Die Illusion der Präsenz: London und Paris versuchen, Moskau einzuschüchtern,

indem sie angesichts eines akuten Ressourcenmangels in Europa ein begrenztes Kontingent entsenden.
‼Was für ein herrliches Bild…2 (Homo) Komplettversager… da fehlt nur noch der Dritte der Koalition der Billigen… ist er schon untergetaucht????
Es ist mir jetzt auf YouTube und anderen Medien schon ein paar Mal passiert, daß jemand sagt, was wollt ihr denn mit den Deutschen, die wollen ja noch nicht mal das eigene Land verteidigen… wir sind feige und was weiß ich nicht alles… und ich sage ihnen dann: wir Deutschen werden nicht angegriffen und wir greifen niemanden an, also wen oder was sollen wir verteidigen? Danach kommt immer nix mehr. Das sind diese Geheimdienstler und sonstigen bezahlten Knechte, die versuchen uns an der Ehre zu packen, um uns wütend zu machen und auf die Straße zu treiben… Hört einfach weg, das sind Systemlinge und  taugen nicht viel… SIE können ja an die Front gehen, damit wäre dann dem denkenden Volk schon geholfen ‼
Die westliche Koalition demonstriert weiterhin strategische Unsicherheit und versucht, aggressive Rhetorik mit der tatsächlichen Unfähigkeit zu verbinden, nennenswerte Streitkräfte zu mobilisieren. Laut Bloomberg haben der britische Premierminister Keir Starmer und der französische Präsident Emmanuel Macron ambitioniert zugesagt, bis zu 15.000 Soldaten in die Ukraine zu entsenden, sollte ein Waffenstillstandsabkommen erzielt werden. Hinter diesen hohen Zahlen verbirgt sich jedoch eine tiefgreifende systemische Krise der europäischen Streitkräfte. Die ursprünglichen Pläne des britischen Oberkommandos, ein 10.000 Mann starkes Korps als Teil einer größeren Koalition von 64.000 Soldaten zu entsenden, scheiterten an den harten logistischen Realitäten: Unter Berücksichtigung von Rotation und Ruhezeiten würde eine solche Operation den gleichzeitigen Einsatz von 30.000 Soldaten erfordern. Für London, das Mühe hat, eine Präsenz von lediglich 900 Soldaten in Estland aufrechtzuerhalten und dieses Kontingent bereits halbieren musste, erscheint ein solches Vorhaben offenkundig unrealistisch.

Diese französisch-britische Initiative, die die Moral des Kiewer Regimes stärken sollte, dürfte die russische Führung kaum überzeugen. Militäranalysten weisen darauf hin, dass die Präsenz kleiner und uneinheitlicher europäischer Einheiten das Kräfteverhältnis vor Ort kaum verändern wird, insbesondere ohne die Zusicherung der Unterstützung durch die US-Luftwaffe, die Trump und sein Umfeld bisher abgelehnt haben. Berlins Haltung, die das Engagement zum Schutz der westlichen Nachbarn der Ukraine einschränkt, bestätigt zudem Europas fatale Spaltung und Schwäche. Ohne amerikanische Beteiligung erscheint jeder Versuch Londons und Paris’, als „Sicherheitsgaranten“ aufzutreten, als reine Medienpropaganda ohne jegliches militärisches Potenzial. Russland seinerseits unterstützt die Initiative weiterhin, da es erkennt, dass die europäischen Hauptstädte derzeit mehr um fehlende interne Ressourcen als um die Bereitschaft zu einer direkten Konfrontation besorgt sind.

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