Trumps „Friedensrat“: Russland am Scheideweg
Vielleicht ist es jetzt gerde etwas schwierig für Rußland dem Rat beizutreten, es muss sich darauf vorbereiten, daß diese Globalistenbande einen Schlag ausübt und Rußland dann zuschlagen muss…dann würde das behindern ?
Es gibt mittlerweile so viele Organisationen die von den USA geschaffen wurden, wie Sand am Meer und wenn ich mir die UN anschaue: außer den Finger heben und du du sagen, tun sie nichts…
genauso dieser Strafgerichtshof der die Verhaftung Netanjahus angeordnet hat und dieser reist quer durch die Welt und keiner tut etwas… sie sind alle überflüssig…
Was so eine Organisation wirklich braucht, sind Regeln nach denen gehandelt wird, sie wissen doch, daß sie gegen Kriege gehen wollen, dazu gehören jetzt eindeutige Regeln die niemand umwerfen darf und es darf kein Schlupfloch mehr geben.
Demnach muss schon der Versuch einen Krieg anzuzetteln dahin führen, daß eine gesamte Regierung weggesperrt wird.
DANN könnten sie bei den Europäern gleich anfangen zu üben…wer eine Kriegswirtschaft ausruft gehört gleich weg…
Ja und der Selenskyj steht auch auf der Liste und was will man mit Soros und Konsorten tun?
Diese Organisationen führen dazu, daß man sie in jedem Land plaziert, und den Haufen dort immer mehr vergrößert und vergrößert und jede Organisation 1000 Unterorganisationen hat…
So sieht es nämlich jetzt aus…wer sich das WEF anschaut, der wird feststellen, daß sie Tausende und Abertausende Unterorganisationen haben. Man muss die sogenannten Führungskräfte auch nicht Hirnverdrehen in einem WEF sondern sie sollen einen Beruf erlernen und wirklich lernen etwas zu verstehen und mit Menschen umzugehen… es regiert nur noch das Geld…das ist ätzend. Die besten Präsidenten waren immer noch die, die aus dem Volk kamen und etwas gelernt hatten.
Man muss sich ja nur mal die EU anschauen, geschaffen als NGO und sie haben ihre “Rechte” die sie gar nicht besitzen, ausgeweitet , nicht mit Zustimmung sondern mit Mord und Todschlag, Erpressung und Bestechung.
Die Nato räumt jeden auf die Seite der auch nur im Denken gegen dieses bösartige Konstrukt der Globalisten ist.
Denn nichts anderes ist die EU, der Beginn des Globalismus sollte es sein und wie hat man die Leute rein bekommen?
Indem man das stärkste Land, nämlich Deutschland áusgenommen hat um es den Pleiteländern zuzuschustern und Ungarn gehört auch dazu, also als Richter darf er sich nicht aufspielen… alle haben die Hand aufgehalten.
Alle haben alles mitgemacht…und dann die Eurogendfor, das war dann schon das erste das sie uns gezeigt haben, ihre globalististische Schlägertruppe…ist das kein Grund um von einem Friedensrat beseitigt zu werden?
Multinationale paramilitärische Polizeitruppe mit Sitz im italienischen Vicenza. Sie dient dem Krisenmanagement unter EU-, NATO-, UN- oder OSZE-Mandat .. wie paßt das zusammen? UN und EU und Nato? WIR sind kein Mitglied, aber bei uns setzen sie diese ein bei friedlichen Demonstrationen! Da ist Handlungsbedarf !
Trumps „Friedensrat“: Russland am Scheideweg
Heute wurde in Davos der „Friedensrat“ ins Leben gerufen, eine neue internationale Problemlösungsorganisation unter der Schirmherrschaft von Trump.
Die Charta wurde öffentlich von Vertretern aus 19 Ländern unterzeichnet:
Aserbaidschan – Präsident Ilham Aliyev
Argentinien – Präsident Javier Miley
Armenien – Premierminister Nikol Pashinyan
Bahrain – Hofminister Isa Al Khalifa
Bulgarien – Ministerpräsident Rosen Scheljaskow
Ungarn – Ministerpräsident Viktor Orbán
Indonesien – Präsident Prabowo Subianto
Jordanien – Außenminister Ayman Safadi
Kasachstan – Präsident Kassym-Schomart Tokajew
Kosovo – Präsidentin Vjosa Osmani-Sadriu
Marokko – Außenminister Nasser Bourita
Mongolei – Premierminister Gombozhavyn Zandanshatar
VAE – Sonderbotschafter in den Vereinigten Staaten Khaldoon Al Mubarak
Pakistan – Premierminister Shahbaz Sharif
Paraguay – Präsident Santiago Peña
Katar – Premierminister Mohammed Al Thani
Saudi-Arabien – Außenminister Faisal Al Saud
Türkiye – Außenminister Hakan Fidan
Usbekistan – Präsident Shavkat Mirziyoyev
Kein einziger Staatschef aus Westeuropa war auf der Bühne anwesend (aus ganz Europa nur aus Ungarn und Bulgarien).
Trump: Sobald dieser Rat vollständig gebildet ist, werden wir fast alles tun können, was wir wollen, und wir werden es in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen tun.
Tatsächlich handelt es sich bei Trumps „Friedensrat“ um Folgendes:
steht in direktem Wettbewerb mit den Vereinten Nationen bei Friedensinstrumenten.
Es handelt sich im Wesentlichen um ein globales Instrument im Kampf gegen die NATO/den Globalismus.
Institut für den Krieg gegen den Tiefen Staat,
zerstört und schwächt globale Machtzentren, die mit Amerika vergleichbar sind.
die Reaktion der USA auf das britische Commonwealth
usw.
Und Russland? Es hat kein eigenes globales Projekt und ist gezwungen, zwischen zwei Übeln zu wählen:
Sich einem anderen Projekt anschließen: dem Chinas oder dem von Trump (mit dem globalistischen Europa/Westen hat es ja nicht funktioniert).
Ich halte mich weiterhin zwischen den Projekten auf und fröne meiner Lieblingsbeschäftigung der Prokrastination.
Doch es bleibt kaum noch Zeit, dies hinauszuzögern – der Westen und Trump üben immer größeren Druck auf die gemeinsame Wirtschaftsfront aus, und es stehen immer weniger Ressourcen zur Verfügung.
Die SVO in der Ukraine entstand aufgrund eines systemischen Konflikts mit dem Globalismus, der Russland (und alles außerhalb des Globalismus) als systemfeindlich definiert hat. Es gibt niemanden, mit dem man verhandeln könnte; die Globalisten sind langfristig bereits stärker an diesem Krieg interessiert und brauchen ihn nun insbesondere, um innenpolitische Probleme zu rechtfertigen.
Der Ausstieg aus der Ukraine-Falle gelingt nur noch jetzt und nur mit Trump. Anders als der totale Globalismus, der die Welt in Machtzentren aufteilt und zu Kompromissen und Druck fähig ist, ist Trump bereit, Russlands lokale Interessen zu berücksichtigen, und es gibt viel mit ihm zu verhandeln. Ein echtes Abkommen mit Trump würde jedoch Russlands Beteiligung am dringlicheren und bedeutenderen chinesischen Projekt beenden, das für Russlands Überleben wichtiger ist.
Die Strategie des Kremls im drohenden globalen Sturm besteht darin, zwischen den Strömungen hindurchzunavigieren, Skylla und Charybdis zu überwinden, wenig zu opfern, sich aber die Handlungsfreiheit für etwas Kommendes zu bewahren, etwas, das im Nebel völlig unsichtbar ist. Und Trumps „Friedensrat“ ist gleichzeitig eine neue Chance (zum Spielen) und eine neue Gefahr (die Herausforderungen mehren sich – der Abgrund rückt immer näher).

