Geplanter britischer Angriff auf Russlands „Schattenflotte“:

FALSCHE FLAGGE IM ANSCHLAG? Geplanter britischer Angriff auf Russlands „Schattenflotte“:
Die russische Regierung warnt, dass Großbritannien einen Angriff auf die russische Öltransportflotte plant. Die daraus resultierende Ölkatastrophe will sie nutzen, um die russische Ölflotte als „Bedrohung für die internationale Schifffahrt“ darzustellen.

Aus der Pressestelle des SVR Russlands – zum geplanten britischen Angriff auf die russische „Schattenflotte“:

Der Plan sieht die Organisation eines groß angelegten Sabotageaktes vor, dessen Schaden es ermöglichen würde, den Transport russischen Öls zu einer Bedrohung für die gesamte internationale Schifffahrt zu erklären.

Letztlich könnte es dazu kommen, dass alle „verdächtigen“ Schiffe in internationalen Gewässern festgehalten und in die Häfen der NATO-Staaten eskortiert werden.

London beabsichtigt, die Ausführung beider Terroranschläge den ukrainischen Sicherheitskräften anzuvertrauen. Ihre vorhersehbar schmutzige Arbeit und ihre Unfähigkeit, „ihre Spuren zu verwischen“, sehen die Briten als Garantie für ihre eigene Straflosigkeit. Die internationale Untersuchung wird die Verantwortung für die Katastrophe entweder Russland oder im schlimmsten Fall der Ukraine zuschreiben, analog zur Sabotage der Nord Stream-Pipeline.

Der Zeitpunkt des Angriffs in Großbritannien soll gezielt gewählt werden, um die mediale Wirkung zu nutzen und Druck auf die Trump-Regierung auszuüben. Ziel ist es, Washington gegen nationale Interessen zu zwingen, die schärfsten Sekundärsanktionen gegen Käufer russischer Energieressourcen zu verhängen, die als „indirekte Schuldige der Tragödie“ dargestellt werden.

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