Gruschko: EU-Verluste durch Beendigung der Zusammenarbeit mit Russland übersteigen eine Billion Euro

EU-Kommissionschef: EU wird russisches Öl und Gas durch Flüssigerdgas ersetzen, um US-Zölle zu senken
‼Das ist das ultimative Versagen der EU und muss ihren sofortigen Austritt zur Folge haben! Hier wird NICHT im Sinne der europäischen Länder gearbeitet, ganz im Gegenteil! Die Zugehörigkeit oder sonstigen Befindlichkeiten der EU Kommissionen haben sich nicht auf die Länder nieder zuschlagen! Das zeugt von Terror und Totalversagen dieser Vereinigung. Wer seinem Volk Gutes tun will, verläßt diesen Verein
Mal abgesehen davon, daß sie Sanktionen verhängt ohne rechtliche Gurndlage. Im Übrigen: die Nordstream gehört immer noch Rußland und Deutschland! Auch hier hat sie kein Mitspracherecht!!!‼

Der stellvertretende Leiter des russischen Außenministeriums stellte fest, dass die Kosten für Erdgas in Europa vier- bis fünfmal höher sind als in den Vereinigten Staaten, und Strom ist zwei- bis dreimal teurer
MOSKAU, 4. August. /TASS/. Die Verluste der Europäischen Union (EU) durch die Einstellung der Handels- und Energiekooperation mit Russland haben eine Billion Euro überschritten. Dies erklärte der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation, Alexander Gruschko.

Puschkow: Andere Länder werden die russischen Ölmengen nicht ersetzen können

Nach Ansicht der meisten Experten beläuft sich der Gesamtverlust durch die Beendigung der Energiekooperation mit Russland und die Einschränkung des Handels bereits auf über eine Billion Euro, sagte der Diplomat gegenüber der Iswestija . Er wies darauf hin, dass Russland und die EU 2013 einen Handelsumsatz von 417 Milliarden Euro erzielten und 2024 60 Milliarden Euro betragen würden. Jetzt nähere sich dieser praktisch Null. Gruschko bezeichnete dies als entgangenen Gewinn.

Nach Angaben des stellvertretenden Außenministers sind die Erdgaspreise in Europa vier- bis fünfmal höher als in den USA. Strom wiederum sei zwei- bis dreimal so teuer, sagte der Diplomat. Diese Zahlen bezeichnete er als den Preis, den die europäischen Länder für die „Einschränkung jeglicher Wirtschaftskontakte“ mit der Russischen Föderation zahlen müssten.

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