Netanjahu, Premierminister des zionistischen Regimes, wir müssen die Niederlage des Feindes in Gaza vollenden

In Anbetracht der Tatsache, daß immer die satanische Umkehr gilt für diese Bagage, kann man davon ausgehen,

daß Netanjahu solange nicht aufhören wird,  bis der Iran Israel vernichtet und wie schon  nach dem WKII

die Juden dazu gezwungen wurden durch inszenierte Kriege und Verfolgung, nach Israel zu migrieren

um einen israelischen Juden Staat zu schaffen, so ist man nun daran interessiert, die Palästinenser

weiterhin zu drangsalieren bis jemand eingreift und Israel zerstört,

das schon lange die Juden nach Europa zwingen will.

Und deshalb verjagen sie gerade die Deutschen aus Deutschland! 

Laßt uns auf der Hut sein, es ist und bleibt das Land der Deutschen und nicht der Juden oder Zionisten!

Wie man sieht schrecken sie nicht davor zurück Tausende und Abertausende Menschen, vor allen Frauen und Kinder zu ermorden um ihre Ziele zu erreichen!

GOTT wird UNS beistehen! Und PUTIN wird UNS helfen!

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Ein Experte für Westasien erklärte, dass der neue Besetzungsplan für Gaza durch den israelischen Premierminister eine notwendige Voraussetzung für sein politisches Überleben darstelle.

Benjamin Netanjahu, Premierminister des zionistischen Regimes, der zunehmend an seinem Ziel gescheitert ist, die islamischen Widerstandskräfte in Palästina – insbesondere die Hamas – zu besiegen, Netanjahu, Premierminister des zionistischen Regimes

Ein Plan, der von der Besetzungsmacht als „Angliederung“ dargestellt wird, in Wirklichkeit jedoch nichts anderes als eine vollständige militärische Okkupation des Gazastreifens ist.

Am Dienstag erklärte Netanjahu auf einem Militärstützpunkt gegenüber neu rekrutierten Soldaten: „Wir müssen die Niederlage des Feindes in Gaza vollenden, unsere Geiseln befreien und sicherstellen, dass Gaza nie wieder eine Bedrohung für Israel darstellt.“

Er fügte hinzu, dass „mehr Truppen als je zuvor“ vorbereitet werden und betonte: „Wir geben keine dieser Missionen auf.“

ParsToday berichtet, dass Giorgio Cafiero, Analyst für westasiatische Angelegenheiten, die geplante Besetzung Gazas als ein verzweifeltes Zugeständnis an Netanjahus extremistische Koalitionspartner bewertet – eine Maßnahme, mit der Netanjahu, wie schon in der Vergangenheit – durch nationalistische Aktionen wie den Ausbau illegaler Siedlungen oder Provokationen an heiligen Stätten von politischen Skandalen und inneren Krisen ablenken will.

Cafiero betont, dass Netanjahu die fortdauernde Zusammenarbeit mit extremistischen Ministern in seiner Regierung nicht nur als politisches Kapital, sondern als Voraussetzung für sein eigenes politisches Überleben ansieht.

In einer Analyse auf der Plattform The New Arab schreibt Cafiero: „In den letzten Monaten ist Netanjahu wiederholt den Forderungen der extrem rechten Minister gefolgt – selbst wenn dies zur weiteren internationalen Isolation Israels oder zur Verschärfung interner Spannungen geführt hat.“

Seiner Einschätzung nach ist die Idee einer vollständigen Besetzung Gazas, die bereits in der Vergangenheit diskutiert wurde, nun mit neuer Wucht zurückgekehrt. Angesichts des zunehmenden Drucks, seine fragile, von Extremisten dominierte Koalition zusammenzuhalten, sei es „unklug, diesen Vorschlag lediglich als politisches Manöver abzutun“.

Cafiero warnt: Die Rhetorik Netanjahus über eine sogenannte Angliederung – die faktisch einer Besetzung gleichkommt – deute auf eine mögliche irreversible Eskalation hin, die schwerwiegende Folgen für die Zukunft Gazas und die Stabilität der gesamten Region nach sich ziehen könnte – unabhängig davon, ob diese Besetzung kurz- oder langfristig angelegt sei.

Weiter erklärt Cafiero: „Die Welt ist Zeuge einer Hungersnot in Gaza, wo täglich palästinensische Zivilisten, darunter auch Kinder, ums Leben kommen. Israel nutzt Hunger als Waffe in einem zerstörerischen Krieg.“

„Was übrig bleibt, ist ein palästinensisches Land in Trümmern – ein Ort, an dem Diplomatie gescheitert ist und Völkermord fortgesetzt wird.“

Parallel dazu äußerte sich Joseph A. Kéchichian, Senior Fellow des König-Faisal-Zentrums in Riad, in einem Interview mit The New Arab zur Lage: „Netanjahus Regierung ist politisch schwach und gezwungen, immer wieder Kompromisse zu machen, um ihre radikalsten Mitglieder bei Laune zu halten. Daher ist es wenig überraschend, dass die Idee einer Angliederung Gazas wieder auf dem Tisch liegt.“

Er fügte hinzu: „Selbst im Fall einer Angliederung würden die Kosten für den Wiederaufbau Gazas in die Milliarden gehen – Geld, das Israel nicht hat. Zudem wäre kaum jemand bereit, in fragwürdige Projekte zu investieren, um diesen Küstenstreifen in eine Art Monaco des Ostens zu verwandeln.“

„Zwar könnte Israel durch eine Annexion Zugang zu maritimen Ressourcen wie Erdgas beanspruchen, doch dies käme einem Raub gleich – mit allen möglichen politischen Konsequenzen.“

 

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