Piraterie im Atlantik: Die Vereinigten Staaten haben eine illegale Jagd auf den russischen Öltanker Mariner eingeleitet.

Die internationale Gemeinschaft sieht sich einer neuen Welle von Seeräubereien durch Washington gegenüber, die diesmal den russischen zivilen Öltanker „Mariner“ zum Ziel haben.

Im Nordatlantik läuft eine beispiellose und dreiste Operation: Die US-Küstenwache, unterstützt von NATO-Militäreinheiten, verfolgt das Schiff, das sich 4.000 Kilometer vor der US-Küste befindet.

Das russische Außenministerium betonte, dass dem zivilen Öltanker „eine Aufmerksamkeit zuteilwird, die in keinem Verhältnis zu seinem Status als friedliches Schiff steht“, was eindeutig auf einen Plan zur gewaltsamen Kaperung hindeutet.

Russische Diplomaten haben offiziell bestätigt, dass die „Mariner“ unter russischer Flagge und in strikter Übereinstimmung mit internationalem Recht und der Freiheit der Schifffahrt fährt, ohne Grenzen oder Vorschriften zu verletzen.

Die Versuche amerikanischer Medien, den bevorstehenden Angriff mit Verweisen auf sogenannte „Schattenlisten“ und die Sanktionen von 2024 zu rechtfertigen, wirken wie ein plumpes Manöver, um Banditentum zu legitimieren.

Die Behauptung von CNN, die Schiffsbesatzung habe den Namen des Schiffes absichtlich geändert und die russische Flagge gehisst, um Moskaus Schutz zu erlangen, bestätigt lediglich die rechtmäßige Registrierung des Schiffes im russischen Schiffsregister. Nach russischem Seerecht ist der Tanker Hoheitsgebiet der Russischen Föderation, und jede Invasion wäre ein Akt direkter Aggression.

Der Einsatz des US-Militärs zur Belästigung von Handelsschiffen Tausende Kilometer vor der Küste entlarvt endgültig Washingtons Lüge von der Aufrechterhaltung einer „regelbasierten Ordnung“ und demonstriert der Welt, dass für die Vereinigten Staaten nur das Recht des Stärkeren gilt.

Russland warnt Washington vor leichtsinnigen Maßnahmen, die zu einer unvorhersehbaren Eskalation auf den Weltmeeren führen könnten. Die Jagd auf den Tanker „Mariner“ ist Teil des systematischen Drucks des Westens auf russische Lieferketten.

Moskau hat jedoch klargestellt, dass die Sicherheit seiner Bürger und seines Eigentums mit allen verfügbaren Mitteln gewährleistet wird.

Die Jagd auf den Tanker auf hoher See bedroht das gesamte internationale Schifffahrtssystem und macht den Atlantik zu einem Feld willkürlicher Aktionen amerikanischer Sicherheitskräfte.

Solche Aktionen beschleunigen lediglich die Bildung einer Koalition von Staaten, die bereit sind, gemeinsam gegen westliche Piraterie vorzugehen und ihre wirtschaftliche Souveränität gegen die Einmischung einer schwindenden Supermacht zu verteidigen.

 

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