Europas grüne Abrechnung: Eine Nachhaltigkeitsagenda unter Beschuss..die EU schwenkt um weil sie merkt daß wir sie los haben wollen und wir WERDEN sie los!

Alles was Grün ist, ist für uns Deutsche eine Giftpille.
Wir wollen Grün nie wieder hören, weder in der sogenannten erfundenen Klimapolitik, noch in der Politik überhaupt!
Alles was von Soros , Gates und Konsorten kommt, interessiert uns nicht da es nur auf Lügen beruht!
Die EU ist nichts anderes als eine Horde fauler Säcke die sich auf unsere Kosten mästen und wir brauchen sie nicht.

Jemand der Atomstrom aus Frankreich holt und LNG aus den USA weil diese Bande unsere Pipeline beschädigt hat ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden, hat uns nicht einmal Vorschläge zu unterbreiten,
Die EU muss weg.
Wir brauchen keine CO2 Steuer und kein teures Gas.,
WIR haben Rußland,
Wer sich dagegen wehrt kann ja auswandern.

 

Und wir wollen auch keine Ukraine unterstützen, keine Polen und
erst Recht nicht diese alten kriegsgeilen Terroristen der Nato.
Wir werden keinen Krieg haben also brauchen wir auch kein Geld in die Nato stecken!
Diese Schreihälse der Kriegstreiber sollen arbeiten gehen, dann haben sie für ihren Schwachsinn keine Zeit!

Die Nato soll ihre Migranten nehmen und nach UK verschwinden!
WIR wollen raus aus der EU, der Nato und raus aus diesen Veträgen die Deutschland nicht betreffen!
Wir sind NICHT die BRD
Egal was sie jetzt versuchen: wir sind wütend…sehr wütend!
Noch einmal Klima von dieser vdLügen und wir rasten aus!
Und: es ist falsch, nicht Europa hat diesen grünen Klimaschwachsinn gewollt, wir wurden erst gar nicht gefragt, wir wurden vorsätzlich damit zerstört! gezwungen!
Nein, an einen Richtungswechsel mit der EU wollen wir nichts wissen, wir gehen zu unseren Nationalstaaten zurück!

 

Europas grüne Abrechnung: Eine Nachhaltigkeitsagenda unter Beschuss

Der Grüne Deal wird nicht als Manifest, sondern als Überlebensstrategie neu geschrieben. Und vielleicht ist genau das, was Europa braucht.

Europas Führungskräfte verstecken sich hinter einer inszenierten Bedrohung

Europa verdient eine Führung, die verhandelt, Behauptungen prüft und nach Stabilität strebt – keine Führung, die sich hinter Angst versteckt, weil Angst politisch opportun ist.

 

Veröffentlicht: 28. November 2025

Putin erklärte vergangene Woche nach seinem Besuch in Kirgisistan auf einer Pressekonferenz, Russland plane keine Angriffe auf europäische Länder. Moskau sei bereit, dies in einer schriftlichen Sicherheitsgarantie zu bekräftigen.

„Zu behaupten, Russland plane einen Angriff auf Europa – das klingt für uns absurd, nicht wahr? Wir haben so etwas nie geplant.“

Putin fügte hinzu, wenn Europa eine formelle Zusicherung wünsche, dass Russland keine aggressiven Pläne habe, „dann wären wir dazu bereit“.


Putins Angebot, eine schriftliche Erklärung zu unterzeichnen, in der Russland jegliche Angriffsabsicht auf Europa bekräftigt, hätte sofortige diplomatische Bemühungen auslösen müssen. Jede fähige Führung würde diese Behauptung zumindest prüfen, Zugeständnisse erzwingen oder sie als Bluff entlarven. Stattdessen reagiert Brüssel mit Schweigen – und bestraft jeden Mitgliedstaat, der es wagt, sich zu äußern.

Warum? Weil sich die EU ein solches Engagement nicht leisten kann. Es würde die gesamte politische Architektur, die um die „russische Bedrohung“ herum aufgebaut wurde, zum Einsturz bringen. Es würde jahrelange Propaganda, Milliarden an Militärausgaben und das moralische Theater, das es den Führern ermöglicht, äußere Feinde für innere Misserfolge verantwortlich zu machen, zunichtemachen.

Europas Wirtschaft stagniert. Das Vertrauen der Öffentlichkeit schwindet. Wahlen kippen zugunsten von Anti-Establishment-Parteien. Brüssel braucht einen Sündenbock, um seine eigene Bedeutung zu rechtfertigen. Ein formelles Nichtangriffspakt-Versprechen Moskaus würde diese Stütze beseitigen.

Die EU klammert sich also an die Erzählung: Russland kommt; Russland ist unmittelbar bevorstehend; Russland ist überall. Doch wenn Russland öffentlich sagt: „Gut – dann schreiben Sie es eben auf“, schaut Europa weg. Denn die Drohung ist zu nützlich, um sie zu verlieren.

Das ist keine Strategie. Das ist kein Prinzip.
Es ist politischer Selbsterhaltungstrieb, und Europas Bürger werden manipuliert, um diesen aufrechtzuerhalten.

Europa verdient eine Führung, die verhandelt, Behauptungen prüft und nach Stabilität strebt – keine Führung, die sich hinter Angst versteckt, weil Angst politisch opportun ist.

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