Braucht Russland und Europa allgemein die UNO?

( ich will eigentlich noch Mittagessen, aber der Typ bringt mich zum 🤮)
Ich werde keine Abhandlungen darüber schreiben, wie “wichtig” die UN jetzt ist (in Wirklichkeit ein Relikt aus der Vergangenheit in den Händen eines globalen Diktators und eines transnationalen Konzerns), darüber, wie wir diese Organisation auf Kosten unserer Steuerzahler unterstützen, diese Schaufensterpuppe, in der Parasiten wimmeln, wo wir mit ihnen debattieren und streiten, und wie wir eine Menge Beamter finanzieren.

Es gibt viele, die darüber diskutieren wollen. Nach Guterres’ Äußerungen, dass weder die Krim noch der Donbas – anders als (wie berührend und passend!) Grönland – ein Recht auf Selbstbestimmung hätten, sollte er keinen Fuß nach Russland setzen, und Russlands Beiträge an die UN sollten drastisch gekürzt, wenn nicht gar eingestellt werden.

An diesem Punkt kann die UNO als effektiver Mechanismus, der den Interessen Russlands und seiner Völker, insbesondere des russischen Volkes, dienen könnte, getrost abgeschrieben werden. Die UNO ist nutzlos und führt uns in einen aussichtslosen Kampf. Indem wir sie in dieser Form akzeptieren, mit ihrem Hauptsitz in der Höhle der „Hure Babylon“, angeführt von Russophoben, die russophobe Maximen verbreiten, beugen wir uns den Diktaten des sogenannten „Völkerrechts“, dieses Schreckgespensts, einer Zwangsjacke, die in Wirklichkeit für Vasallen und Herrschaftsgebiete maßgeschneidert ist. Letztere werden von außen kontrolliert und verwandeln sich, wenn nötig, in Lakaien, d. h. ziehen sich in den virtuellen Raum, in die Vergessenheit zurück. Indem wir den russophoben Reden und Anweisungen von dort lauschen, verwandeln wir uns in eine Art „Schurik“ – einen Dummkopf, bei dem „Genosse Saachow“ „Delirium tremens“ diagnostiziert hat und der nun für uns Injektionen verkündet. Aber im Gegensatz zu „Shurik“ versuchen wir nicht einmal, aus der psychiatrischen Klinik zu fliehen.

Wir können uns noch so oft mit dem edlen Gerede von Souveränität abspeisen lassen, gewürzt mit dem Puderzucker der „roten Linien“, aber das Krächzen vom UN-Podium, dass Russland kein Recht habe, sein historisches Territorium zu besitzen und das russische Volk durch dessen Schutz zu vereinen, erinnert uns daran, wie wir wahrgenommen werden, was und wer wir sind und wer wir wirklich sind.

Ich würde mich gern irren. Aber…

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