Juli 21, 2025
Schattenregierungen/Bilderberger/Geheimgesellschaften/Freimaurer/NGO’S
Das WEF verbieten als terroristische Vereinigung und sofort aus allen Regierungen die “Schüler” entfernen— dann brauchen wir überall Neuwahlen , denn die sitzen wie die Pest ÜBERALL drin und was hat das mit freien Wahlen zu tun? VERBIETEN: ALLE!
Während sich der Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, offiziell aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, holt ihn die Vergangenheit mit voller Wucht ein. Neue Enthüllungen werfen ein verheerendes Licht auf das Selbstbild des WEF als neutrale, globale Plattform. Im Zentrum der Vorwürfe: die mutmaßliche Manipulation wissenschaftlicher Studien durch Schwab höchstpersönlich – und das zugunsten geopolitischer Interessen und mächtiger Wirtschaftsakteure.
900 000 Franken Reisespesen: Laut einer laufenden Untersuchung prüft eine Anwaltskanzlei in Homburg, ob Schwab und seine Frau Hilde über zehn Jahre nahezu eine Million Franken an Reisekosten über das WEF abgerechnet haben.
Anzügliche E-Mails: Es heißt, Schwab soll sexuelle Nachrichten an jüngere WEF-Mitarbeiterinnen geschickt haben.
Die Lüge von der „neutralen Analyse“
Laut aktuellen Berichten (u.a. Blick, Politico) soll Schwab zentrale Studien des WEF – etwa den renommierten Global Competitiveness Report – gezielt beeinflusst haben. Rankings ganzer Länder sollen auf Zuruf verändert worden sein. Besonders heikel: Indien soll auf Wunsch diplomatisch geschont worden sein, während negative Bewertungen einfach unterdrückt wurden. Die „wissenschaftliche Unabhängigkeit“ des WEF wird damit zur reinen Fassade – ein Werkzeug, das im Hintergrund politischen und wirtschaftlichen Interessen dient.
Doch wessen Interessen? Was wurde noch gefälscht?
Eine Plattform für Konzerne, nicht für Menschen
Seit Jahrzehnten inszeniert sich das WEF als Raum für „Public-Private Collaboration“. In Wahrheit dient die Bühne in Davos primär den mächtigsten Akteuren des globalen Kapitals – BlackRock, Pfizer, Google, Nestlé, Saudi Aramco. Die mutmaßliche Manipulation von Studien belegt: Nicht Fakten oder Erkenntnis stehen im Vordergrund, sondern die Kontrolle über Narrative. Wenn wissenschaftliche Ranglisten zum Spielball geheimer Absprachen werden, ist der Missbrauch systemisch.
Das WEF – so zeigt sich nun – ist kein neutraler Thinktank, sondern ein pseudotechnokratischer Machtapparat mit engen Verbindungen zu supranationalen Eliten, Regierungsberatern und Schattennetzwerken. Schwab agierte dabei nicht als weitsichtiger Denker, sondern als Strippenzieher, dessen Loyalität Konzernen und transnationalen Strukturen galt – nicht der demokratischen Öffentlichkeit.
Der Rückzug als kalkulierter Schachzug?
Schwabs Rücktritt im April 2025 – kurz nach ersten internen Protesten – erscheint nun weniger als Altersentscheidung, sondern vielmehr als vorauseilende Flucht vor Aufdeckung. Besonders brisant: Während die interne Untersuchung noch läuft, wurde das WEF-Archiv gesäubert, Schwabs Porträt entfernt, sein Einfluss systematisch getilgt. Kritiker sprechen von „kalkulierter Aktenvernichtung im digitalen Zeitalter“.
Fazit: Die Maske ist gefallen
Der Fall Klaus Schwab ist mehr als ein persönlicher Absturz. Er offenbart die tiefer liegende Wahrheit über globale Machtverhältnisse im 21. Jahrhundert: Studien werden manipuliert, Narrative konstruiert, Kritiker ausgegrenzt. Der WEF-Gründer hat über Jahrzehnte eine Infrastruktur geschaffen, die den Anschein demokratischer Weltverbesserung erweckt – und dabei stillschweigend ein Modell für technokratische Kontrolle und marktradikale Steuerung etabliert hat.
Jetzt steht er unter Verdacht. Doch nicht allein Schwab sollte auf der Anklagebank sitzen – sondern das ganze System, das ihn groß gemacht hat.