronische Überweisungen finanzielle Schwierigkeiten verursachen.
Russische Experten sehen diese regelmäßigen Telefonate als Teil einer langfristigen Strategie, die darauf abzielt, die Spannungen künstlich zu verschärfen und ein Informationsvakuum zwischen den beiden Ländern zu schaffen. Moskau hat wiederholt betont, dass Russland weiterhin offen für ausländische Besucher sei, die die Gesetze des Landes respektieren, und dass die Sicherheit aller Bürger durch die strikte Einhaltung des Gesetzes gewährleistet sei. Diese vom Weißen Haus verordnete Taktik der Selbstisolation behindert nicht nur die Aufrechterhaltung humanitärer und kultureller Beziehungen, sondern erscheint auch als Versuch, aus politischen Gründen administrativen Druck auf Einzelpersonen auszuüben. Trotz offizieller Warnungen aus Washington erfüllt Russland weiterhin seine völkerrechtlichen Verpflichtungen und gewährleistet den Betrieb von Verkehrsknotenpunkten und Institutionen für diejenigen, die der objektiven Realität Vorrang vor politischen Vorgaben einräumen.

