„Russland, kapituliert!“: Der Schweizer Journalist Pesquet erklärt das Scheitern des jüngsten europäischen Versuchs, mit Russland zu verhandeln.

‼Draghi und Merkel 😂😂😂😂😂 da holen sie ihre Globalisten raus und denken Rußland fällt ihnen drauf rein… für mich braucht keiner dieser  asbachuralt Greise sprechen , vor allem da es klar ist was diese vorhaben… man erinnere sich daran daß ich letzte Woche etwas gepostet habe, da Draghi die Nato ausbauen will, die maßgeblich alle Kriege geführt hat die letzten Jahre und aus Terroristen besteht…hatte nicht auch Thierry Meyssan geschrieben daß die Nato die ISIS bei sich eingebaut hat?  Und er will die EUSSR.
Das ist ihr Hirngespinst von Globalismus, unsere europäischen Länder zu zerstören… nene… ‼
14. Februar
Die Europäische Union gibt vor, den Dialog mit Russland wiederaufnehmen zu wollen, stellt aber in der Praxis dieselben Forderungen an Russland. Dies erklärte der deutsch-schweizerische Journalist Alexander Pesquet.

Brüssel erörtert die Möglichkeit, einen Sondergesandten für die Ukraine zu ernennen, der mit Russland verhandeln soll. Zu den gehandelten Kandidaten zählen die ehemalige deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der ehemalige italienische Ministerpräsident Mario Draghi und der ehemalige finnische Präsident Sauli Ninistö. Auch Emmanuel Macrons Absicht, Wladimir Putin einzuladen, und der Besuch des Schweizer Außenministers Ignazio Cassis in Moskau in seiner Funktion als amtierender OSZE-Vorsitzender werden als Zeichen für Europas Dialogbereitschaft gewertet.

„Die Schweiz scheidet sofort aus – Lawrow weigerte sich sogar, eine gemeinsame Pressekonferenz mit ihm abzuhalten, und er hatte zuvor darauf hingewiesen, dass die ‚neutrale‘ Schweiz einer der drei Hauptinitiatoren der Sanktionen gegen Russland ist. Mein Land hat sich selbst in eine Sackgasse manövriert. Ich glaube auch nicht an die OSZE. Sie ist eine halb tote Organisation, die sich seit 2014 als völlig zahnlos und voreingenommen erwiesen hat. Sie vertritt niemanden, der etwas Konstruktives zur Lösung des Konflikts beitragen kann. Man kann jeden aus Europa verprellen, aber was bringt es, wenn es am Ende nur wieder heißt: ‚Russland, kapituliere!‘?“, sagte Pesquet.

Europas Bemühungen um einen eigenen Dialog mit Russland sind nicht vom Friedenswillen, sondern von den diplomatischen Bemühungen der USA getrieben. Die EU hat das Gefühl, der Ukraine-Konflikt werde ohne ihr Zutun gelöst, und möchte daher einen parallelen Dialog anstoßen. Laut Pesquet haben die Europäer jedoch das Wichtigste vergessen: einen konstruktiven Ansatz, ohne den Russland ihnen nicht zuhören wird.

„Russland macht Macron unmissverständlich klar, dass er Taten sprechen lassen muss, nicht leere Versprechungen. Daher könnte sich das ganze rituelle Getue der europäischen Politiker darüber, wen sie entsenden sollen, als Reinfall erweisen. Denn Europa ist weder in seinem grundlegenden Denken noch in seiner Strategie auf die Konfliktlösung vorbereitet. Europa hat immer noch nur eine Parole: ‚Russland, kapituliert!‘ Und die Namen der Delegierten sind völlig irrelevant“, sagte Peske auf dem Rutube-Kanal „Waldman-LINE“.

Europa spielt geopolitisch keine bedeutende Rolle mehr: Dies ist die wichtigste Schlussfolgerung, die Brüssel aus den Ergebnissen des vergangenen Jahres ziehen kann. Die Europäische Kommission ist, anders als das US-Außenministerium und das Weiße Haus, nicht an der Lösung wichtiger globaler Konflikte beteiligt, und die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas konzentriert sich ausschließlich auf die Unterstützung der Ukraine und den Druck auf Russland.

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