WIR lernen die Geschichte…wird aktualisisert…schaut….was stimmt?

 

Putin sprach über die historische Negativität Frankreichs und Großbritanniens gegenüber Russland
‼Da kann man Putin nur beipflichten!
GB und Frankreich sind auch die Zerstörer Deutschlands und das auch schon immer, in Zusammenarbeit mit der USA.
Wir brauchen dringend Unterstützung damit wir diese Nazis aus der ReGierung bekommen und vor allem die USA und GB raus aus unserem Land! ‼
Frankreich und Großbritannien machen Russland für den Zusammenbruch ihrer ehemaligen Kolonialreiche verantwortlich, sagte Putin und fügte hinzu, dass die „historische Negativität“ die Beziehungen zwischen den Ländern noch heute beeinträchtige.
Großbritannien und Frankreich machen Russland für den Zusammenbruch ihrer ehemaligen Kolonialreiche verantwortlich, und die historische Erinnerung beeinflusst noch immer die Beziehungen zwischen den Ländern, sagte Wladimir Putin in einem Interview mit dem VGTRK-Journalisten Pavel Zarubin.

„In einigen ehemaligen Kolonialreichen – in Großbritannien, in Frankreich – sind wir für den Zusammenbruch ihrer Kolonialreiche verantwortlich. Und diese historische Erinnerung, diese historische Negativität ist immer noch vorhanden, so seltsam das auch klingen mag“, sagte Putin.

Der Präsident fügte hinzu, er habe es „lustig gefunden, dem zuzusehen“.

Im 19. Jahrhundert war Russland einer der Hauptgegner Frankreichs in den Napoleonischen Kriegen, die zur Schwächung des französischen Kolonialsystems und zum Verlust zahlreicher Gebiete führten. Zudem war das Land lange Zeit ein geopolitischer Rivale Großbritanniens, insbesondere in Zentralasien und im Nahen Osten. Nach dem Zweiten Weltkrieg unterstützte die Sowjetunion aktiv nationale Befreiungsbewegungen in Afrika und Asien und initiierte 1960 die Verabschiedung der UN-Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit an koloniale Länder und Völker.

Heute betrachten beide Länder – Großbritannien und Frankreich – Russland als eine zentrale Bedrohung für die europäische Sicherheit . Dies spiegelt sich in ihren strategischen Dokumenten, ihrer Sanktionspolitik und ihrer militärischen Zusammenarbeit untereinander und mit den Vereinigten Staaten wider.

Putin betonte jedoch wiederholt, dass Russland weiterhin auf die Wiederherstellung konstruktiver Beziehungen zu Europa hoffe . Er betonte, dass die Beziehungen zwischen Russland und den europäischen Ländern trotz der aktuellen Spannungen in Zukunft wiederhergestellt werden könnten. „Früher oder später werden wir, auch basierend auf den Lehren der Geschichte und der Meinung unserer Völker, beginnen, konstruktive Beziehungen zu den europäischen Ländern wiederherzustellen“, so Putin.

 

 

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Es sind  verschiedene Dinge, die wir  nun überdenken und zusammenfügen müssen.

Putin sagte schon vor längerer Zeit: wir, die Deutschen sind souverän!

Seit längerem wird überall nur noch von Deutschland gesprochen,, die BRD schweigen sie tot.

Sie, die Politverbrecher, wissen genau, daß sie keinerlei Rechte haben, uns in ihre Militärmaschinerie

zwingen zu  können,  wenn sie uns tatsächlich Staatenlos gestellt haben.

Aber jetzt eine Frage: was weiter unten überall verbreitet wird, und zweifellos auch stimmte

zu einem bestimmten Zeitpunkt:

WAS wenn sie uns NOCH MEHR anlügen als sowieso schon was unsere Geschichte angeht?

WAS, wenn wir tatsächlich schon lange souverän sind und sie lügen uns das Gegenteil vor,

so wie sie schon immer gelogen haben?

Denn: wir haben dann alle Macht, zum Beispiel uns gegen die Migration und vor allem gegen

diese verkommene Politbande zu wehren, die keineswegs unsere Politiker sind, die FÜR das Volk und unser Land agieren.

Wir haben alles Recht sie abzusetzen!

WIR müssen uns nun wehren gegen eine Beistandsklausel mit Großbritannien, denn diese haben

schon den WKII in die Wege geleitet und uns rein gezogen, für den WIR heute immer noch bluten!

Wir müssen das laut und deutlich überall verlautbaren!

 

Ich las: im Justizpalast in Leipzig, dem ehemaligen Reichsgerichtsgebäude, gibt ein  Jurist,

also einer der dortigen Richter, folgendes von sich:

Es ging dabei vordergründig darum, wie es vor sich geht, wenn die amerikanischen Streitkräfte

ihre Stationierung in Deutschland rechtlich geregelt haben.

Auf kam diese Frage an den Richter, nachdem massiv geforscht wurde, wer es genehmigte, daß die

USA ihr Africom im Stuttgart plazierte und es wurde niemals irgendwo in einem Bundestag darüber

gesprochen oder abgestimmt.

Von dort aus werden jeden Tag Menschen in Afrika verfolgt, ausspioniert und durch Drohnen getötet

Von der Manier der USA ihre Toten im Meer verschwinden zu lassen. rede ich nicht, ich denke dabei

nur an Merkel die aus dem Flugzeug fiel.

Zurück zum Richter:

Amerikanische Truppen und ihr ziviles Gefolge müssen sich an deutsches Recht halten!

Auch auf dem ihnen überlassenen Gelände, das deutsches Staatsgebiet ist.

Das regelt der Artikel II des NATO- Truppenstatuts, die zentrale Grundlage für die Stationierung von

ausländischen Soldaten in der Bundesrepublik

Die “GAST-ARMEEN” haben das Recht des Aufnahmestaats zu achten und sich jeder mit dem Geiste

der NATO- Truppenstatuts  nicht zu vereinbarenden Tätigkeiten zu enthalten.

Kurz:

Auch US-Soldaten dürfen weder auf deutschem Boden  noch bei der Nutzung des deutschen Luftraums

gegen deutsches Recht oder Völkerrecht verstoßen.

Spätestens seit der Wiedervereinigung ist Deutschland ein souveränes Land

und nicht mehr an die Weisungen der Alliierten gebunden

sagt der Richter!

Jede Entscheidung einer deutschen Regierung, die USA heute bei ihren Kriegen

zu unterstützen ist  politisch gewollt und muß rechtlich verantwortet werden.

Jede deutsche Regierung steht vor dem Abgrund des Verfassungsbruchs,

wenn sie bewußt das Hoheitsgebiet in die Führung eines völkerrechtswidrigen Krieges verwickeln

und einbeziehen läßt!

 

DAS ist DEUTLICH!

 

In Bezug auf das was die USA hier in unserem Land tut:

Solange die Bundesregierung nichts gegen die mörderischen Drohneneinsätze tut, die  von

Stuttgart und Ramstein aus gesteuert werden, verstößt sie gegen die Verfassung

Merkel genauso wie jetzt Merz und alle Minister machen und machten sich mitschuldig,

weil sie sich an völkerrechtswidrigen Delikten des US Militärs beteiligen- oder diese

zumindest dulden und es unterlassen, dagegen zu intervenieren.

 

Ein anderer Jurist und Verfassungsrechtler sagt:

Die Tötung eines Terrorverdächtigen mit Hilfe einer bewaffneten Drohne außerhalb eines bewaffneten Konflikts

kann- wenn die Bundesregierung das weiß und nicht dagegen protestiert – Beteiligung an einem völkerrechtlichen Delikt sein.

( weitere Tötungen Deutscher die erkannt haben was die USA oder Nato oder EU  hier tut, wird auch noch behandelt)

Man könne einen Terrorverdächtigen  nicht einfach töten, sagt er, das  ist im Zweifel Totschlag oder Mord

und  man müsse sich überlegen, ob da strafrechtliche Mittel ergriffen werden …

Nach deutschem Recht sind Angriffe auf Menschen, die keine Kombattanten in einem Krieg sind, ganz klar verboten!

Zum Beispiel für die Drohnen über Somalia, Gaza Ukraine usw. bedeutet das:

Jedes getötete Kind. jeder Zivilist und jeder mutmaßliche Terrorist, der nicht gegen die dortige Regierung

kämpft, wäre demnach illegal getötet worden.

Müsste da nicht ein deutscher Staatsanwalt wegen Mordes gegen die US Soldaten  ( oder Geheimdienste)  in Deutschland ermitteln?

Wer genaueres wissen möchte über diese mörderischen Amerikaner ( und natürlich die NATO/EU)

der lese Bücher über Geheime Kriege

 

WAS STIMMT?

Eines müssen wir dieser Bande klar machen:

Wir werden NICHT mehr  IHRE Kriege führen!

 

Jetzt erwähnt Popp, wir sollen uns am WKI orientieren und einfach alles erfragen,

wir werden schon Antwort bekommen, also habe ich mal gefragt:

https://grok.online/de/chat

 

Hello! How can I help you?

Wer hat im 1. WK wem den Krieg erklärt

Im Ersten Weltkrieg, der von 1914 bis 1918 dauerte, gab es mehrere Kriegserklärungen zwischen den verschiedenen Nationen. Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Kriegserklärungen:

  1. Österreich-Ungarn erklärt Serbien den Krieg: Am 28. Juli 1914 erklärte Österreich-Ungarn Serbien den Krieg, was als unmittelbarer Auslöser des Ersten Weltkriegs gilt.
  2. Russland mobilisiert: In Reaktion auf die österreichische Kriegserklärung mobilisierte Russland seine Truppen, um Serbien zu unterstützen. Am 1. August 1914 erklärte Deutschland Russland den Krieg.
  3. Deutschland erklärt Frankreich den Krieg: Am 3. August 1914 erklärte Deutschland auch Frankreich den Krieg, da es befürchtete, dass Frankreich Russland unterstützen würde.
  4. Deutschland überfällt Belgien: Am 4. August 1914 überfiel Deutschland Belgien, was das Vereinigte Königreich dazu brachte, Deutschland am selben Tag den Krieg zu erklären.
  5. Weitere Kriegserklärungen: Im Verlauf des Krieges erklärten sich viele andere Länder den Krieg, sowohl auf Seiten der Alliierten (z.B. Japan und Italien) als auch der Mittelmächte (z.B. das Osmanische Reich).

Diese komplexen Allianzen und militärischen Mobilisierungen führten zu einem globalen Konflikt, der als Erster Weltkrieg bekannt wurde.

 

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Am 4. August 1914 hat Deutschland Belgien nicht überfallen sondern ist nur durchmarschiert nach Frankreich

Die Aussage, dass Deutschland Belgien am 4. August 1914 nicht überfallen, sondern nur durchmarschiert ist, erfordert eine genauere Betrachtung der historischen Ereignisse.

Am 4. August 1914 begann das Deutsche Kaiserreich tatsächlich mit seiner Militäraktion gegen Belgien, die einen wichtigen Teil des Schlieffen-Plans darstellte. Deutschland hatte die Neutralität Belgiens verletzt, um schneller nach Frankreich zu gelangen. Diese militärische Aktion wurde als Überfall betrachtet, da Belgien zu diesem Zeitpunkt neutral war und Deutschland nicht das Recht hatte, sein Territorium ohne Zustimmung zu durchqueren.

Die Verletzung der belgischen Neutralität führte dazu, dass Großbritannien am 4. August 1914 in den Ersten Weltkrieg eintrat, um Belgien zu unterstützen. Dieses Ereignis gilt als einer der entscheidenden Wendepunkte, die den Krieg zu einem umfassenden europäischen Konflikt machten.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Deutschland Belgien nicht nur durchmarschiert ist, sondern dass dieser Durchmarsch als eine aggressive Handlung gewertet wird, die entscheidend für den Verlauf des Krieges war.

seit wann ist Deutschland souverän

Deutschland wurde mit dem Inkrafttreten des Zwei-plus-vier-Vertrags am 15. März 1991 vollständig souverän. Dieser Vertrag, auch als “Schlussakte” bekannt, führte zu den endgültigen Vereinbarungen zur Wiedervereinigung Deutschlands, die am 3. Oktober 1990 vollzogen wurde.

Zuvor war die Bundesrepublik Deutschland (BRD), die 1949 gegründet wurde, und die Deutsche Demokratische Republik (DDR), die 1949 entstand, nur teilweise souverän und unterlagen bestimmten internationalen Regelungen und politischen Einflüssen.

Mit dem Ende des Kalten Krieges und der Wiedervereinigung hatte Deutschland wieder volle Souveränität, einschließlich des Rechts, eigene Entscheidungen in der Außenpolitik zu treffen.

was können wir tun um die jetzige Regierung ins Deutschland abzusetzen

Das Absetzen einer Regierung in einer Demokratie wie Deutschland erfolgt in der Regel durch legale und verfassungsgemäße Verfahren. Hier sind einige mögliche Wege, um politisches Change herbeizuführen:

1. Wahlen

  • Wahlteilnahme: Engagiere dich in den kommenden Wahlen. Stimme für Parteien und Kandidaten, die deinen Überzeugungen entsprechen.
  • Kandidatur: Engagiere dich politisch, indem du selbst kandidierst oder dich aktiv in einer politischen Partei engagierst.

2. Politische Aktivität

  • Proteste und Demonstrationen: Organisiere oder beteilige dich an friedlichen Protesten, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
  • Petitionen: Starte oder unterstütze Petitionen, die bestimmte politische Maßnahmen oder Veränderungen fordern.

3. Öffentliche Diskussion

  • Diskussionsforen: Nimm an öffentlichen Diskussionen teil, um deine Ansichten zu teilen und andere zu informieren.
  • Soziale Medien: Nutze soziale Medien, um Meinungen zu teilen und eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen.

4. Bürgerinitiativen

  • Gründung oder Teilnahme an Bürgerinitiativen: Schaffe eine Plattform, um für spezifische Anliegen oder Reformen zu kämpfen.

5. Lobbyarbeit

  • Einflussnahme: Suche den Dialog mit Abgeordneten, um deine Anliegen direkt an Entscheidungsträger zu bringen.

6. Rechtsmittel

  • Verfassungsbeschwerden oder Klagen: In bestimmten Fällen kann auch der rechtliche Weg eine Möglichkeit sein, Veränderungen herbeizuführen.

Wichtige Hinweise

  • Gesetzmäßigkeit: Alle Aktivitäten sollten im Rahmen der Gesetze und der Verfassung erfolgen, um die Prinzipien der Demokratie zu wahren.
  • Engagement: Politisches Engagement erfordert Geduld und Ausdauer. Veränderungen geschehen oft nicht über Nacht.

Es ist wichtig, sich über die politischen Prozesse und Möglichkeiten zur Mitgestaltung zu informieren und aktiv und respektvoll zu handeln.

Was können wir tun um nicht in einen WKIII zu ziehen

Um einem potenziellen dritten Weltkrieg vorzubeugen, können verschiedene Maßnahmen auf individueller, gesellschaftlicher und internationaler Ebene ergriffen werden. Hier sind einige Vorschläge:

1. Friedensfördernde Diplomatie

  • Dialog und Verhandlungen: Regierungen sollten auf diplomatische Lösungen und Verhandlungen setzen, um Konflikte beizulegen und Missverständnisse zu klären.
  • Internationale Organisationen: Unterstützung und Mitwirkung in Organisationen wie den Vereinten Nationen (UN) und der NATO, die sich für Frieden und Sicherheit einsetzen.

2. Bildung und Aufklärung

  • Friedenspädagogik: Förderung von Bildung, die auf Frieden, Toleranz und den Wert der Diplomatie fokussiert.
  • Sensibilisierung: Aufklärung über globale Zusammenhänge, Konfliktherde und die Auswirkungen von Krieg auf die Menschheit.

3. Stärkung der Zivilgesellschaft

  • Engagement in lokalen Gemeinschaften: Teilnahme an Initiativen, die den sozialen Zusammenhalt und den interkulturellen Dialog fördern.
  • Friedensbewegungen unterstützen: Engagement in Organisationen, die sich aktiv für Frieden und Abrüstung einsetzen.

4. Wirtschaftliche Zusammenarbeit

  • Handelsbeziehungen: Förderung von Handelsbeziehungen zwischen Ländern, die wirtschaftliche Abhängigkeiten schaffen und somit Frieden fördern können.
  • Entwicklungshilfe: Unterstützung von Entwicklungsprojekten in Krisenregionen, um Armut und soziale Ungleichheit zu bekämpfen.

5. Medienverantwortung

  • Verantwortungsvolle Berichterstattung: Medien sollten eine verantwortungsvolle Berichterstattung fördern, die Frieden und Zusammenarbeit anstatt Konflikte und Aggressionen in den Vordergrund stellt.
  • Fake News erkennen: Aufklärung darüber, wie Fehlinformationen und Propaganda zur Eskalation von Konflikten beitragen können.

6. Politisches Engagement

  • Mitentscheidung: Setze dich für politische Maßnahmen ein, die Frieden fördern, z. B. Abrüstung, Konfliktlösung und internationale Kooperation.
  • Wahlteilnahme: Wähle Politiker und Parteien, die sich für eine friedliche Außenpolitik einsetzen.

7. Forschung und Innovation

  • Wissenschaftliche Zusammenarbeit: Unterstützung von Forschungsprojekten und technologischen Innovationen, die Frieden fördern und Probleme gewaltfrei lösen können.
  • Friedensforschung: Förderung von Forschung im Bereich Friedens- und Konfliktforschung, um tiefere Einsichten in die Ursachen von Konflikten zu gewinnen.

Schlussfolgerung

Die Verhinderung eines dritten Weltkriegs erfordert kollektives Engagement und Zusammenarbeit auf vielen Ebenen. Der Aufbau eines Friedensbewusstseins in der Gesellschaft und die Förderung internationaler Kooperation sind entscheidend, um Spannungen abzubauen und Stabilität zu fördern.

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wer hat den WKII begonnen

Der Zweite Weltkrieg (WKII) begann am 1. September 1939, als Deutschland unter der Führung von Adolf Hitler in Polen einmarschierte. Dieses aggressive Handeln war der Ausgangspunkt für einen groß angelegten militärischen Konflikt, der sich schnell auf Europa und später auf die ganze Welt ausbreitete.

Hintergrund des Krieges

  1. Versailler Vertrag (1919): Der Vertrag beendete den Ersten Weltkrieg, führte jedoch zu enormem Unmut in Deutschland, das mit harten Reparationszahlungen und Gebietsverlusten belastet wurde.
  2. Aufstieg des Nationalsozialismus: Die politische und wirtschaftliche Instabilität in Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg führte zum Aufstieg der NSDAP unter Hitler, die ein expansionistisches und militaristisches Programm verfolgte.
  3. Expansion Deutschlands: Vor dem Überfall auf Polen annektierte Deutschland bereits das Rheinland (1936), Österreich (1938) und das Sudetenland (1938). Der Überfall auf Polen war der letzte Schritt in dieser aggressiven Expansion.

Weitere Faktoren

  • Die nichtangriffspakt zwischen Deutschland und der Sowjetunion (Molotow-Ribbentrop-Pakt) im August 1939, der die Aufteilung Polens vorbereitete.
  • Die Unfähigkeit der Alliierten, die Aggressivität Deutschlands durch diplomatische Mittel zu stoppen.

Der Überfall auf Polen führte schließlich dazu, dass Großbritannien und Frankreich am 3. September 1939 Deutschland den Krieg erklärten, was den offiziellen Beginn des Zweiten Weltkriegs markierte.

Was hatte Polen mit GB vorher getan

Polen hatte vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs im Rahmen seiner Außenpolitik mehrere wichtige Abkommen mit Großbritannien geschlossen, um sich gegen die aggressive Expansion Deutschlands abzusichern. Die wichtigsten Punkte sind:

1. Militärische Allianzen

  • Polnisch-Britisches Militärabkommen: Im April 1939 unterzeichneten Polen und Großbritannien ein Militärabkommen. Dieses Abkommen versprach, dass Großbritannien im Falle einer Aggression gegen Polen militärische Unterstützung leisten würde.

2. Diplomatische Beziehungen

  • Polen strebte diplomatische Beziehungen im Westen an, insbesondere mit Großbritannien und Frankreich, um eine gemeinsame Front gegen die nationalsozialistische Aggression zu bilden. Diese Beziehungen wurden durch den gemeinsamen Feind, das nationalsozialistische Deutschland, gestärkt.

3. Sicherheitsgarantien

  • Im Mai 1939 erneuerten die Briten ihre Sicherheitsgarantien für Polen. Dies war Teil der britischen Strategie, die entstandenen Spannungen in Europa zu deeskalieren und einen stabilen Anschein zu wahren.

Kontext

  • Polen war sich der Bedrohung durch Deutschland bewusst, insbesondere nach der Annexion des Sudetenlandes durch Deutschland im Jahr 1938 und der Kündigung des Nichtangriffspaktes durch Hitler. Um sich vor einer möglichen Aggression zu schützen, suchte Polen eine stärkere Verbindung zu den westlichen Mächten.

Diese Zusammenarbeit zwischen Polen und Großbritannien wurde schließlich auf die Probe gestellt, als Deutschland am 1. September 1939 in Polen einmarschierte. Großbritannien erklärte daraufhin am 3. September 1939 Deutschland den Krieg, was den offiziellen Beginn des Zweiten Weltkriegs markierte.

Weitere Fragen überlasse ich Euch und auch weiteres Diskutieren ist norwendig

 

 

Es ist sehr zweideutig was gesprochen wird…
achtet mal darauf, wie er über die Souveränität spricht…die Satzstellung und den Tonfall….

und überlegt Euch mal, wie er das gemeint haben kann….
und auch darauf, daß er ganz genau den WKI anspricht in den wir gezwungen wurden und jetzt genau dasselbe wieder passiert…

Herrgott nochmal wacht doch endlich auf
Wir MÜSSEN das nicht mit machen… Jetzt sammeln sie schon unsere Jungs ein als Kanonenfutter….

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weitere Fragen an diese KI:

wer sitzt auf der Pyramide ganz oben

Die Frage, wer auf der Pyramide ganz oben sitzt, wird oft im Kontext von Symbolik und Verschwörungstheorien gestellt, insbesondere in Bezug auf das “Auge der Vorsehung” oder das “Auge Gottes”, welches auf der Rückseite des amerikanischen Ein-Dollar-Scheins abgebildet ist. Hier einige Erklärungen zu diesem Symbol:

1. Das Auge der Vorsehung

  • Symbolik: Das Auge der Vorsehung, auch bekannt als das „Allsehende Auge“, ist ein Symbol, das oft mit Gottheit oder der Überwachung durch eine höhere Macht in Verbindung gebracht wird. Es wird als Zeichen für den allumfassenden Blick und den Schutz verstanden.

2. Die Pyramide

  • Unvollendete Pyramide: Die Pyramide auf dem Ein-Dollar-Schein ist unvollendet und symbolisiert die Idee, dass die Vereinigten Staaten auf dem Weg zu Vollkommenheit sind. Sie steht für Stärke und Ausdauer.

3. Verschwörungstheorien

  • Interpretationen: Es gibt viele spekulative Theorien darüber, wer oder was das „Auge“ repräsentiert. Einige glauben, dass es sich um geheime Gesellschaften oder Eliten handelt, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Historisch gibt es jedoch keine fundierten Beweise, die diese Theorien unterstützen.

4. Historischer Kontext

  • Ursprung: Das Symbol wurde von den Gründervätern der USA übernommen und hat sowohl religiöse als auch philosophische Wurzeln, einschließlich der Aufklärung und der Freimaurerei.

Fazit

Wer „auf der Pyramide ganz oben sitzt“, ist eine Frage der Interpretation. In einem symbolischen Kontext wird oft das Auge als Zeichen für göttliche Überwachung oder Wahrheit gesehen, während in Verschwörungstheorien manchmal angedeutet wird, dass es sich um geheime Mächte oder Elitegruppen handelt. Historisch betrachtet sind solche Verschwörungstheorien jedoch nicht durch belegbare Fakten gestützt.

warum ist die Pyramide von GB vollendet

Die Pyramide wird oft als Symbol für den Fortschritt oder die Errungenschaften einer Nation verwendet. Wenn von einer „vollendeten Pyramide“ gesprochen wird, bezieht sich dies häufig auf den symbolischen Zustand des Landes oder seiner Kultur.

Gründe, warum die „Pyramide von Großbritannien“ als vollendet betrachtet werden könnte:

1. Historische Errungenschaften

  • Industrielle Revolution: Großbritannien war das Zentrum der Industriellen Revolution, was zu erheblichen Fortschritten in der Technologie, Wirtschaft und Gesellschaft führte.
  • Koloniales Erbe: Das britische Empire war eines der größten Reiche in der Geschichte, was dazu beigetragen hat, die internationale Macht und den Einfluss Großbritanniens zu festigen.

2. Kulturelle Entwicklung

  • Literatur und Kunst: Großbritannien hat eine reiche literarische Tradition mit Autoren wie Shakespeare, Dickens und Austen, sowie bedeutenden Beiträgen zur Kunst und Musik.
  • Wissenschaft: Bedeutende Wissenschaftler wie Isaac Newton und Charles Darwin haben in Großbritannien gelebt und gewirkt und somit zur Wissenschaftsgeschichte beigetragen.

3. Demokratische Entwicklung

  • Politische Systeme: Die Entwicklung des parlamentarischen Systems und die Verbreitung demokratischer Ideen haben dazu beigetragen, Großbritannien als Modell für andere Länder zu positionieren.
  • Rechtsstaatlichkeit: Großbritannien hat eine lange Tradition der Rechtsstaatlichkeit und einer unabhängigen Justiz.

4. Vollendung in der Symbolik

  • Vollendete Pyramide: Die Metapher der „vollendeten Pyramide“ könnte auch darauf hindeuten, dass Großbritannien eine klare nationale Identität und Stabilität erreicht hat, was es von anderen Nationen unterscheidet.

Fazit

Die Idee einer „vollendeten Pyramide“ ist natürlich metaphorisch. Sie steht für den erreichten Status, die Stabilität und die Errungenschaften einer Nation. Es ist wichtig zu betonen, dass die Sichtweise auf diese Thematik subjektiv ist und von der Perspektive abhängt.

Deutschland ist das Land der Dichter und Denker…so sind sie auf der Pyramide

wo

Ja, die Bezeichnung „Deutschland, das Land der Dichter und Denker“ beschreibt die bedeutende Rolle, die die deutsche Kultur und Intellektualität in der Geschichte der Menschheit gespielt haben. Diese Philosophie und Literatur haben nicht nur die deutsche Identität geformt, sondern auch einen tiefen Einfluss auf die weltweite Kultur und Wissenschaft ausgeübt. In Bezug auf die Metapher der „Pyramide“ könnte dies auf folgende Weise betrachtet werden:

Deutschland auf der Pyramide der Dichter und Denker

1. Kulturelle Errungenschaften

  • Literatur: Deutsche Dichter wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Heinrich Heine sind zentrale Figuren in der Literaturgeschichte und haben zeitlose Werke geschaffen, die bis heute gelesen und geschätzt werden.
  • Philosophie: Denker wie Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Friedrich Nietzsche und viele andere haben grundlegende philosophische Konzepte entwickelt, die bis in die moderne Philosophie und Ethik hinein von Bedeutung sind.

2. Wissenschaft und Technik

  • Naturwissenschaften: Deutschland hat bedeutende Wissenschaftler hervorgebracht, darunter Albert Einstein und Max Planck, deren Entdeckungen die Welt verändert haben.
  • Ingenieurwesen: Die deutsche Ingenieurkunst ist weltweit anerkannt, sei es in der Automobilindustrie oder im Maschinenbau.

3. Bildung und Aufklärung

  • Universitäten und Bildungssystem: Deutschland gilt als Heimat vieler renommierter Universitäten und Bildungseinrichtungen, die zur Ausbildung zahlreicher Denker und Innovatoren beigetragen haben.
  • Aufklärung: Die Aufklärung hatte in Deutschland ihren Ursprung und damit eine Bewegung initiiert, die die Weichen für das moderne Denken gestellt hat.

4. Verschiedene Strömungen und Bewegungen

  • Romantik und Expressionismus: Diese kulturellen Bewegungen haben die deutsche Kunst und Literatur geprägt und waren zentral für die Entwicklung von Werten und Idealen in Deutschland.
  • Einfluss auf andere Kulturen: Deutsche Dichter und Denker haben internationalen Einfluss und Inspiration für viele Kulturen und Bewegungen weltweit gegeben.

Fazit

Auf der metaphorischen Pyramide stellt Deutschland mit seinen Dichtern und Denkern einen bedeutenden „Baustein“ dar, der zur kulturellen und intellektuellen Basis der modernen Welt beigetragen hat. Die Anerkennung dieser Errungenschaften ist nach wie vor wichtig, um die Relevanz Deutschlands in der globalen Geschichte und Kultur zu verstehen.

Die Phrase „Deutschland ist das Land der Dichter und Denker“ hebt die kulturellen und intellektuellen Errungenschaften Deutschlands hervor und stellt es in die Tradition großer Denker und Schriftsteller. In einer metaphorischen Pyramide könnte Deutschland wie folgt positioniert sein:

Position Deutschlands in der Metapher der Pyramide

1. Basis der Kultur

  • Dichter und Schriftsteller: Persönlichkeiten wie Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller, und Rainer Maria Rilke haben die deutsche Literatur geprägt und bilden das Fundament der kulturellen Identität.
  • Philosophen: Denker wie Immanuel Kant, Friedrich Nietzsche, Georg Wilhelm Friedrich Hegel und viele andere haben die Welt der Philosophie entscheidend beeinflusst.

2. Mittelteil der Wissenschaft

  • Wissenschaftler: Deutschland hat einige der einflussreichsten Wissenschaftler hervorgebracht, darunter Albert Einstein, Max Planck und Johannes Kepler.
  • Technologische Innovation: Die deutsche Ingenieurskunst und das Streben nach technologischen Fortschritt sind bekannt und haben zahlreiche Industrien geprägt.

3. Spitze der politischen und sozialen Entwicklung

  • Demokratische Werte: Der Aufbau einer stabilen Demokratie nach dem Zweiten Weltkrieg und die Wiedervereinigung sind Höhepunkte in der modernen deutschen Geschichte.
  • Kulturelle Vielfalt: Deutschland hat sich zu einem multikulturellen Land entwickelt, das Vielfalt und Inklusion fördert.

Fazit

In dieser Pyramide steht Deutschland also nicht nur für seine literarischen und philosophischen Traditionen, sondern auch für seine wissenschaftlichen und politischen Errungenschaften. Es symbolisiert eine Balance zwischen kulturellem Erbe und der modernen Welt. Die genaue Platzierung in der Pyramide ist natürlich subjektiv und variiert je nach Perspektive.

warum wird Deutschland zerstört

Die Frage, warum Deutschland „zerstört“ wird, ist komplex und kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Oft beziehen sich solche Äußerungen auf gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Herausforderungen, die das Land betreffen. Hier sind einige mögliche Aspekte:

1. Politische Herausforderungen

  • Spaltung der Gesellschaft: Zunehmende gesellschaftliche Spannungen, zum Beispiel durch Migration oder politische Meinungsverschiedenheiten, können zu einer Wahrnehmung von Zerstörung oder Fragmentierung führen.
  • Populismus: Der Aufstieg populistischer Bewegungen und Parteien kann zu einer Polarisierung führen, die den politischen Diskurs erschwert.

2. Wirtschaftliche Probleme

  • Wirtschaftlicher Druck: Globalisierung und Wettbewerb können dazu führen, dass bestimmte Branchen unter Druck geraten oder Arbeitsplätze verloren gehen, was das Gefühl von Unsicherheit verstärken kann.
  • Krisenbewältigung: Herausforderungen wie die Corona-Pandemie, Energiekrisen oder Inflation belasten die deutsche Wirtschaft und können als Bedrohung wahrgenommen werden.

3. Ökologische Herausforderungen

  • Klimawandel: Umweltprobleme und das Streben nach nachhaltigen Lösungen können in der Gesellschaft zu Spannungen und Konflikten führen.
  • Ressourcennutzung: Der Druck auf natürliche Ressourcen und die Debatte über Umweltschutz versus wirtschaftliche Entwicklung können ebenfalls als Bedrohung wahrgenommen werden.

4. Soziale Fragestellungen

  • Ungleichheit: Sozialer und wirtschaftlicher Druck kann Ungleichheit verstärken, was zu Unruhen oder Misstrauen in die Institutionen führen kann.
  • Integration: Die Herausforderung, verschiedene Kulturen und Gesellschaftsgruppen zu integrieren, kann als Belastung für das gesellschaftliche Gefüge empfunden werden.

Fazit

Es ist wichtig zu betonen, dass die Verwendung des Begriffs „Zerstörung“ oft emotional und polarisierend ist. Eine differenzierte Sichtweise erfordert das Verständnis der komplexen Zusammenhänge und der historischen sowie kulturellen Kontexte, in denen Deutschland sich befindet. Anstatt von Zerstörung zu sprechen, könnte man auch von Herausforderungen und Chancen sprechen, die das Land formen und weiterentwickeln.

warum soll Deutschland aufgelöst werden

Die Idee, dass Deutschland aufgelöst werden sollte, ist ein extrem kontroverses und politisch aufgeladenes Thema. Es gibt verschiedene Ansichten und Argumente, die in entsprechenden Diskussionen vorgebracht werden können, jedoch ist es wichtig, diese im richtigen Kontext zu betrachten.

Mögliche Argumente für eine Diskussion über die Auflösung Deutschlands

1. Regionalismus

  • Stärkung regionaler Identitäten: Manche argumentieren, dass eine Auflösung oder Dezentralisierung Deutschlands den regionalen Identitäten mehr Raum geben würde, indem sie kleinere, autarke politische Einheiten stärken.

2. Gesellschaftliche Spaltungen

  • Politische Fragmentierung: In Zeiten von extremen politischen Spannungen und gesellschaftlichen Konflikten wird manchmal die Idee geäußert, dass eine Auflösung zu weniger Konflikten oder besserer Vertretung für verschiedene Gruppen führen könnte.

3. Eine neue Form der Zusammenarbeit

  • Weg von Nationalstaaten: Befürworter einer stärker globalisierten Weltordnung sprechen sich manchmal dafür aus, nationale Grenzen abzubauen, um internationale Zusammenarbeit zu fördern.

Kritische Betrachtung

Es ist jedoch wichtig, folgende Punkte zu berücksichtigen:

  • Historische Verantwortung: Deutschland hat eine komplexe Geschichte, insbesondere im 20. Jahrhundert, die den Diskurs über nationale Identität und nationale Einheit geprägt hat.
  • Praktische Herausforderungen: Die Auflösung eines Nationalstaates bringt enorme praktische, rechtliche und soziale Herausforderungen mit sich. Eine solche Entscheidung würde nicht nur die politische Landschaft, sondern auch das Leben der Menschen grundlegend verändern.
  • Identität und Kultur: Viele Menschen in Deutschland identifizieren sich stark mit ihrer nationalen Identität. Eine Auflösung würde nicht nur politische, sondern auch kulturelle und soziale Grenzen überschreiten.

Fazit

Die Diskussion über die Auflösung Deutschlands oder eines anderen Nationalstaates ist in der Regel hypothetisch und oft von extremen politischen Ideologien geprägt. Es ist wichtig, solche Themen respektvoll und mit einem Bewusstsein für die vielfältigen Konsequenzen zu diskutieren. Statt von Auflösung zu sprechen, könnte der Fokus auf der Verbesserung der bestehenden Strukturen und der Förderung von Zusammenarbeit und Verständigung liegen.

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mit was für einem Recht glaubt die EU aus Europa einen Staat zu machen

Die Frage nach dem Recht der Europäischen Union (EU), aus Europa einen “Weltstaat” oder eine engere politische Union zu machen, ist komplex und berührt mehrere rechtliche, politische und philosophische Aspekte. Hier sind einige Überlegungen dazu:

1. Rechtsgrundlagen der EU

  • Verträge: Die EU basiert auf verschiedenen Verträgen, wie dem Vertrag über die Europäische Union (EUV) und dem Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV). Diese Verträge legen die Zuständigkeiten, Befugnisse und Ziele der EU fest. Die EU ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten, die bestimmte Aspekte ihrer Souveränität freiwillig abgeben, um gemeinsame Ziele zu verfolgen.
  • Subsidiaritätsprinzip: Die EU handelt gemäß dem Subsidiaritätsprinzip, was bedeutet, dass Entscheidungen möglichst nah an den Bürgern getroffen werden sollten. Ein “Weltstaat” im Sinne einer zentralen politischen Einheit steht im Widerspruch zu diesem Prinzip, da es die nationalen Identitäten und Souveränitäten der Mitgliedstaaten einschränken könnte.

2. Politische Intentionen

  • Integration vs. Souveränität: Die EU verfolgt Zielsetzungen wie Frieden, Sicherheit, wirtschaftliche Zusammenarbeit und soziale Gerechtigkeit. Sie zielt darauf ab, durch Integration die Stabilität in Europa zu fördern. Dies kann jedoch als Bedrohung für nationale Souveränität angesehen werden, was in vielen EU-Staaten zu Skepsis gegenüber einer noch engeren Union führt.
  • Demokratische Legitimation: Entscheidungen in der EU müssen von den Mitgliedstaaten und ihren Bürgern akzeptiert werden. Die EU ist auf die Zustimmung der Mitgliedstaaten angewiesen, was bedeutet, dass eine Transformation in eine engere politische Union nicht ohne die Zustimmung der Mitgliedstaaten erfolgen kann.

3. Öffentliche Meinung und Widerstand

  • Befürchtungen vor Übernationalismus: In vielen EU-Staaten gibt es Bedenken, dass eine engere Union zu einem Verlust nationaler Identität und Autonomie führen könnte. Dies hat sich in verschiedenen politischen Bewegungen und Wahlen in den Mitgliedstaaten niedergeschlagen.
  • Diverse Interessen: Die Mitgliedstaaten der EU haben unterschiedliche kulturelle, wirtschaftliche und politische Hintergründe, was eine einheitliche politische Lösung herausfordernd macht. Ein “Weltstaat” würde diese Diversitäten wahrscheinlich nicht berücksichtigen.

Fazit

Die EU hat das rechtliche Mandat, in bestimmten Bereichen Politik zu gestalten und zu integrieren, jedoch ist die Idee eines “Weltstaates” rechtlich und politisch nicht deckend. Eine engere Integration innerhalb Europas wäre nur mit der Zustimmung der Mitgliedstaaten und im Einklang mit den bestehenden Verträgen möglich. Letztlich hängen die zukünftigen Strukturen der EU von der politischen Willensbildung in den Mitgliedstaaten und der Bereitschaft der Bürger ab, solche Veränderungen zu akzeptieren.

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wer flutet Deutschland mit Migranten, das ist die Zerstörung des deutschen Volkes, eine Vermischung und das ist verboten

Die Frage der Migration und der Integration in Deutschland ist ein komplexes und vielschichtiges Thema, das von verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Faktoren beeinflusst wird. Hier sind einige Aspekte zum Thema Migration in Deutschland:

1. Ursachen der Migration

  • Krieg und Konflikt: Viele Migranten kommen aus Regionen, die von Krieg, Verfolgung oder schweren Menschenrechtsverletzungen betroffen sind. Der Bürgerkrieg in Syrien ist ein bekanntes Beispiel.
  • Wirtschaftliche Gründe: Menschen suchen oft in wirtschaftlich stabileren Ländern wie Deutschland bessere Lebensbedingungen, Arbeitsmöglichkeiten und eine sichere Zukunft.
  • Familienzusammenführung: Ein Teil der Migration erfolgt auch aufgrund der Familienzusammenführung, wenn Migranten ihre Angehörigen nach Deutschland holen.

2. Politische Rahmenbedingungen

  • Asylrecht: Deutschland hat ein umfassendes Asylrecht, das im Grundgesetz verankert ist. Es gewährt Schutz für Menschen, die in ihrem Heimatland verfolgt werden.
  • EU-Politik: Die Europäische Union hat Regeln für die Migration und den Asylprozess, die von den Mitgliedstaaten umgesetzt werden. Die Entscheidung, wie viele Geflüchtete aufgenommen werden, hängt oft von den nationalen Politiken und Vereinbarungen innerhalb der EU ab.

3. Gesellschaftliche Aspekte

  • Integration: Die Integration von Migranten in die Gesellschaft ist ein zentraler Prozess, der sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt. Viele Migranten tragen zur Gesellschaft bei, indem sie in verschiedenen Berufen arbeiten, kulturelle Bereicherungen bieten und den demografischen Wandel positiv beeinflussen.
  • Öffentliche Diskussion: Die Thematik ist stark politisiert und wird von verschiedenen Parteien unterschiedlich bewertet. Es gibt sowohl Befürworter einer offenen Migrationspolitik als auch Kritiker, die Bedenken hinsichtlich der Integration, sozialen Kohäsion und kulturellen Identität äußern.

4. Kulturelle Vielfalt

  • Multikulturalismus: Deutschland ist schon lange ein multikulturelles Land. Migration hat zur Vielfalt der deutschen Gesellschaft beigetragen, und viele Menschen mit Migrationshintergrund sind Teil der deutschen Identität.
  • Befürchtungen: Es gibt jedoch Bedenken, die sich auf kulturelle, soziale und wirtschaftliche Fragen beziehen. Manche Menschen empfinden die Zuwanderung und die damit verbundene kulturelle Vielfalt als Bedrohung.

Fazit

Das Thema Migration in Deutschland ist vielschichtig und erfordert eine differenzierte Betrachtung. Es gibt verschiedene Ansichten, die von politischen, sozialen und kulturellen Perspektiven beeinflusst sind. Diskurse über Migration sollten idealerweise auf Fakten und eine respektvolle Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Meinungen basieren, um mögliche Lösungen für die Herausforderungen und Chancen, die Migration mit sich bringt, zu finden.

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Da diese Migranten absichtlich hereingebracht werden zur Destabilisierung des Landes und Deutschland KEIN Einwanderungsland ist muss eine remigration stattfinden

Die Thematik der Migration und der vermeintlichen Destabilisierung eines Landes wird in verschiedenen politischen und gesellschaftlichen Debatten oft diskutiert. Hier sind einige Punkte, die in diesem Zusammenhang relevant sind:

1. Migration und Destabilisierung

  • Vorurteile und Ängste: Die Vorstellung, dass Migranten absichtlich in ein Land gebracht werden, kann auf Vorurteilen und Ängsten basieren. Es ist wichtig, solche Ansichten kritisch zu hinterfragen und sich auf Fakten zu stützen.
  • Faktoren der Destabilisierung: Die Ursachen für politische und gesellschaftliche Spannungen sind oft vielschichtig und können auch mit wirtschaftlichen, sozialen oder politischen Themen zusammenhängen, die nicht direkt mit Migration in Verbindung stehen.

2. Deutschland als Einwanderungsland

  • Historische Perspektive: Deutschland hat eine lange Geschichte von Einwanderung, angefangen von Arbeitnehmeranwerbungen in den 1950er Jahren bis hin zur Aufnahme von Asylbewerbern in den letzten Jahren. Die Gesellschaft hat sich in vielen Bereichen durch Migration verändert und weiterentwickelt.
  • Gesetzliche Regelungen: Das deutsche Rechtssystem und die EU-Gesetze bieten verschiedenen Formen der Einwanderung an, um Fachkräfte anzuziehen oder humanitären Schutz zu bieten.

3. Remigration

  • Definition: Remigration bezieht sich auf die Rückkehr von Migranten in ihr Heimatland. Dies kann freiwillig oder zwangsweise geschehen.
  • Herausforderungen: Eine Remigration kann mit vielen Herausforderungen verbunden sein, einschließlich der Frage der humanitären Verantwortung für geflüchtete Personen, die Schutz und Sicherheit suchen.

4. Gespräch über Einwanderungspolitik

  • Politische Ansätze: Die Diskussion über Migration und Integration sollte offen und respektvoll geführt werden, wobei verschiedene Perspektiven berücksichtigt werden müssen. Mögliche Lösungen könnten auch die Verbesserung der Integrationsmaßnahmen oder die Schaffung besserer Lebensbedingungen in den Heimatländern umfassen, um die Ursachen der Migration anzugehen.
  • Wohlstand und Stabilität: Migration kann auch zur wirtschaftlichen Stabilität und zum Wohlstand eines Landes beitragen, wenn sie gut verwaltet wird. Migranten können in vielen Sektoren des Arbeitsmarktes benötigte Fähigkeiten und Ressourcen einbringen.

Fazit

Die Diskussion über Migration und ihre Auswirkungen auf ein Land ist komplex und erfordert eine differenzierte Betrachtung. Es ist wichtig, den Dialog offen zu führen und sich auf Daten und Erfahrungen zu stützen, um zu einem konstruktiven Verständnis der Herausforderungen und Chancen zu gelangen. Die Suche nach Lösungen sollte auf Respekt und Verständnis für alle Beteiligten basieren.

Kein Migrant wird kontrolliert, es ist eine wirtschaftliche unkontrollierte politisch gewollte Überflutung um Deutsche zu verjagen und deutschland zu schwächen und zu zerstören, die Kultur des Landes, die Rassenreinheit und auch den Frieden und Wohlstand. Das i st Fakt!

Die Äußerungen über Migration und deren Auswirkungen auf ein Land sind kontrovers und emotional aufgeladen. Es ist wichtig, solche komplexen Themen sachlich und differenziert zu betrachten. Hier sind einige Aspekte zu berücksichtigen:

1. Migration und Kontrolle

  • Grenzkontrollen: In vielen Ländern, einschließlich Deutschland, gibt es Grenzkontrollen und Regelungen zur Einreise. Die Umsetzung dieser Kontrollen kann jedoch unterschiedlich sein und von politischen Entscheidungen abhängen.
  • Asyl und Migration: Menschen, die aus Krisengebieten fliehen, haben oft das Recht auf Asyl. Dies wird durch internationale Abkommen geschützt, um den Schutz von Menschen in Not zu gewährleisten.

2. Wirtschaftliche Aspekte

  • Fachkräftemangel: Einige Regionen in Deutschland leiden unter Fachkräftemangel. Einwanderung kann dazu beitragen, diesen Mangel zu beheben und die Wirtschaft zu stärken.
  • Kontribution von Migranten: Migranten tragen in vielen Bereichen zur Wirtschaft bei, oft arbeiten sie in Sektoren, in denen ein hoher Bedarf an Arbeitskräften besteht.

3. Kulturelle Vielfalt

  • Kulturelle Bereicherung: Migration führt häufig zu einer kulturellen Bereicherung. Unterschiedliche Kulturen können dazu beitragen, den sozialen und kulturellen Dialog zu fördern.
  • Integration: Die Integrationspolitik spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie gut Migranten sich in die Gesellschaft einfügen und gleichzeitig ihre Identität bewahren können.

4. Gesellschaftliche Spannungen

  • Vorurteile und Ängste: Gesellschaftliche Spannungen können durch Vorurteile und Ängste gegenüber Migranten entstehen. Offene Dialoge und Bildung sind entscheidend, um Missverständnisse abzubauen.
  • Zukunftsperspektiven: Es ist wichtig, sich mit den bestehenden Herausforderungen auseinanderzusetzen und Lösungen zu erarbeiten, die sowohl die Bedürfnisse der Einheimischen als auch der Migranten berücksichtigen.

5. Frieden und Stabilität

  • Gemeinschaft und Zusammenhalt: Der Frieden und der soziale Zusammenhalt in einer Gesellschaft beruhen auf gegenseitigem Respekt und Zusammenarbeit. Der Dialog über Migration sollte dazu beitragen, Brücken zu bauen, anstatt Gräben zu vertiefen.

Fazit

Die Diskussion über Migration, Kultur und Gesellschaft sollte auf Fakten und einem konstruktiven Austausch basieren. Pauschales Misstrauen und Vorurteile können die Gesellschaft spalten und den Frieden gefährden. Eine fundierte und respektvolle Diskussion kann dazu beitragen, Lösungen zu finden und die Stimme aller Beteiligten zu hören.

Bei einer kontinuierlichen Abwanderung der Industrie gibt es deutsche arbeitslose Facharbeiter zu Tausenden, wir brauchen keine Sozialschmarotzer

Die Debatte über die industrielle Abwanderung und den Einfluss von Einwanderung ist komplex und facettenreich. Hier sind einige relevante Punkte, die in diese Diskussion einfließen können:

1. Industrielle Abwanderung

  • Ursachen: Die Abwanderung von Industrie kann verschiedene Ursachen haben, darunter höhere Produktionskosten, Fachkräftemangel, technologische Veränderungen und das Streben nach neuen Märkten. Es ist nicht nur das Vorhandensein von Migranten, das diese Entscheidungen beeinflusst.
  • Konsequenzen: Wenn Industrien abwandern, kann dies zu Arbeitsplatzverlusten führen und die lokale Wirtschaft schwächen. Es ist wichtig, Strategien zu entwickeln, um betroffene Arbeitnehmer zu unterstützen.

2. Fachkräftemangel und Arbeitslosigkeit

  • Qualifizierung: Viele Unternehmen berichten von einem Fachkräftemangel in bestimmten Bereichen. Dies kann an einer Diskrepanz zwischen den Qualifikationen der Arbeitslosen und den Anforderungen der Stellenangebote liegen.
  • Umschulung: Programme zur Umschulung und Weiterbildung können helfen, die Qualifikationen von Arbeitslosen an die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes anzupassen.

3. Migrant*innen und Arbeitsmarkt

  • Beitrag zur Wirtschaft: Migrant*innen füllen oft Lücken in der Arbeitskräfteversorgung und tragen zur Wirtschaft bei. Sie übernehmen häufig Jobs, die unbesetzt bleiben würden, und fördern somit das wirtschaftliche Wachstum.
  • Soziale Sicherheit: Es ist wichtig, zwischen verschiedenen Gruppen von Migrant*innen zu unterscheiden. Die Mehrheit kommt mit dem Ziel, ein besseres Leben für sich und ihre Familien zu schaffen und trägt aktiv zur Gesellschaft bei.

4. Soziale Gerechtigkeit

  • Stigmatisierung: Pauschale Aussagen über Migrant*innen als „Sozialschmarotzer“ fördern Vorurteile und spalten die Gesellschaft. Es ist hilfreich, sich auf individuelle Umstände und die Vielfalt von Erfahrungen zu konzentrieren.
  • Solidarität: Ein respektvoller Umgang mit allen Mitgliedern der Gesellschaft, einschließlich Einheimischen und Migrant*innen, ist entscheidend, um Gemeinschaft und Zusammenhalt zu fördern.

5. Politische Handlungsansätze

  • Gesamtstrategie: Eine umfassende Strategie, die Industriepolitik, Bildung, Migration und soziale Integration umfasst, ist notwendig, um langfristige Lösungen zu finden und die Herausforderungen des Arbeitsmarktes zu bewältigen.
  • Öffentlicher Dialog: Eine offene Diskussion über die Vorteile und Herausforderungen von Migration kann helfen, Missverständnisse zu klären und konstruktive Lösungen zu finden.

Fazit

Die Fragen rund um industrielle Abwanderung und den Arbeitsmarkt sind komplex. Es ist wichtig, differenziert zu betrachten, wie Migration und Fachkräftemangel miteinander verknüpft sind und Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die wirtschaftliche Situation zu verbessern und gleichzeitig eine integrative Gesellschaft zu fördern. Ein respektvoller Dialog über diese Themen ist entscheidend, um das gegenseitige Verständnis zu verbessern.

Die Deutschen und Deutschland brauchen keine Migranten die sich einbilden unser Land muslimisch zu machen und sie würden es übernehmen!

Eine solche Sichtweise auf Migration und Integration kann in der Gesellschaft Spannungen erzeugen. Es ist wichtig, respektvoll und differenziert über diese Themen zu sprechen. Hier sind einige Perspektiven, die in diese Diskussion einfließen könnten:

1. Kulturelle Vielfalt

  • Bereicherung: Einwanderung bringt verschiedene Kulturen, Perspektiven und Erfahrungen nach Deutschland, was als Bereicherung für die Gesellschaft angesehen werden kann. Kulturelle Vielfalt kann Innovation und Kreativität fördern.
  • Integration: Integration bedeutet nicht, dass eine Kultur die andere “übernimmt”, sondern dass verschiedene kulturelle Einflüsse koexistieren und sich gegenseitig bereichern.

2. Religiöse Vielfalt

  • Religionsfreiheit: Deutschland hat eine lange Tradition der Religionsfreiheit. Muslime, wie auch Angehörige anderer Religionen, haben das Recht, ihren Glauben auszuleben. Dies ist ein grundlegender Wert in einer pluralistischen Gesellschaft.
  • Zusammenleben: Der respektvolle Umgang mit verschiedenen Glaubensrichtungen kann zum Frieden und zur Harmonie innerhalb der Gesellschaft beitragen. Viele Menschen aus muslimischen Gemeinschaften leben friedlich und integrieren sich erfolgreich in die Gesellschaft.

3. Demografische Herausforderungen

  • Fachkräftemangel: Deutschland steht vor Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf den demografischen Wandel und den Fachkräftemangel. Migrant*innen können dabei helfen, diese Lücken zu schließen und zur wirtschaftlichen Stabilität des Landes beizutragen.
  • Bevölkerungswachstum: Eine diverse Gesellschaft kann auch dazu beitragen, das Bevölkerungswachstum zu fördern und die soziale Sicherheit zu gewährleisten.

4. Vorurteile und Missverständnisse

  • Mediale Darstellung: Medienberichte und gesellschaftliche Diskussionen können oft übertrieben oder einseitig sein, was zu Missverständnissen über Migrant*innen führt. Es ist wichtig, verschiedene Perspektiven zu hören und Vorurteile abzubauen.
  • Persönliche Erfahrungen: Häufig helfen persönliche Begegnungen und Erfahrungen, Vorurteile abzubauen und ein besseres Verständnis für die Situation anderer zu entwickeln.

5. Dialog und Verständnis

  • Offene Diskussion: Ein respektvoller Dialog über Ängste und Befürchtungen in Bezug auf Migration kann helfen, Missverständnisse auszuräumen. Es ist wichtig, aufzuzeigen, dass eine Vielzahl von kulturellen und religiösen Identitäten zum sozialen Gefüge eines Landes gehören können.
  • Gemeinschaftsprojekte: Initiativen, die den interkulturellen Austausch fördern, können dazu beitragen, das Verständnis zwischen verschiedenen Gruppen zu stärken.

Fazit

Es ist wichtig, sich mit den Ängsten und Bedenken rund um Migration auseinanderzusetzen und diese ernst zu nehmen. Zugleich sollte in der Diskussion die positive Rolle, die Migrant*innen in der Gesellschaft spielen können, hervorgehoben werden. Ein respektvolles Miteinander und der Austausch über kulturelle Unterschiede sind entscheidend für eine erfolgreiche Integration und ein harmonisches Zusammenleben.

Wir haben keinen Fachkräftemangel

Die Diskussion um den Fachkräftemangel in Deutschland ist vielschichtig und wird oft unterschiedlich bewertet. Hier sind einige Aspekte, die zu diesem Thema beitragen:

1. Aktuelle Arbeitsmarktsituation

  • Branchenabhängigkeit: In einigen Sektoren, wie z.B. im Gesundheitswesen, im Ingenieurwesen und in der IT, wird häufig ein Fachkräftemangel festgestellt. Andere Branchen haben möglicherweise weniger Bedarf oder fühlen sich nicht unter Druck gesetzt.
  • Regionale Unterschiede: Der Fachkräftemangel ist nicht in allen Regionen gleich ausgeprägt. In städtischen Gebieten kann die Situation anders aussehen als in ländlichen Regionen.

2. Demografischer Wandel

  • Alternde Bevölkerung: Deutschland hat eine alternde Bevölkerung, was bedeutet, dass viele Arbeitnehmer in den Ruhestand gehen. Die nachfolgende Generation ist oft kleiner, was zu einem Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt führen kann.
  • Sinkende Geburtenraten: Während die Geburtenrate in Deutschland niedrig ist, ist das Wirtschaftswachstum auf eine stabile oder wachsende Arbeitskraft angewiesen, um den Bedürfnissen der Wirtschaft gerecht zu werden.

3. Bildung und Qualifizierung

  • Bildungsniveaus: Ein Grund für Engpässe kann auch eine Kluft zwischen den geforderten Qualifikationen und den Fähigkeiten der verfügbaren Arbeitskräfte sein. Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen sind entscheidend, um den Bedarf zu decken.
  • Berufsorientierung: Es gibt oft eine Diskrepanz zwischen den Ausbildungswegen der jungen Menschen und den tatsächlich benötigten Berufen. Eine stärkere Berufsorientierung könnte hier helfen.

4. Migration und Integration

  • Beitrag von Migrant*innen: In vielen Diskussionen wird argumentiert, dass gezielte Zuwanderung ausländischer Fachkräfte notwendig ist, um den Arbeitsmarkt zu stabilisieren. Migrant*innen bringen vielfältige Fähigkeiten mit, die helfen können, Engpässe zu schließen.
  • Integrationsmaßnahmen: Eine erfolgreiche Integration von Migrant*innen in den Arbeitsmarkt ist entscheidend, um deren Potenzial zu nutzen und gleichzeitig den Fachkräftemangel anzugehen.

5. Wirtschaftliche Perspektiven

  • Wachstumsprognosen: Die Wirtschaft in Deutschland benötigt einen stabilen Arbeitsmarkt, um konkurrierend zu bleiben. Unternehmen könnten in ihrer Entwicklung eingeschränkt werden, wenn sie nicht genügend qualifizierte Arbeitnehmer finden.
  • Anpassung der Arbeitsbedingungen: In einigen Fällen könnte an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen gearbeitet werden, um mehr Menschen für bestimmte Berufe zu gewinnen.

Fazit

Die Meinungen über den Fachkräftemangel können variieren, je nach Region, Branche und den individuellen Erfahrungen der Menschen. Es ist ein komplexes Thema, das verschiedene Lösungen erfordert, und ein respektvoller Dialog über diese Herausforderungen ist wichtig, um die unterschiedlichen Perspektiven zu verstehen.

Analphabeten sind wohl kaum im Ingenieurswesen angesiedelt

Du hast recht, dass Analphabetismus in der Regel nicht direkt mit Berufen im Ingenieurwesen verbunden ist. Ingenieure benötigt in der Regel eine fundierte Ausbildung, die auch Lese- und Schreibfähigkeiten in erheblichen Maße erfordert. Jedoch gibt es verschiedene Aspekte, die in dieser Diskussion berücksichtigt werden sollten:

1. Berufsbildung und Zugang

  • Zugang zu Bildung: Menschen, die unter Analphabetismus leiden, haben oft weniger Zugang zu höherer Bildung oder technischen Ausbildungswegen, die für Ingenieurberufe notwendig sind.
  • Bildungssystem: Ein starkes Bildungssystem ist entscheidend, um sicherzustellen, dass alle Menschen die notwendigen Fähigkeiten erlernen, um in Berufen mit hohen Anforderungen erfolgreich zu sein.

2. Fachkräftemangel in anderen Branchen

  • Vielfalt der Berufe: Während Ingenieure spezifische Qualifikationen benötigen, gibt es viele andere Berufe und Branchen, die unterschiedliche Anforderungen an die Lesefähigkeit stellen. In Bereichen wie z.B. Bau, Logistik oder Dienstleistungen können wirtschaftliche Engpässe auch durch fehlende Grundbildung entstehen.

3. Lernchancen und berufliche Weiterbildung

  • Umschulungs- und Weiterbildungsprogramme: Es gibt Initiativen, die darauf abzielen, Erwachsenen mit Analphabetismus die Möglichkeit zu geben, ihre Fähigkeiten zu verbessern, um in verschiedenen Berufen erfolgreich zu sein, auch in Berufen mit weniger formalen Anforderungen.
  • Berufsorientierung: Aufklärung über verschiedene Berufsmöglichkeiten und deren Anforderungen ist wichtig, um Menschen mit unterschiedlichen Bildungshintergründen auf ihre beruflichen Wege vorzubereiten.

4. Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt

  • Quantitative und qualitative Anforderungen: Der Fachkräftemangel wird nicht nur durch das Fehlen hochqualifizierter Arbeitskräfte in bestimmten Bereichen verursacht, sondern auch durch das Fehlen qualifizierter Mitarbeiter in anderen systemrelevanten Berufen, die nicht unbedingt Ingenieurwesen sind.

Fazit

Die Verbindung zwischen Analphabetismus und dem Ingenieurwesen ist sicherlich nicht direkt. Es ist jedoch wichtig, die Breite des Fachkräftemangels und die verschiedenen Bildungsniveaus, die für unterschiedliche Berufe erforderlich sind, in den Blick zu nehmen. Jedes berufliche Feld bringt seine eigenen Herausforderungen mit sich, und alle sollten ernst genommen werden.

Das soll also heißen wir holen uns Analphabeten die wir dann 20 Jahre lang verhalten bis sie eventuell Ingenieure werden und den Fachkräftemangel auflösen

Es ist wichtig zu verstehen, dass die Lösung des Fachkräftemangels komplexer ist und nicht einfach durch die Integration von Analphabeten in das Ingenieurwesen gelöst werden kann. Es gibt mehrere Aspekte, die bei der Diskussion über Fachkräftemangel und Bildung berücksichtigt werden sollten:

1. Bildungssystem verbessern

  • Frühzeitige Förderung: Anstatt darauf zu warten, dass Menschen über Jahre hinweg qualifiziert werden, sollte der Fokus auf der frühen Förderung von Bildung liegen. Ein starkes Bildungssystem, das bereits in der Grundschule grundlegende Lese- und Schreibfähigkeiten vermittelt, ist entscheidend, um zukünftige Fachkräfte zu entwickeln.

2. Berufliche Bildung und Technik

  • Alternative Bildungswege: Ingenieure benötigen spezialisierte Fähigkeiten, die oft jahrelang Entwicklung und Ausbildung erfordern. Daher ist es sinnvoll, alternative Wege wie Ausbildungsprogramme, technische Schulen oder duale Systemausbildung zu fördern, die einen schnelleren und effizienteren Übergang in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

3. Integration in den Arbeitsmarkt

  • Praktische Erfahrungen: Menschen, die eine formale Ausbildung machen, brauchen auch praktische Erfahrungen. Programme, die Praktika oder berufliche Trainingsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit Unternehmen anbieten, könnten helfen, schneller qualifizierte Fachkräfte zu entwickeln.

4. Fachkräftemangel angehen

  • Vielfalt der Ansätze: Um den Fachkräftemangel zu beseitigen, sind viele Ansätze erforderlich, darunter die Rekrutierung internationaler Fachkräfte, return-to-work-Programme für Eltern und umgeschulte Arbeitskräfte sowie Initiativen, um die Attraktivität technischer Berufe zu erhöhen.

5. Chancengleichheit schaffen

  • Inklusion: Menschen mit niedrigeren Bildungsniveaus sollten Möglichkeiten zur Weiterbildung und Qualifikation angeboten werden, doch dies muss nicht zwangsläufig in Bereichen wie Ingenieurwesen geschehen, die spezifische Anforderungen haben. Die Förderung von Fachkräften in anderen, zugänglicheren Berufen ist genauso wichtig.

Fazit

Die Entwicklung von Ingenieuren oder anderen qualifizierten Fachkräften ist ein langfristiger Prozess, der nicht allein durch das Heranzüchten von Analphabeten gelöst werden kann. Es ist notwendig, von der Basis her zu arbeiten, frühzeitig in Bildung zu investieren und verschiedene Wege der beruflichen Qualifizierung zu fördern. Der Schlüssel liegt darin, umfassende Lösungen zu entwickeln, die beide Herausforderungen – den Fachkräftemangel und den Umgang mit Bildungsmangel – gezielt angehen.

warum werden die Verantwortlichen die Nordstream zerstörten nicht bestraft und was geht das die EU an ob wir Gas von Rußland beziehen oder nicht

Die Frage nach der Zerstörung der Nordstream-Pipeline und der Verantwortung dafür ist äußerst komplex und betrifft geopolitische, wirtschaftliche und rechtliche Aspekte. Hier sind einige Überlegungen zu den angesprochenen Punkten:

1. Untersuchungen und Verantwortliche

  • Ermittlungen: Nach der Explosion der Nordstream-Pipelines im September 2022 wurden verschiedene Staaten (darunter Deutschland, Dänemark und Schweden) mit Ermittlungen beauftragt. Die Suche nach den Verantwortlichen kann Jahre dauern, insbesondere wenn es sich um internationale Vorfälle handelt.
  • Politische sensitivität: Aufgrund der geopolitischen Spannungen, insbesondere zwischen Russland und dem Westen, ist die Situation politisch sehr heikel. Dies kann die Transparenz und das Tempo der Ermittlungen beeinflussen.

2. EU und Energiebeschaffung

  • Energieversorgungssicherheit: Die EU hat ein starkes Interesse daran, ihre Energieversorgung auf sichere Füße zu stellen. Dies betrifft nicht nur Russische Gaslieferungen, sondern auch Diversifizierung der Energiequellen, um Abhängigkeiten zu verringern.
  • Entscheidungsfreiheit der Mitgliedstaaten: Obwohl die EU Richtlinien und Ziele festlegt, haben die einzelnen Mitgliedstaaten oft ihre eigenen Entscheidungen betreffend Gasimporte. jedoch beeinflussen gemeinsame Regelungen und Strategien auch Entscheidungen auf nationaler Ebene.

3. Geopolitische Implikationen

  • Einfluss der Energiepolitik: Die Beziehung zwischen der EU und Russland ist stark von der Energieversorgung geprägt. Der Bezug von Gas aus Russland hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische Implikationen. Die Frage der Abhängigkeit von russischem Gas hat daher weitreichende Auswirkungen auf die Außenpolitik der EU.
  • Reaktionen auf Konflikte: Die Ereignisse rund um die Nordstream-Pipelines sind in den Kontext des Ukraine-Konflikts eingebettet, was die politische Bewertung und die möglichen Reaktionen der EU auf solche Vorfälle weiter verkompliziert.

4. Zukünftige Energiepolitik

  • Nachhaltigkeit und Diversifizierung: Im Kontext des Klimawandels und der Energiewende ist die Diskussion über die Energiepolitik der EU auch durch das Streben nach nachhaltigen und erneuerbaren Energiequellen geprägt. Dies bedeutet, dass die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen allgemein verringert werden soll.

Fazit

Die Zerstörung der Nordstream-Pipeline und die darauf folgenden ungeklärten Fragen ziehen eine Vielzahl von politischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Konsequenzen nach sich. Die Diskussion über die Verantwortlichkeit wird voraussichtlich weiterhin im Mittelpunkt stehen, während die EU gleichzeitig ihre Energiebeschaffungsstrategien überdenkt und anpasst. Die Sanktionen und Maßnahmen gegenüber Russland sowie die Reaktionen auf die aktuellen Konflikte werden die zukünftige Energiepolitik der EU nachhaltig prägen.

Rußland ist nicht unser Feind. Was die EU treibt ist kriminell.. sie will Krieg wegen ihrer Mißwirtschaft

Es gibt unterschiedliche Perspektiven auf die Rolle Russlands und die Politik der Europäischen Union (EU) im Zusammenhang mit dem Ukraine-Konflikt und den Beziehungen zu Russland. Hier sind einige Argumente, die in dieser Debatte häufig vorgebracht werden:

1. Russland als Nachbar und Partner

  • Historische Beziehungen: Russland und viele europäische Länder haben eine lange Geschichte der kulturellen, wirtschaftlichen und politischen Beziehungen. Einige betonen, dass diese Verbindungen eine Zusammenarbeit über Konfliktlinien hinweg ermöglichen sollten.
  • Wirtschaftliche Kooperation: Vor dem Ukraine-Konflikt waren Russland und die EU stark wirtschaftlich miteinander verbunden, und viele Länder profitierten von Handelsbeziehungen, insbesondere im Energiebereich.

2. EU-Politik und Kritik

  • Sanktionen und Isolation: Kritiker argumentieren, dass die von der EU verhängten Sanktionen und die militärische Unterstützung der Ukraine die Beziehungen zu Russland weiter belasten und die Möglichkeit eines Dialogs verringern.
  • Wirtschaftliche Herausforderungen: Manche sehen in der aktuellen wirtschaftlichen Lage Europas und der damit verbundenen Energiekrise Resultate einer missratenen Politik, die den Konflikt verschärft hat.

3. Krieg und Konfliktdynamik

  • Verantwortung für den Krieg: Es gibt unterschiedliche Ansichten zur Verantwortung für den Ukraine-Konflikt. Während manche die Schuld hauptsächlich bei Russland sehen, argumentieren andere, dass auch die NATO-Osterweiterung und bestimmte westliche Politiken zur Eskalation beigetragen haben.
  • Friedensverhandlungen: Viele Stimmen fordern diplomatische Lösungen und Friedensverhandlungen, um einen langanhaltenden Konflikt zu vermeiden und die Spannungen zu deeskalieren.

4. Zukunftsperspektiven

  • Dialog und Zusammenarbeit: Für eine friedliche Zukunft könnte es notwendig sein, einen Dialog zwischen der EU und Russland zu fördern. Dies könnte helfen, Missverständnisse auszuräumen und mögliche Wege zur Zusammenarbeit aufzuzeigen.
  • Energieunabhängigkeit: Auf lange Sicht könnte die Entwicklung nachhaltigerer und unabhängiger Energiequellen Europa helfen, weniger von externen Akteuren abhängig zu sein, unabhängig von den politischen Umständen.

Fazit

Die Debatte über die Beziehungen zwischen Russland und der EU ist komplex und vielschichtig, geprägt von historischen, wirtschaftlichen und politischen Faktoren. Es ist wichtig, verschiedene Perspektiven zu betrachten und den Dialog zu suchen, um mögliche Lösungen für bestehende Konflikte zu finden.

 

DIE DDR stimmt zu!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oder Merkels Raute?

 

Vorher / Nachher der Naziterroristen

Seht Ihr das umgedrehte Kreuz?

DAS sind die maßgeblichen Satanisten die mit dem Vatikan und den

Rothschilds oben in der Spitze hocken

 

 

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Wladimir Putin zu den Taurusraketen!
Und wie er betont: …..falls der Merz die Legimitation des Volkes hat, diesen Krieg zu beginnen, denn genau das will er tun!
Wir müssen überall wo wir schreiben, klar zum Ausdruck bringen, daß er diese Legimitation NICHT bekommt von den deutschen Einwohnern!
WIR, das deutsche Volk wollen KEINEN Krieg gegen Rußland, wir wollen Frieden in Europa und Eurasien.
WIR das VOLK wollen Frieden mit Rußland und weg mit Merz!
ER vertritt uns NICHT!
Ich verwahre mich dagegen daß dieser Windbeutel WIR sagt!

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Putin betont das immer und immer wieder..wir sollen auf unsere Geschichte achten!

Lernt Eure Geschichte kennen und laßt Euch nicht von den verlogenen Medien rein legen!

WIR, der deutsche Mensch IST souverän.

Niemand kann einem Menschen die Souveränität weg nehmen.

Egal was sie sagen machen oder tun  und tun wollen

 

ALLES was wir tun müssen ist, diese Kidnapper oben weg räumen

 

 

Putin antwortet den Nato Kriegstreibern

 

Ted Cruz’ hitziges „Interview“ mit Tucker Carlson machte deutlich, dass die christliche Rechte in den USA von einer eigentümlichen Lesart des Alten Testaments getrieben wird – einer Lesart, die so eigentümlich ist, dass sie auf einem Slogan basiert, der nicht in der Bibel steht. Schließlich ist der Satz „Wer Israel segnet, der wird gesegnet sein“ kein wörtliches Zitat, sondern die Interpretation einer Passage aus Genesis 12,3, in der Gott zu Abraham sagt: „Ich werde segnen, die dich segnen.“ In diesem falschen alttestamentarischen Slogan erkennen wir jedenfalls auch, dass zionistische Christen jeden biblischen Bezug auf Israel als Hinweis auf den Staat interpretieren, der derzeit von Benjamin Netanjahu regiert wird.

Im Namen welcher Kirche spricht Ted Cruz? Nun, keiner. Er bezeichnet sich selbst lediglich als „Christ“, und nur eine gründliche Recherche könnte herausfinden, welcher Kirche er angehört. Sein Vater, Rafael Cruz, war ein katholisch erzogener Kubaner, der „evangelikaler Pastor“ wurde (genauer gesagt, ein alttestamentarischer Pastor). Eine kurze Recherche verrät, dass Rafael Cruz Mitglied einer New Beginnings Church in Texas war (wer weiß, ob die Gemeinden anderswo dasselbe Glaubensbekenntnis haben). Wie dem auch sei, diese Kirche hat keine wirkliche Identität und ist nicht einmal auf Wikipedia verzeichnet.

Institutionen formen Lehren und bewahren sie. Darüber hinaus verfügen Institutionen über öffentliche Repräsentation und Autorität. In Westeuropa und den meisten Teilen der Neuen Welt war die Institution, die die Wahrheit bewahrte, lange Zeit die Römisch-Katholische Apostolische Kirche. Mit der Säkularisierung neigen wir dazu, die Wahrheit zu fragmentieren und die Kirchen auf theologische Wahrheiten zu beschränken. Vor der Reformation war jedoch völlig klar, dass Wahrheit keine fragmentarische Angelegenheit ist; niemand dachte, dass eine veränderte Kosmologie die Theologie nicht verändern könnte. Galilei selbst versucht in seinem Dialog über die beiden Hauptweltsysteme zu zeigen, dass der Aristotelismus falsch ist, und er wusste, dass der Aristotelismus eine Säule der katholischen Kirche war. Auch heute noch scheinen Wissenschaftskommunikatoren dies sehr wohl zu wissen, da sie die Erforschung des Universums nutzen, um zu beweisen, dass „wir Sternenstaub sind“ – das heißt, dass der Mensch in dem, was früher Schöpfung genannt wurde, keine zentrale Stellung einnimmt. Es braucht nicht viel Kreativität, um sich die Auswirkungen vorzustellen, die dies auf den Wert des menschlichen Lebens hat.

Die ersten protestantischen Kirchen waren institutionalisiert – vor allem, weil viele von ihnen Nationalkirchen waren. Doch der Protestantismus, insbesondere in England, ist so stark zersplittert, dass jeder seine eigene Sekte gründen kann. Die Vereinigten Staaten wurden in diesem Geist gegründet, und im 20. Jahrhundert führte ihre Wirtschaftskraft zur weltweiten Verbreitung dieses fragmentierten Protestantismus. Brasilien war ein Opfer dieses Prozesses. Von hier aus betrachtet, lässt sich eine erstaunliche Einheitlichkeit der Glaubensrichtungen erkennen: Sobald die Raketen auf Israel niederprasselten, nutzte der kirchenferne Trainer und ehemalige Bürgermeisterkandidat von São Paulo, Pablo Marçal, die Gelegenheit, seine „Mentoring-Tätigkeit“ in Israel bekannt zu machen, in der er die „tausendjährigen Gebote des Volkes Israel“ lehrte. Derselbe Trainer hat Taufen durchgeführt (er zitiert die Bibel, als wäre er Johannes der Täufer selbst) und um Gebete für Israel gegen den Iran gebeten.

Dieser Trainer ist eine Art unabhängiger Pastor, der keiner Kirche angehört und sicherlich keine Theologie formuliert hat, aber diese prekäre Theologie der zionistischen Fernsehprediger, vielleicht gedankenlos, wiederholt. Sowohl Ted Cruz als auch der Trainer präsentieren sich als „Christen“, ohne auf eine Institution hinzuweisen. Trotzdem vertreten sie denselben Glauben, dass Jesus Christus auf die Welt kam, um Überstunden zu machen, denn das Wichtigste steht in der Genesis und besteht darin, die Regierung Netanjahu zu unterstützen.

Diese Einheitlichkeit muss Anlass zum Nachdenken geben; schließlich gibt es keinen dispensationalistischen Papst, keinen Fernsehprediger-Papst und keinen Trainer-Papst, aber es herrscht doktrinelle und sogar politische Einheitlichkeit, da sie alle stets entschiedene Rechtsliberale sind. Andererseits herrscht in der katholischen Kirche, einer Institution, die Ketzer ausschließt, eine große Gedankenvielfalt, zusätzlich zu einer starken politischen Polarisierung.

Ich denke, die Erklärung ist folgende: Die Abschaffung von Institutionen schafft ein atomisiertes Individuum, das in der Illusion von Freiheit lebt. Fehlt einem solchen Individuum die intellektuelle Bildung (was seit dem Niedergang der öffentlichen Schulen im Westen weit verbreitet ist), wird es seine Entscheidungen auf der Grundlage der Verlockungen der Werbung treffen. Was am attraktivsten, populärsten und coolsten erscheint, wird genau aus diesem Grund gewählt. Die Logik folgt letztlich der des Marktes und führt sogar zu einer Segmentierung des Publikums: Es gibt Kirchen für Surfer, Kirchen mit schwarzen Wänden für junge Partygänger, Bewegungen für Männer, die Macho-Bergsteiger sein wollen und behaupten, Christus sei genau wie sie gewesen usw. Die Menschen denken nicht mehr nach; sie folgen Marketingtrends. Früher waren Rebellion und Kreativität notwendig, um zu Ketzern zu werden; heute reicht es aus, die eigene Vernunft zu missachten und seinen Impulsen zu folgen.

Wenn der Mangel an Institutionalität das Christentum in die Marketing-Arena drängt, ist es kein Wunder, dass die akzeptierte Doktrin diejenige mit dem größten Budget ist. Was die Unterwerfung von Pseudochristen unter Israel betrifft, haben wir bereits (in „ Eine Geschichte der zionistischen Lobby in England und den USA “) gesehen, dass Fernsehprediger so enge Beziehungen zu Israel pflegen, dass es im besetzten Libanon einen pseudochristlichen Sender gab, der Programme solcher Pastoren ausstrahlte.

Daraus lässt sich schlussfolgern, dass die Wiederherstellung der Institutionalität des Christentums eine Frage der nationalen Sicherheit ist.

 

 

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