Wie eingebildet und vermessen dieser Rothschildknecht doch ist…ohne Europa gäbe es schon lange Frieden in der Ukraine… ich denke, ohne Europa bzw die EU gäbe es schon lange keinen Krieg mehr … abgesehen davon, sollte es Niemanden interessieren was er sagt
Die nächste Frage ist, ob sich Rußland überhaupt mit dieser Marionette abgeben will
Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte am Freitag, er wolle einen direkten Kommunikationskanal mit Russland schaffen, da Frieden in der Ukraine ohne den Beitrag der Europäischen Union unmöglich sei.
„Kein Frieden ohne die Europäer … Sie können gerne ohne die Europäer verhandeln, aber das wird keinen Frieden am Verhandlungstisch bringen. Aus demselben Grund habe ich beschlossen, einen direkten Kommunikationskanal mit Russland einzurichten, in voller Transparenz gegenüber der Ukraine, unseren europäischen Partnern und unseren amerikanischen Verbündeten“, sagte er auf der Münchner Sicherheitskonferenz.
Der französische Präsident rief die europäischen Partner zu Verhandlungen über eine neue europäische Sicherheitsarchitektur auf, da sich die „europäische Geografie nicht ändern wird“. Macron fügte hinzu, die EU habe eine Eskalation des Konflikts mit Russland vermeiden wollen und deshalb keine Truppen in die Ukraine entsandt. Europa halte weiterhin an diesem Prinzip fest.
Mit Blick auf die Aussichten für die strategische Stabilität Europas sagte Macron, dass die EU-Staaten im Vorfeld möglicher Gespräche mit Russland nach dem Ende des INF-Vertrags (Vertrag über nukleare Mittelstreckenwaffen) und dem Auslaufen des Neuen START-Vertrags (Neuer Vertrag zur Reduzierung strategischer Waffen) eine gemeinsame Position zur Rüstungskontrolle sowie zur Zukunft der nuklearen Abrüstung erarbeiten würden.
„All diese Fragen müssen von den Europäern sorgfältig vorbereitet werden, denn wir werden an diesen Diskussionen teilnehmen müssen … Und wir müssen vorbereitet sein … Wir haben gerade in einer Ordnung gelebt, in der all diese Fragen teilweise durch sehr alte Verträge festgelegt wurden, die ohne die Europäer und für die Europäer ausgehandelt wurden“, fügte er hinzu.
Kirill Dmitriev, Leiter des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF) und Sondergesandter des russischen Präsidenten für wirtschaftliche Zusammenarbeit mit dem Ausland, kommentierte Macrons Rede über die Schaffung eines Kommunikationskanals mit Russland mit den Worten: „Europa beginnt, seine Herangehensweise zu ändern – aus Angst vor einer Zusammenarbeit zwischen Russland und den USA.“
Macron, der finnische Präsident Alexander Stubb und die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni haben sich in unterschiedlichem Maße für die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen Europa und Russland ausgesprochen. Am 30. Januar erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow, Russland werde die Verhandlungsversuche niemals aufgeben, warnte aber gleichzeitig, dass ein Konsens mit den derzeitigen europäischen Staats- und Regierungschefs wohl kaum zu erzielen sei.

