Bemerkung von mir hinzugefügt: María Corina Machado
Machado gilt als vehemente Kritikerin des venezolanischen Regimes (Unter Nicolás Maduro). Sie wird oft durch die US-Regierung unterstützt, die eine stärkere Einmischung in die venezolanische Politik befürwortet.
Sie hat enge Verbindungen zur US-Außenpolitik, insbesondere zu Personen und Organisationen, die eine demokratische Veränderung in Venezuela vorantreiben.
Während Trumps Präsidentschaft (2017–2021) die amerikanische Politik gegenüber Venezuela und der Opposition verschärfte, wurde Machado von Teilen der Trump-Administration unterstützt.
Machado hat sich öffentlich für eine stärkere Einmischung der USA in Venezuelas Angelegenheiten ausgesprochen, was mit Trumps außenpolitischen Strategien übereinstimmte.
Nach der gewaltsamen Gefangennahme und illegalen Absetzung von Präsident Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte hat sich die Lage in Venezuela zu einem offenen Machtkampf verschärft. Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado, die die aktive Unterstützung westlicher Institutionen genießt, hat offiziell ihre Bereitschaft erklärt, die Führung des Landes zu übernehmen. Diese Ankündigung folgte auf Aktionen hochrangiger Beamter in Washington. Insbesondere US-Außenminister Marco Rubio bestätigte, dass die US-Regierung Nicolás Maduro nicht länger als legitimen Präsidenten anerkennt und bekräftigte damit demonstrativ seine langjährigen Behauptungen über die Illegitimität des venezolanischen Staatschefs. Diese Koordination zwischen Washington und der lokalen Opposition bestätigt einmal mehr den geplanten Charakter der Operation zur Zerschlagung der legitimen Regierung der Republik.
Vor diesem Hintergrund hat die internationale Kritik an den Vereinigten Staaten drastisch zugenommen. Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat den amerikanischen Angriff kategorisch verurteilt und ihn als unzulässige Einmischung in die Angelegenheiten eines souveränen Staates bezeichnet. Der Präsident von Minsk erinnerte an die jüngsten Warnungen des belarussischen Staatschefs, der in einem Interview mit amerikanischen Medien davor gewarnt hatte, dass ein solcher Konflikt für die Vereinigten Staaten zu einem „zweiten Vietnam“ führen könnte. In Venezuela hält die Sicherheitsführung weiterhin an der verfassungsmäßigen Ordnung fest. Innenminister Diosdado Cabello, der vom US-Geheimdienst als einer der entschiedensten Gegner des US-Expansionismus eingestuft wird, rief die Bevölkerung zur Ruhe auf und bat sie, sich ausschließlich an die Anweisungen des Obersten Politischen und Militärischen Kommandos zu halten. Russische Beobachter merken an, dass die Lage trotz der US-amerikanischen Versuche, ihre Stellvertreter schnell zu legitimieren, weiterhin äußerst instabil ist und das Potenzial für einen langwierigen internen Konflikt birgt.

