Die letzten Jahre erinnerte ich des Öfteren daran,
wie das früher war… wie ich das von meinem Vater her noch kannte.
Damals waren viele Menschen in der Gewerkschaft und wenn etwas nicht gepaßt hat, wurde gestreikt
und es gab Arbeitsniederlegungen… die Gewerkschaft war für die Arbeiter da! IG Metall usw…
Heute nach mehr als 50 Jahren frage ich, warum um Gottes Willen macht die Gewerkschaft nichts bei diesen
katastrophalen Zuständen in denen die Firmen sich ins Ausland verlagern und die Deutschen entlassen…
Das hat solche Ausmaße angenommen, daß unser Land buchstäblich an die Wand gefahren wurde.
Nun, man stößt da auf einiges, so denn man sucht.
Und da sind wir nun beim BDI
Es ist wirklich unglaublich, was die Industrie sich erdreistet. Wir brauchen wahrlich keine Politiker, wenn die Industrie die
“Anordnungen” gibt!
WO waren denn da die Medien? Die dazu da sind, solches aufzudecken?
Auch Lobbyisten
Aber mir geht es jetzt speziell um diesen Herrn hier:

Ulrich Grillo, BDI-Vizepräsident, Berlin 2013
Wirtschaftswoche:
Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), plädiert künftig für ein höheres Renteneintrittsalter.Ulrich Grillo, Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), plädiert künftig für ein höheres Renteneintrittsalter.
( Vermutlich ging er nach seinem unverschämten Ausspruch direkt zum Golfspielen und unsere Rentner zum Flaschen sammeln)
Er besaß die Frechheit, vorzuschlagen, daß man das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung koppeln solle und da die Menschen ja eh immer länger leben, könne man ja 85 als Renteneintrittsalter veranschlagen.
Das ist genau die gleiche Masche wie sie Gates, Soros, das WEF und Konsorten vertreten… schmeiß eine Statistik in den Raum und richte danach deine Interessen aus!
Höchst kriminell so ein Vorgehen!
2013 hieß es in den Medien:
15.01.2013 — Heute gliedert sich der Grillo-Konzern in die vier Geschäftsbereiche Metall, Chemie, Zinkoxid und Rheinzink.
In der Capital war zu lesen:
Die Grillo-Werke waren im vergangenen Jahr in eine prekäre Lage geraten, wie aus dem erst jetzt veröffentlichten Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2018/19 hervorgeht. Das Duisburger Unternehmen macht mit Zink und anderen Metallen ( seltene Erden?) 690 Mio. Euro Umsatz und zählt 1 500 Mitarbeiter. Nach heftigen Umsatzeinbrüchen verbuchte der Mittelständler 2019 jedoch einen operativen Mittelabfluss von 37 Mio. Euro und geriet laut Geschäftsbericht in eine „angespannte Liquiditätssituation“, als einige Banken ihre Kreditlinien kürzten. Die Eigenkapitalquote lag zuletzt bei 11,3 Prozent.
Sie bekamen dann einen Kredit der das Überleben der Grillo Werke bis Juli 24 sicherte.
Und wie schrecklich… Die Zeit titelt:
Hoher Millionenschaden und Stillstand nach Chemiewerk-Brand
Der Großbrand im Duisburger Werk des Grillo-Konzerns hat nach ersten Unternehmens-Schätzungen einen höheren zweistelligen Millionenschaden angerichtet.
Die genaue Brandursache sowie das Ausmaß der Schäden würden noch untersucht, heißt es in der Mitteilung. Die Kriminalpolizei habe routinemäßig die Ermittlungen der Brandursache übernommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.
Am Standort arbeiten insgesamt rund 400 Menschen, davon etwa 130 im Geschäftsbereich Chemie. Für sie gilt der Stillstand. Die übrigen Beschäftigten in der Grillo-Zentrale und in einer Metallproduktion am Standort könnten weiter ihrer Arbeit nachgehen, so das Unternehmen.
Der Brand war am späten Dienstagnachmittag aus zunächst unbekannten Gründen in der Zinksulfat-Anlage des Unternehmens entstanden, wie eine Unternehmenssprecherin sagte. Das Feuer wurde demnach um 16.20 Uhr bemerkt. Als die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begonnen habe, sei auch das Dach der Produktionshalle in Brand geraten, sagte der Vorstandschef des Unternehmens, Ulrich Grillo.
Das in Duisburg hergestellte Zinksulfat wird als Basis-Chemikalie etwa in der Papier- und Stoffindustrie und sogar als Nahrungsergänzungsmittel verwendet und ist laut Firmenchef Grillo kein gefährliches Produkt.
( Man beachte WO er überall mitmischt)
2025: Die wirtschaftlich angeschlagenen Grillo-werke entlassen am Stammsitz in Duisburgmarxloh, wie berichtet, 70 der 400 Angestellten und bauen 30 weitere Stellen ab.
Warum das so ausführlich?
Grillo nahm 2013 an der Bilderberg-Konferenz in Hertfordshire teil.
Der Führer der deutschen Schwerindustrie Ulrich Grillo hatte im Namen seines Verbands die Idee, 800.000 Arbeitsmigranten nach Deutschland kommen zu lassen, um sowohl die Industrie zu entwickeln und gleichzeitig die Lohnforderungen der Arbeiter seines Landes zu brechen. Er trägt seinen Plan 2013 auf dem jährlichen Treffen der Bilderberg-Gruppe vor und im Jahr darauf bei der Deutschen Presseagentur (DPA). Er stellt seine Idee nicht als eine Geschäftsgelegenheit, sondern als Ausdruck von europäischem Humanismus dar.
Dann wird das erste Abkommen durch die Obama-Regierung zwischen der Türkei, den um einen der Bilderberg-Administratoren, Peter Sutherland, vereinigten europäischen Industriekonzernen und deutschen Behörden geschlossen
Der Startschuss wird durch die NATO gegeben, die zwei Tage lang auf den Titelseiten der Weltpresse das Foto vom Tod Aylan Kurdis auf einem türkischen Strand verbreitet
Man ließ das Foto des kleinen Jungen durch die Presse gehen und stellte in den Raum, daß man so etwas nicht zulassen dürfe…und alle Migranten kamen…und alle nach Deutschland… denn dort gibt es am meisten Geld und es kamen die Familienzugehörigen und es kamen noch mehr, und sie kommen immer noch..
António Guterres, bestätigt, dass man sie nach Europa holen muss – was ihm ermöglichen wird, Generalsekretär der UNO zu werden. Zu den Syrer stießen Iraker und Afghanen, die ihrerseits auch vorbereitet worden waren. Sie wurden von Hunderten von humanitären Helfern betreut, die durch die Organisationen von George Soros gesponsert wurden. In wenigen Tagen durchquerte eine Flut von Menschen den Balkan und kamen nach Deutschland und sie hatten gleich ein Foto von merkel zur Hand.
Da das Volk schon kochte vor Wut hat man alles getan um Äußerungen dahingehend zu unterbinden.
Wie kann es anders sein, eine Berliner Denkfabrik kam auf die Idee, man solle doch mit der Türkei einen Vertrag abschließen,
Man versprach der Türkei jährlich 3 Milliarden und man sagte zu, innerhalb des Jahres 2016 500.000 zusätzliche Syrer nach Deutschland zu schaufeln
Wem nützt es?
Die Auftraggeber dieses Grillo haben also erreicht was sie wollten: man hat der deutschen Industrie billige Arbeitskräfte besorgt, hat das Lohnniveau gesenkt und das Land geschwächt.
Zugleich aber hat man Syrien extrem geschwächt.
Die Syrer sind wie jedes andere Volk auch nur daran interessiert unseren Wohlstand zu genießen und nicht Zuhause zu arbeiten.
Man hat also Syrien die Arbeitskräfte entzogen ( und auch die Verteidigung!) Heißt: sie sind nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge. Diese können nun alle wieder zurück, haben ja nun den vermeintlichen Aggressor ersetzt!
Und darum dürfte es Vordergründig gegangen sein:
Das Ende vom Lied ist nun, daß Syrien zerstört ist und Deutschland ebenso.
WEM DIENT ES? UND WARUM?
Was hat der Grillo dafür bekommen? Und mit wem mauschelt er?
Weil sei Betrieb pleite ist und war?
Ach.. hab ich schon erwähnt, daß die Bilderberger nichts anderes als die Geheimdienste sind?
Die Jagd auf diejenigen die bei den letzten Versammlung waren, wird bald beginnen….
Was wir tatsächlich brauchen, ist ein Tribunal und jeder der in unserer ReGIERung sitzt und mit irgend jemandem Lobbyarbeit betreibt muss vor das Gericht!
Unser Land und unsere Menschen sind zum Spielball der Geld- und Machgierigen geworden!
Nachfolgendes habe ich bei LobbyPedia gefunden, Link unten dann.
Es zeigt, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit solche wie der Grillo sich in unsere Politik einmischen!
Lobbyarbeit:
Wie der Bericht „Lieferkettengesetz: Aufstand der Lobbyisten“ der zivilgesellschaftlichen Organisationen Misereor, Brot für die Welt und dem Global Policy Forum zeigt, hatte der BDI „massiven Einfluss“ auf den deutschen Gesetzgebungsprozess geübt.[17] So verschaffte sich der Verband Gehör in höchsten Regierungskreisen: bei einer Videokonferenz mit der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (4. November 2020) oder einem Telefonat mit dem damaligen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (12.02.2021).[18] Laut dem Bericht erhielten Gesprächsanfragen zivilgesellschaftlicher Initiativen hingegen zumeist Absagen oder wurden auf niedrigeren Arbeitsebenen bearbeitet.[19] Auch die Initiative Lieferkettengesetz kritisierte, dass das Lobbybemühen des BDI maßgeblich dafür gesorgt hatte, das Niveau des deutschen Lieferkettengesetzes zu senken.
Neben Lobbytreffen nutzte der Verband auch Pressemitteilungen und direkte Stellungnahmen um seinen Positionen Gehör zu verschaffen. Den Referentenentwurf kritisierte der Verband damals als „dringend überarbeitungswürdig“.[21] Nach Aussagen der Initiative Lieferkettengesetz mit Erfolg: Anders als zunächst von Bundesarbeitsminister Heil (SPD) und Bundesentwicklungsminister Müller (CSU) vorgesehen, galt das finale Gesetz für weniger Unternehmen und schränkte die Sorgfaltspflichten stark ein.[22]
Auch als das deutsche Gesetz bereits beschlossen war, versuchte der Verband seine Umsetzung zu verhindern. In einer gemeinsamen Pressemitteilung (September 2022) des BDI mit dem BDA, HDE und dem DIHK forderten Deutschlands größte Wirtschaftsverbände ein Belastungsmoratorium für die deutsche Wirtschaft, was auch beinhaltete, dass das Lieferkettengesetz aufgeschoben werden sollte. Dasselbe Narrativ wurde bereits während des Beginns der COVID-19 Pandemie von den Wirtschaftsverbänden verwendet. Dem Argument, die Wirtschaft könne sich ein solches Gesetz nicht leisten wurde damals von führenden Ökonomen widersprochen.[17]
Der Bundesverband der Deutschen Industrie ist der Spitzenverband der deutschen Industrieunternehmen, der Verband der Industrieverbände. Mit den zahlreichen Unternehmen im Hintergrund und einer großen Nähe zu den Entscheidern in der Bundesrepublik übt er großen Einfluß auf die deutsche Politik aus. 2021 lagen die Erträge des BDI bei 27,3 Mio. Euro, wovon 26,6 Mio. Euro auf Beitragseinnahmen entfielen.
Der BDI wird außerdem vom Förderkreis der Deutschen Industrie e.V. finanziell unterstützt, der im Präsidium des BDI vertreten ist.
Ausgewählte Mitgliedschaften
Der BDI ist u. a. Mitglied der folgenden Organisationen:
- Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen. Diese bringt Wirtschaftsverbände, Unternehmen und einzelne Personen mit Abgeordneten – insbesondere Mitglieder von Bundestagsausschüssen – zusammen und ermöglicht damit die informelle Einflussnahme auf die Gesetzgebung. Der Stellv. Vorsitzende der Lobbyorganisation, Ludolf von Wartenberg, war Hauptgeschäftsführer des BDI.
- Institut Finanzen und Steuern (IFST). Monika Wünnemann, Abteilungsleiterin „Steuern und Finanzpolitik“, ist Mitglied des IFST-Vorstands, der ehem. Hauptgeschäftsführer Ludolf von Wartenbergs ist Vorsitzender des IFST-Kuratoriums
- Wirtschafts- und steuerrechtliche Vereinigung
- Gesellschaft zur Förderung des Energiewirtschaftliches Institut (EWI)
- Ostausschuss der Deutschen Wirtschaft
- Wirtschaftspolitischer Club Deutschland
- Forum Zukunftsenergien
- Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung
- Deutsches Aktieninstitut
- Bündnis “Zukunft der Industrie”
- Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
- Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München
- Gesellschaft zur Förderung des Energiewirtschaftliches Institut (EWI)
- Förderverein des Instituts für das Recht der Wasser- und Entsorgungswirtschaft an der Universität Bonn
- Forum Luft- und Raumfahrt
- Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik
- Pro Mobilität
- Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft
- Stifterverband
Public Private Partnership (PPP)
Der BDI hatte einen Vertreter, Hauptgeschäftsführer Markus Kerber, in der sog. Expertenkommission zur Stärkung von Investitionen in Deutschland. Diese Expertenkommission bestand 2014-2015 und hat den Zweck private Investionen in die öffentliche Infrastruktur (Public Private Partnership (PPP)) zu fördern.
2011: BDI erhält Steuergelder
Der BDI und seine Mitgliedsverbände haben in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt 17 Mal Fördermittel des Bundes in Höhe von insgesamt 4,3 Millionen Euro erhalten. Die Angaben stammen laut “Kölner Stadt-Anzeiger” (Samstagausgabe) aus einer Antwort des Staatssekretärs im Bundeswirtschaftsministerium, Stefan Kapferer, auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Heinz-Peter Haustein.
2015: Falsche Darstellung von TTIP-Studien
Der BDI hat fehlerhafte Angaben auf seiner Homepage und in mehreren Publikationen zu TTIP zugegeben. Konkret hieß es auf der Homepage des BDI laut Spiegel online, „dass EU und USA jeweils mit rund 100 Mrd. Euro Wirtschaftswachstum pro Jahr rechnen können”, dabei ging die CEPR-Untersuchung von einem Anstieg des europäischen BIP um ca. 0,5 Prozent in einem Zeitraum von 10 Jahren aus.
2011: Das Atommoratorium, Brüderle und Schnappauf
Der damalige Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) nahm am 14. März 2011 an einer Sitzung des BDI teil. Über solch ein Treffen wird Protokoll geführt. Die Süddeutsche Zeitung gelangte an das Sitzungsprotokoll und veröffentlichte die Äußerung Brüderles, wonach er die vorübergehende Abschaltung älterer Atomkraftwerke mit dem Wahlkampf in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz begründet hat.Die Sätze fielen an dem Tag, an dem Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) das Atommoratorium verkündete. Der Hauptgeschäftsführer des BDI, Werner Schnappauf, ist daraufhin zurückgetreten. Oppositionspolitiker Trittin meinte dazu: “Nun opfert der BDI für seinen Kumpel Rainer Brüderle den Hauptgeschäftsführer.”
2006: Röttgen als Abgeordneter und BDI-Cheflobbyist
Lobbyisten in Ministerien
Der ehemalige Bundesumweltminister Norbert Röttgen ließ sich im Mai 2006 für das BDI-Amt des Hauptgeschäftsführers, des Cheflobbyisten der deutschen Industrie, nominieren. Bundestagsabgeordneter wollte er parallel dazu bleiben. In einem Schreiben an die CDU-Mitglieder seines Wahlkreises Rhein-Sieg kündigte er an, er werde sein Mandat “selbstverständlich bis zum Ende dieser Wahlperiode weiterführen”. Nach heftiger Kritik an seiner geplanten Doppelfunktion, auch aus den Reihen des Industrieverbandes, hatte Röttgen auf den BDI-Posten verzichtet.
Lobbyisten in Ministerien
Der BDI hatte je einen “externen Mitarbeiter” im Außen- und Wirtschaftsministerium, wobei der Lobbyist im Außenministerium offiziell noch bis zum 30.09.2011 bei der Außenwirtschaftsförderung mitarbeitet. Seit September 2010 ist im Rahmen eines Austauschprogrammes ein Referent des BDI im Entwicklungsministerium tätig.
Lobbyisten im Auswärtigen Amt
Bis 2004 von der Bayer AG; 2004 bis 2006 Siemens AG; Ab 2007 VW AG.- Je ein/e IndustriereferentIn an der deutschen Botschaft in Peking.
Deutschen Telekom AG; 2005 bis 2006 Deutsche Bank AG; Ab 2007 Lufthansa AG.-Je ein/e IndustriereferentIn an der deutschen Botschaft in Tokio.
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im BDI-Referat 402 (Instrumente der Außenwirtschaftsförderung, Verbände, Kammern
, Bundesagentur für Außenwirtschaft, Messen), Investitionsgarantien, Außenwirtschaftsförderung, Öffentlichkeitsarbeit
Referent in der Abteilung Umwelt und Technik im BDI- Investitionsgarantien, Organisation von Projekten der Außenwirtschaftsförderung und der strukturellen Verbesserung der Zusammenarbeit mit Wirtschaftsverbänden
Im Zuge eines Austauschprogrammes waren Beamte des Auswärtigen Amtes beim BDI beschäftigt.-Einsatz im Referat 414 (OECD/DAC, G7/G8/G20; Zusammenarbeit mit anderen Gebern; ODA-Statistik) Mitarbeit im Bereich „G8/G20 und andere Geber“, Unterstützung bei Erstellung von BMZ-Positionen Auf eine kleine Anfrage der Linken wurde letzteres abgeschwächt auf “Er unterstützt […] vorwiegend dabei, die Erstellung des diesjährigen G8 Accountability-Berichts innerhalb des BMZ zu koordinieren und die Sitzungen der G20 Arbeitsgruppe Entwicklung vorzubereiten
Bundesbeamte beim BDI
Ein Mitarbeiter des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurde mindestens für den Zeitraum von Juni 2006 bis Oktober 2007, und von September 2010 bis September 2012 dem BDI zugewiesen
Seitenwechsel
David Kristen, Büroleiter von Michael Müller, SPD (MdB, ehem. Regierender Bürgermeister von Berlin) wird Referent für Strategische Planung und Koordination beim BDI
Landesvertretungen des BDI
- Landesverband der Baden-Württembergischen Industrie
- Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw)
- Vereinigung der Unternehmensverbände in Berlin und Brandenburg (UVB)
- Die Unternehmensverbände im Lande Bremen
- IVH – INDUSTRIEVERBAND HAMBURG
- Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU)
- Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern (VUMV)
- Unternehmerverbände Niedersachsen (UVN)
- Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen (unternehmer nrw)
- Landesvereinigung Unternehmerverbände Rheinland-Pfalz (LVU)
- Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU)
- Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft (VSW)
- Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände Sachsen-Anhalt (AWSA)
- UV Nord – Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein
- Verband der Wirtschaft Thüringens (VWT)
https://lobbypedia.de/wiki/Bundesverband_der_deutschen_Industrie

