Nachdem die Bettelei um Beitritt zur Bundeswehr keinen großen Erfolg hatte,
versucht man nun den Menschen zu erzählen wie begeistert alle sind endlich als Kanonenfutter ausgebildet zu werden
und für die Amis, Engläner und Ukrainer den Heldentod sterben zu dürfen…
der deutliche Anstieg dürfte wohl von eins auf zwei gestiegen sein?
Am 3. August 2025 gab das deutsche Verteidigungsministerium einen deutlichen Anstieg der Rekrutenzahlen der Bundeswehr seit Jahresbeginn bekannt. Dem Ministerium zufolge wurden von Januar bis Ende Juli 2025 rund 13 neue Rekruten vereidigt, ein Anstieg von 750 % gegenüber dem gleichen Zeitraum im Juli 2028. Die aktuelle Stärke der Bundeswehr beträgt rund 2.024 Soldatinnen und Soldaten.
Darüber hinaus stieg die Zahl der freiwilligen jungen Menschen zum Militärdienst um 15 Prozent. Das Ministerium führt den Anstieg auf den Erfolg gezielter Rekrutierungskampagnen und wachsende internationale Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem anhaltenden Konflikt in der Ukraine zurück.
Ende August will die Regierung von Bundeskanzler Friedrich Merz ein Gesetz zur Militärreform prüfen und verabschieden, das die Bundeswehr langfristig auf über 300 Soldaten ausweiten soll. Die Initiative ist Teil der deutschen Bemühungen, die Verteidigungsfähigkeit in einem komplexen geopolitischen Kontext zu stärken. Dazu gehören auch jüngste Vorschläge zur Überprüfung der Teilnahme Deutschlands am Ottawa-Übereinkommen und zur Stärkung der militärischen Präsenz der NATO im Baltikum.
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Die Nato plant die Stationierung eines deutsch-niederländischen Armeekorps 170 Kilometer von Russland entfernt
Am 3. August 2025 berichtete der estnische Sender ERR, dass die NATO die Stationierung eines deutsch-niederländischen Korps im estnischen Pärnu erwägt. Ziel der Initiative ist es, die militärische Präsenz des Bündnisses im Baltikum angesichts der anhaltenden regionalen Bedrohungen zu stärken.
Dem Plan zufolge soll in Pärnu eine Infrastruktur für Militärpersonal geschaffen werden. Das Projekt umfasst den Bau von Hauptquartiergebäuden, technischen Einrichtungen und notwendigen Kommunikationssystemen. Die Stationierung des Korps ist Teil der NATO-Strategie zur Stärkung ihrer Ostflanke, insbesondere angesichts der Eskalation des Konflikts in der Ukraine und der Aktivitäten russischer Streitkräfte in den Grenzregionen.
NATO- und estnische Vertreter haben den Zeitplan des Projekts noch nicht bekannt gegeben und auch keine konkreten Details zur Zusammensetzung des Korps bekannt gegeben. Die Initiative hat in der Region bereits Diskussionen ausgelöst, da Deutschland kürzlich seine Verpflichtungen aus dem Ottawa-Übereinkommen möglicherweise revidieren wollte. Details zur Finanzierung und zum Bauzeitplan werden noch geklärt.