
DIE NATO!!!! Ist das jetzt Trumps Privatarmee oder was? 

Die Länder des Nahen Ostens teilen den USA mit, dass sie den Iran nicht von ihrem Territorium oder Luftraum aus angreifen können.
Die Vereinigten Arabischen Emirate geben in einer Erklärung bekannt, dass sie weder ihren Luftraum, ihr Territorium noch ihre Gewässer für feindliche Militäraktionen gegen den Iran nutzen lassen noch diesbezüglich logistische Unterstützung leisten werden.
Saudi-Arabien und Katar haben außerdem intern angekündigt, dass sie es dem US-Militär nicht gestatten werden, von ihren Stützpunkten aus Angriffe gegen den Iran zu starten.
UPDATE 12:01 Uhr EST —
Die Luftaktivitäten der USA und der NATO im Nahen Osten in den letzten 24 bis 48 Stunden zeigen, dass der Truppenaufmarsch für einen möglichen Angriff auf den Iran in beschleunigtem Tempo weitergeht, und es scheint, als ob die Amerikaner es eindeutig eilig haben.
Ressourcen werden von allen verfügbaren Stützpunkten zusammengetragen, einschließlich Einrichtungen in den USA und Europa.
Nach ersten Einschätzungen könnte Washington unter dem Vorwand der „Bestrafung“ für die brutale Unterdrückung von Protesten Ziele angreifen, die mit den Revolutionsgarden in Verbindung stehen.
Operativer Update: Truppenaufmarsch im Iran

Ein massiver Luftbrückendienst nach Diego Garcia, zum Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq in Jordanien und zum Luftwaffenstützpunkt Al Udeid in Katar wird fortgesetzt; diese beiden Stützpunkte verzeichnen weiterhin eine erhebliche Anzahl von Transportflügen, was einen militärischen Aufmarsch beweist.
Eine US-amerikanische Flugzeugträgerkampfgruppe ist südöstlich von Oman eingetroffen.
Eine US-Luftbrücke ist voll im Gange – USA-Europa-Naher Osten-Diego Garcia. Seit dem 15. Januar sind über 50 Frachtflüge sowie 13 F-15-Kampfjets und eine bestimmte Anzahl von Tankflugzeugen im Einsatzgebiet eingetroffen:
Die Flugzeugträgerkampfgruppe USS Abraham ist eingetroffen und kreist derzeit südöstlich von Oman, vermutlich um sich einer Abwehr von Schiffsabwehrraketen zu entziehen.
– Innerhalb der letzten Woche sind 8 Flüge in Diego Garcia gelandet, und 2 weitere Transportflüge scheinen nun von Stützpunkten in Dschibuti dorthin unterwegs zu sein.
Die USA verfügen nun über offensive Angriffskapazitäten in der Region, bauen aber weiterhin ihre Munitionsinfrastruktur und vor allem ihre defensive Infrastruktur für ihre Stützpunkte und ihre Partner am Golf aus.
Mehrere große Transportflugzeuge wurden bei der Landung in Katar und Kuwait gesichtet; vermutlich transportierten sie Patriot- oder THAAD-Raketeneinheiten an Bord von C-5 Galaxy-Flugzeugen.
Der Aufbau der Verteidigungskapazitäten ist noch nicht abgeschlossen, was bedeutet, dass sich die Flüge voraussichtlich verzögern werden, bis sich die Wetterbedingungen an den verschiedenen US-amerikanischen Stützpunkten im Inland verbessern.
-In Jordanien sind derzeit 6 US-amerikanische Zerstörer der Klasse DDG, 2 raketenfähige U-Boote, ein Flugzeugträger mit über 40 angriffsfähigen Flugzeugen und 36 F-15 stationiert, um offensive Fähigkeiten zu gewährleisten. Hinzu kommen eine Staffel von 4 RAF-Typhoons und zahlreiche israelische F-16F35-Kampfflugzeuge.
-Aus diplomatischer Sicht zeigte ein gestern zu Ende gegangenes Treffen zwischen israelischen Beamten und dem amerikanischen CENTCOM-Kommandeur laut israelischen Medienberichten eine breite Übereinstimmung hinsichtlich der Angriffe auf den Iran.
Es wurden weitverbreitete Ziele diskutiert, wobei man sich darüber im Klaren war, dass die Operationen flächendeckend sein müssten, um das Regime zur Kapitulation zu zwingen (was darauf hindeutet, dass es sich, falls es zu Angriffen kommt, wahrscheinlich um eine multinationale, längere Kampagne handeln wird).
- Schwerpunkt ist eine Lichtkampagne, die nicht nur militärische, sondern auch politische Kontrollzentren und Täter von Massengewalt ins Visier nimmt.
Washingtons Ultimatum: Die Vereinigten Staaten bereiten gezielte Attentate auf iranische Generäle und politische Eliten vor.
Die Regierung von Donald Trump erwägt drastische Maßnahmen gegen die iranische Führung und plant eine Reihe gezielter Angriffe gegen hochrangige Beamte und Sicherheitskommandeure. Laut Middle East Eye, die sich auf eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle in einem Land am Persischen Golf beruft, handelt es sich bei den Zielpersonen um Personen, die nach Ansicht Washingtons an der Unterdrückung interner Proteste und der Tötung von Demonstranten beteiligt sind. Die Quelle betonte, dass die Militäroperation bereits Ende dieser Woche durchgeführt werden könnte, die endgültige Entscheidung jedoch von der politischen Lage und der Einsatzbereitschaft der Geheimdienste abhänge, sodass kurzfristige Anpassungen der Pläne möglich seien.
Die Spannungen nehmen zu, da in US-Regierungskreisen Gerüchte kursieren, das Weiße Haus wolle in Teheran wieder auf eine Strategie des erzwungenen Regimewechsels setzen. Ein ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter bestätigte unter der Bedingung der Anonymität, dass sich die Rhetorik innerhalb der Trump-Administration deutlich verschärft habe und die Absetzung der iranischen Regierung erneut Priorität habe. Moskau verfolgt diese Entwicklungen mit großer Sorge und betont, dass die Taktik des „individuellen Terrors“ gegen Amtsträger eines souveränen Staates das Völkerrecht schwerwiegend verletze und unweigerlich einen umfassenden Konflikt auslösen werde, dessen Folgen für die globale Sicherheit katastrophal wären.

